Abo
  • IT-Karriere:

Netgear Click Switch: Switches mit Anklick-Montage

Netgear versucht sich an einem neuen Montage-Konzept für Switches. Die Geräte gelten als Smart Switches für den Heimbereich oder kleine Unternehmen. Ein großer Vorteil ist das integrierte Netzteil.

Artikel veröffentlicht am ,
Netgears Click-Switch-Serie hat USB-Anschlüsse.
Netgears Click-Switch-Serie hat USB-Anschlüsse. (Bild: Netgear)

Netgears Click-Switch-Serie (GSS108E, GSS116E) ermöglicht einen anderen Montageweg und einfaches Kabelmanagement. Für die simple Montage bedarf es allerdings erst einmal der Halterung. Ist diese montiert, lässt sich der Switch einfach in sie einklicken. Dabei kann sich der Anwender die Montageorientierung selbst aussuchen, ohne dass neu geschraubt werden muss. Bei den meisten Switches, die etwa über Bohrungen unterhalb eines Tisches montiert werden, bleiben die Kabel auf der Ebene des Tisches. Die Click-Switches erlauben hingegen auch den direkten Weg nach unten.

Stellenmarkt
  1. Proximity Technology GmbH, Hamburg
  2. GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, München

Über zwei Klettbänder lässt sich zudem ein simples Kabelmanagement erreichen, zur Zugentlastung oder einfach für weniger Unordnung hinter den Desktop-Switches. Eher ungewöhnlich für Desktop-Switches ist die Integration des Netzteils. Auch hier lässt sich ein Kabel in verschiedenen Positionen montieren.

  • Die Click-Switches in zwei ihrer Montagepositionen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die USB-Anschlüsse hat nur das kleine Modell. (Bild: Netgear)
Die Click-Switches in zwei ihrer Montagepositionen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)

Die Click-Switches gehören zu Netgears Prosafe-Serie und haben 8 oder 16 GBit-Ethernet-Ports. Ein Glasfaser-Uplink, etwa per SFP-Modul, ist nicht vorgesehen. In engen Grenzen lassen sich die Switches auch verwalten: So unterstützt der Switch VLANs, und die LEDs lassen sich abschalten. Erweiterte Funktionen der Smart Switches wie eine CLI oder ein serieller Anschluss sind nicht vorhanden. Dafür gibt es beim GSS108E zwei USB-Anschlüsse, um etwa Smartphones am Switch aufzuladen. Ein Lüfter fehlt den Geräten, und nur die 16-Port-Variante hat ein Metallgehäuse.

Laut Netgear hat die weltweite Auslieferung bereits begonnen. Die Preise gibt Netgear derzeit nur in US-Dollar ohne Steuern an: Der kleine Switch kostet rund 70 US-Dollar, das 16-Port-Modell rund 170 US-Dollar.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 269,00€
  2. (u. a. Far Cry New Dawn für 19,99€, Ghost Recon Wildlands für 15,99€, Rayman Legends für 4...
  3. (u. a. PUBG für 13,99€, Final Fantasy XIV - Shadowbringers für 27,49€, Mordhau für 19,99€)
  4. 14,99€ (Bestpreis!)

Sinnfrei 12. Jan 2015

Der Stecker kann gedreht werden. Entweder Strom von der Seite, oder Strom in Richtung...

ffrhh 12. Jan 2015

Dann kennt der Author Netgear nicht. Das war früher Standard, ich hatte diverse Geräte...


Folgen Sie uns
       


Wasserstoff-Mercedes GLC F-Cell im Test

Der Mercedes GLC F-Cell ist eines der wenigen Serienfahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb. Wir haben das Auto getestet.

Wasserstoff-Mercedes GLC F-Cell im Test Video aufrufen
Super Mario Maker 2 & Co.: Vom Spieler zum Gamedesigner
Super Mario Maker 2 & Co.
Vom Spieler zum Gamedesigner

Dreams, Overwatch Workshop und Super Mario Maker 2: Editoren für Computerspiele werden immer mächtiger, inzwischen können auch Einsteiger komplexe Welten bauen. Ein Überblick.
Von Achim Fehrenbach

  1. Nintendo Switch Wenn die Analogsticks wandern
  2. Nintendo Akku von überarbeiteter Switch schafft bis zu 9 Stunden
  3. Hybridkonsole Nintendo überarbeitet offenbar Komponenten der Switch

Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
Ricoh GR III im Test
Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
Ein Test von Andreas Donath

  1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
  2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

    •  /