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Easter Egg im Tesla Model S: erst nach knapp einem Jahr gefunden
Easter Egg im Tesla Model S: erst nach knapp einem Jahr gefunden (Bild: Josh Heffner/Screenshot: Golem.de)

Easter Egg: Tesla Model S wird zu Bonds Tauch-Lotus

Easter Egg im Tesla Model S: erst nach knapp einem Jahr gefunden
Easter Egg im Tesla Model S: erst nach knapp einem Jahr gefunden (Bild: Josh Heffner/Screenshot: Golem.de)

Abtauchen mit dem Model S: In seinem Fahrzeugmenü kann ein Menü aufgerufen werden, mit dem sich das Elektroauto von Tesla Motors in ein U-Boot in James-Bond-Mainer verwandeln lässt. Das ist allerdings nicht ganz ernst gemeint.

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Ein langer Druck auf die Taste auf dem Display, dann schnell den richtigen Code eingeben - und schon lässt sich das Model S zum Tauchfahrzeug umfunktionieren. Das zumindest suggeriert das Infotainmentsystem des Elektroautos des US-Herstellers Tesla Motors.

Im Menüpunkt Suspension, Aufhängung, kann der Fahrer jetzt keine Einstellungen für die Federung mehr vornehmen. Stattdessen bekommt er ein Menü fürs Tauchen: Anstelle des Bildes des Tesla sieht er den Lotus Esprit aus dem Film Der Spion, der mich liebte in der Unterwasserkonfiguration: Die Räder sind hinter einer Verkleidung verschwunden, die Klappen für die Tiefennavigation ausgefahren. Daneben sind Angaben für die Tauchtiefe.

Virtuelles Tauchmenü

Allerdings hat Tesla das Model S nicht etwa zum Amphibienauto umgebaut. Die Taucheinstellungen sind nur virtuell: Es ist ein sogenanntes Easter Egg, das die Programmierer in Kontroll- und Steuersystem für das Auto eingeschmuggelt haben. Aufgerufen wird es über einen langen Druck auf die T-Schaltfläche am oberen Rand des großen Bildschirms auf der Mittelkonsole. Der öffnet das Menü für die Servicetechniker, das durch eine Passwortabfrage geschützt ist. Das Passwort für das Easter Egg lautet - wie könnte es anders sein - 007.

Tesla bestätigte dem US-Autoblog Jalopnik das Easter Egg. Es sei Teil der aktuellen Software Version 5.9 des Tesla Model S. Die wurde indes schon vor knapp einem Jahr ausgeliefert. Es hat bis jetzt gedauert, das Osterei zu finden.

Wet Nellie gehört Elon Musk

Die echte Wet Nellie - so lautet der Spitzname des Lotus Esprit, mit dem James Bond tauchen geht - gehört übrigens Tesla-Chef Elon Musk: Er ersteigerte das Auto 2013 für umgerechnet knapp 730.000 Euro.

Musk kündigte damals an, Wet Nellie zu einem Elektroauto umzubauen. In gewisser Weise hat er das ja jetzt getan.


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Zwangsangemeldet 28. Feb 2015

Ehrlich gesagt, wenn jemand eine halbe Million (oder sowas) zugesprochen bekommt, weil er...

der_wahre_hannes 27. Feb 2015

https://www.youtube.com/watch?v=KOO5S4vxi0o



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