
Der Petitionsausschuss des Bundestages hält einheitliche Netzteile für Notebooks zwar für eine schöne Sache, fühlt sich dafür aber nicht zuständig. Der Vorschlag wird an die EU weitergereicht.
Wolkenkratzer sind Statussymbole, die viel Geld verschlingen, vor allem für den Betrieb von Heizung, Lüftungs- oder Klimaanlagen. Über intelligente Steuerungssysteme soll der Energieverbrauch - und damit Kosten und Schadstoffemissionen - gesenkt werden. IBM bietet solche Systeme jetzt an.

Er ist auch als "Lord British" bekannt, hat mit Ultima das Genre der Computerrollenspiele und mit Ultima Online die Onlinerollenspiele geprägt, er war als Astronaut im All - nun will Richard Garriott wieder in der Spielebranche mitmischen.

Im Stadtverkehr kann das Elektroauto mit einem benzingetriebenen mithalten. Die begrenzte Reichweite ist kein Problem. Zu dem Ergebnis kamen Psychologen der TU Chemnitz, die das Berliner Pilotprojekt des Energieversorgers Vattenfall und des Autoherstellers BMW begleitet haben. Sie haben Fahrdaten ausgewertet und die Testteilnehmer befragt.
Winzig kleine Siliziumdrähte könnte der Baustoff künftiger Solarzellen sein. Wissenschaftler in den USA haben Solarzellen aus Nanodrähten gebaut, die bei gleicher Größe wie herkömmliche Solarmodule nur ein Hundertstel des Materials benötigen.

Aus Sicht von ARD und ZDF ist es praktisch, dass der Karneval sich nicht mit den Olympischen Winterspielen überschneidet. Aus Sicht der Privaten ist es eine Katastrophe, dass die Winterspiele wegen der Zeitverschiebung zur besten Sendezeit kommen. Mit Filmhighlights ist die nächsten zwei Wochen nicht zu rechnen. Will eigentlich jemand die Faschingsübertragungen in HDTV?

Im kommenden Jahr bringt VW eine neue Kleinwagenserie heraus, zu der auch ein Elektroauto gehören wird. Es soll ab 2013 in Großserie auf den Markt kommen. VW-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg glaubt allerdings, dass die Deutschen nur langsam auf Elektroantrieb umsteigen werden.
Die bislang effizienteste Solarzelle aus den reichlich vorhandenen Rohstoffen wie Kupfer, Zink, Schwefel und Selen hat IBM nach eigenen Angaben entwickelt. Das Unternehmen verspricht einen um 40 Prozent gesteigerten Wirkungsgrad.

Ford und Daimler haben jeweils einen Kleinlaster mit Elektromotor vorgestellt. Beide beruhen auf bereits bestehenden Modellen, dem Mercedes Vito und dem Ford Transit, und sind für den Lieferverkehr in der Stadt ausgelegt. Sie sollen im Laufe des Jahres auf den Markt kommen.

Die Tankstelle ist für den Autofahrer ein wichtiger Ort: Hier holt er sich Treibstoff für die nächste Fahrt. Das sollte sich nicht ändern, wenn Menschen mit Elektroautos fahren, fand das Elektroautounternehmen Better Place und vereinbarte eine Zusammenarbeit mit einer Tankstellenkette in Israel. Fahrer von Elektroautos sollen künftig an den Tankstellen ihre Akkus tauschen.

SAP trennt sich überraschend von seinem Chef Léo Apotheker und setzt eine neue Doppelspitze ein. SAP-Gründer und -Aufsichtsratschef Hasso Plattner soll weiterhin eine starke Rolle spielen.
Um Elektroautos mehr Reichweite zu geben, können sie mit sogenannten Range Extendern als zusätzliche Stromquelle ausgestattet werden. Ein englischer Elektrofahrzeughersteller will dafür Brennstoffzellen einsetzen. Die ersten so ausgerüsteten Fahrzeuge sollen Ende des Jahres auf den Markt kommen.
Der italienische Edelsportwagenhersteller Ferrari will beim Genfer Autosalon Anfang März ein Hybridfahrzeug vorstellen. Das gab Chef Luca die Montezemolo bekannt. Die Hybridtechnik für das Auto stammt vom letztjährigen Formel-1-Rennwagen.

Varioptic hat ein Miniaturobjektiv mit integrierter Bildstabilisierung vorgestellt. Die Linsen sind nicht aus Glas oder Kunststoff gefertigt, sondern bestehen aus einer Flüssigkeit.
Tesla Motors will an die Börse. Der Elektroautohersteller aus Kalifornien hat bei der US-Börsenaufsicht die entsprechenden Dokumente eingereicht. Mit dem Börsengang hofft das Unternehmen, 100 Millionen US-Dollar einzunehmen.
Neben der mangelnden Reichweite sind lange Ladezeiten für die Akkus ein Hindernis für Elektroautos. Das US-Unternehmen Aerovironment hat eine Schnellladestation entwickelt, die das Laden deutlich verkürzt.

Wenn das nicht Autofahrers Traum ist: Abends das Auto mit leerem Tank in die Garage stellen und morgens mit vollem losfahren. Honda will ihn wahr werden lassen: Das Unternehmen hat eine Anlage entwickelt, die nachts Wasserstoff produziert und damit das Brennstoffzellenauto betankt.
Bei Elektroautos drehe sich die Diskussion hauptsächlich um Akkus, den Motoren werde zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt, sagt Tom Stephens, Manager bei General Motors. Das wird der US-Autohersteller ändern: Er will für 246 Millionen US-Dollar eine Fabrik für Elektromotoren errichten.

Damit lässt sich etwas anfangen: Das von Shai Agassi gegründete Unternehmen Better Place hat in einer zweiten Finanzierungsrunde 350 Millionen US-Dollar bekommen. Damit will das Unternehmen seine Elektroauto-Projekte vorantreiben.

Tesla Motors kann ins Geschäft mit Personenwagen einsteigen: Der Elektroautohersteller hat von der US-Regierung einen Kredit in Höhe von 465 Millionen US-Dollar erhalten. Das Geld wird Tesla für den Bau einer Fertigungsstätte für das Model S verwenden.

Wie fährt sich eigentlich ein Elektroauto im Winter? Wie oft lädt ein Fahrer den Akku? Wo stellt man am besten Ladesäulen auf? Diese und andere Fragen wollen Mitsubishi und Hydro Quebec im Rahmen eines Feldtests in Kanada klären. Start ist im Herbst dieses Jahres.
Weil die Schwerkraft bei Bauteilen, die nur wenige Mikrometer groß sind, Wirkung verliert, haben Wissenschaftler eine neue Methode zur Verarbeitung von sehr kleinen Bauteilen entwickelt. Demonstriert haben sie sie anhand einer Solarzelle.

Mit der Initiative Green Touch will Bell Labs, der Forschungsarm von Alcatel-Lucent, die Energieeffizienz von Kommunikationsnetzen gegenüber den heutigen Netzen um den Faktor 1.000 verbessern. Die weltweiten Kommunikationsnetze einschließlich Internet sollen künftig drei Jahre lang mit der Energiemenge auskommen, die heute für einen Tag benötigt wird.
Akkus sind ein Schlüsselbaustein für Elektroautos. Der US-Hersteller Tesla Motors will künftig seine Akkus von Panasonic beziehen, da sie besonders leistungsfähig sein sollen.

CES2010 MSI will in Zukunft auf Moblin setzen. Einen Anfang macht das Netbook U135. Ab Februar soll es das Netbook geben. Ob es auch nach Deutschland kommt, ist allerdings unklar.
CES2010 Das Unternehmen Tenrehte Technologies hat ein Gerät vorgestellt, mit dem Nutzer auch ohne Smart Meter ein privates Smart Grid einrichten können. Es handelt sich um eine Kombination aus WLAN-Router, Stecker und Schalter.

In seinen Werbespots für DS und Wii gibt sich Nintendo gern gesund, jung und progressiv - die Wirklichkeit sieht offenbar anders aus: Greenpeace sieht den japanischen Spielekonzern auf seiner alljährlich aktualisierten Liste über grüner Technologie erneut als Schlusslicht.

CES 2010 Am Vorabend der Eröffnung werden auf der Veranstaltung "Unveiled" auf der CES traditionell die spannendsten neuen Geräte schon einmal vorgestellt. Daten und Preise sind dabei rar, der Begeisterungsfaktor aber umso höher.
Kosten und Reichweite - das sind die beiden wichtigsten Probleme von Akkus für Elektroautos. Das britische Unternehmen Qinetiq hat eine Technik entwickelt, die Akkus günstiger und leistungsfähiger macht.

Elektromobilität erfreut sich großer Beliebtheit. Hersteller beflügeln die Fantasie der Käufer mit Traumautos, Energieversorger werben mit dem Zukunftsthema. Doch Experten raten zur Geduld. Immerhin könnten 2010 die ersten Autos mit Elektromotor auf den Markt kommen.

Infineon hat sich mit einem US-Konkurrenten in einem Patentrechtsstreit geeinigt. Die Klagen werden beigelegt, ein Patentpool gebildet, und Infineon bekommt Geld von Fairchild Semiconductor. Der Münchner Konzern verhandelt mit weiteren Wettbewerbern.

Welche Themen haben das Jahr 2009 aus Sicht der Leser von Golem.de bestimmt? Wir haben einen Blick in unsere Statistik geworfen und empfehlen einige aus unserer Sicht lesenswerte Texte für die kommenden Tage. Wir wünschen allen Lesern ein paar frohe und geruhsame Festtage.
Nach der erfolgten Übernahme von Sanyo kündigte Panasonic an, einen Lithium-Ionen-Akku für den Haushalt auf den Markt bringen zu wollen. Der Akku soll einen Haushalt rund eine Woche lang mit Strom versorgen.
Der Autobauer Daimler und der Mischkonzern Evonik bauen Europas größte Fabrik für die Produktion von Batteriezellen auf Lithium-Ionen-Basis. Damit können ab 2013 zehn Mal so viele Zellen produziert werden wie bisher. Die Entwicklung leistungsfähiger Batterien gilt als Schlüssel zum Durchbruch für Elektroautos.
Raus aus dem ICE, rein ins Elektroauto - das soll ab Herbst für die Teilnehmer an dem Elektromobilitätsprojekt Bemobility möglich sein. An 20 Standorten in Berlin und Potsdam wollen Verkehrsbetriebe und Unternehmen Ladestationen aufbauen, an denen Nutzer die Elektroautos und Pedelecs leihen können.
Die Bluetooth Special Interest Group (SIG) hat die Spezifikation einer neuen, besonders stromsparenden Bluetooth-Generation abgeschlossen. Bluetooth 4.0 soll dank verringertem Stromverbrauch in neue Bereiche vorstoßen.

In der Formel 1 hat das Energierückgewinnungssystem Kers in der vergangenen Saison für heftige Kontroversen gesorgt. Jetzt haben Wissenschaftler vom Massachusetts Institute of Technology ein Kers für das Fahrrad vorgestellt. Es soll dem Fahrer Zusatzschub liefern und gleichzeitig Umweltdaten sammeln.

Nachdem Forscher der Universität von Antwerpen bereits im Mai 2008 mit ihrem aus Desktop-Komponenten gebauten Supercomputer "Fastra" für Aufsehen gesorgt hatten, haben sie nun "Fastra II" vorgestellt. Er besteht weiterhin nur aus handelsüblicher Hardware, darunter 13 GPUs.

Toyota hat angekündigt, 2011 einen Vollhybrid-Prius auf den Markt zu bringen. Das Fahrzeug verfügt über einen Lithium-Ionen-Akku, der an der Steckdose geladen werden kann. Mit einer Akkuladung und einem vollen Tank soll das Auto bis zu 1.400 km weit kommen.

Sony Ericsson hat zwei neue Mobiltelefone der Greenheart-Reihe vorgestellt. Damit will das Unternehmen zeigen, dass es sich für Umweltschutz stark macht. Die Gehäuse beider Handys bestehen aus recycelten Kunststoffen, auch sonst sollen die Neulinge durch geringe Umweltbelastung auffallen.
Ab 1. Januar 2010 hat jeder Haushalt in Deutschland einen Anspruch auf monatliches Ablesen der Stromzähler - ein erster Schritt zum intelligenten Stromnetz, dem Smart Grid. Es soll Sparen ermöglichen, weil beispielsweise Haushaltsgeräte dann betrieben werden können, wenn Strom günstig ist. Doch das Smart Grid birgt auch Gefahren.

Golem.de hat die TV-Zeitschriften durchwühlt - auf der Suche nach interessanten deutschsprachigen Dokumentationen, Magazinen und Filmen rund um die Themen Computer, Wissenschaft und Science-Fiction. Leserempfehlungen in den Kommentaren sind willkommen.
Die wachsende Onlinekriminalität gefährdet die IT-Branche stärker als die Wirtschaftskrise - davon ist Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) überzeugt. Die Ministerin will mit neuen Gesetzen die Kriminalität im Internet bekämpfen.
Im Ringen um den Automotor der Zukunft gerät der Wasserstoffantrieb ins Hintertreffen. Vor allem beim Premiumhersteller BMW wachsen die Zweifel am umweltfreundlichen Antriebskonzept. Deshalb werden die Münchener ihren Feldversuch mit Luxuslimousinen, die mit Wasserstoff betrieben werden, nicht weiterführen. "Es wird vorerst keine neue Wasserstoff-Testflotte geben", sagt BMW-Entwicklungsvorstand Klaus Draeger dem Handelsblatt.

Golem.de hat die TV-Zeitschriften durchwühlt - auf der Suche nach interessanten Dokumentationen, Magazinen und Filmen rund um die Themen Computer, Wissenschaft und Science-Fiction. Leserempfehlungen in den Kommentaren sind willkommen.

VW hat eine weitere Konzeptstudie seiner neuen Kleinwagenserie vorgestellt. Der Up Lite hat einen Dieselhybridantrieb und verbraucht auf 100 km nur 2,44 Liter Sprit.

Canon hat ein Patent für berührungsempfindliche Displays eingereicht, die auf digitalen Spiegelreflexkameras (DSLR) die Bedienung erleichtern sollen. Dabei soll verhindert werden, dass der Benutzer beim Fotografieren den Mechanismus aus Versehen mit seinem Gesicht auslöst.
Elektromobilität wird derzeit eher von der technischen Seite her betrachtet. Das Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) weist jedoch darauf hin, dass auch Stadtplaner und Architekten ihren Beitrag leisten können - zum Wohl der Städte, die durch Elektroautos leiser und sauberer werden.
Die australische Wissenschaftsbehörde CSIRO hat in der Landeshauptstadt Canberra einen neuen Supercomputer gebaut. Darin kommen neben 1.024-x-86-Kernen auch 256 GPUs zum Einsatz.

Belkins Conserve Surge mit Timer soll am Computerarbeitsplatz Energie sparen helfen. Nach Knopfdruck versorgt der Steckdosenverteiler mit Überspannungsschutz die Peripheriegeräte mit Energie und schaltet sie nach elf Stunden automatisch ab.