Red Hat hat ein zweites Update für sein Enterprise Linux 6 veröffentlicht. RHEL 6.2 fasst Fehlerkorrekturen zusammen und sorgt für eine verbesserte Leistung. Außerdem lässt sich RHEL nun auch als VMWare-Gastsystem nutzen.
Adobe warnt vor einer Sicherheitslücke im Adobe Reader, die derzeit auf Windows-Systemen aktiv ausgenutzt wird. Für die kommende Woche ist ein Update geplant, um das Sicherheitsleck zu schließen.
Durch das Zerschlagen mehrerer großer Botnetze ist der Versand von Spam 2011 stark reduziert wurden. Dafür ist die Zahl der gezielte Attacken stark gestiegen, wie der US-Softwarehersteller Symantec in seinem Jahresbericht zur Computersicherheit feststellt.
Update Laut dem Entwickler Fyodor bündelt Download.com den Portscanner Nmap mit einem proprietären Installer. Das verstoße gegen Marken- und Lizenzrechte und der Installer sei Malware, schreibt Fyodor.
Microsoft stellt seinen Windows Store für Windows 8 vor. Damit will Microsoft einiges besser machen als Apple und verspricht hohe Transparenz und geringere Provision. Die Beta von Windows 8 kündigte Microsoft für Ende Februar 2012 an.
Opera ist in der Version 11.60 erschienen. Der Browser mit neuem HTML5-Parser bringt nochmals einen Geschwindigkeitsschub und einen rundum überarbeiteten E-Mail-Client.
Microsoft hat das Service Pack 2 für Exchange 2010 veröffentlicht, es kann ab sofort heruntergeladen werden. Exchange 2010 SP2 enthält neue Funktionen wie den Hybrid Configuration Wizard, neue Adressbuchregeln und die Outlook Web App Mini.
Phoenix Technologies hat mit dem Paket SCT 2.2 für Hersteller von PCs und Mainboards eine neue Lösung zur Bios-Entwicklung vorgestellt. Mit neuen Sicherheitsfunktionen sollen nicht nur Intel-CPUs, sondern auch ARM-Chips unter Windows 8 unterstützt werden.
In einem Brief an die EU-Kommissarin für Digitale Agenda Neelie Kroes fordert der Oberbürgermeister von München eine stärkere Nutzung freier Software. Vor allem freie Office-Formate erleichterten die Kommunikation zwischen den Behörden.
Für Linus Torvalds ist die Gnome-Shell dank der Erweiterungen und des Tweak-Tools nun "fast benutzbar". Torvalds ist einer der prominentesten Kritiker der Gnome-Shell und wechselte zum Desktop Xfce.
Sprint.ly und Trello sollen die Zusammenarbeit von Mitarbeitern verbessern und dafür sorgen, dass bessere Produkte entstehen. Die beiden webbasierten Werkzeuge sind sehr unterschiedlich, haben aber eines gemeinsam: Sie beschränken sich nicht auf die Entwicklungsabteilung.
Dxo Labs hat mit Optics Pro 7 seine neue Version der Fotobearbeitungssoftware vorgestellt. Sie entfernt Fehler aus Digitalfotos, die durch Objektive entstehen, und nutzt nun auch die GPU des Rechners, um schneller Ergebnisse zu liefern.
Pictocolor hat mit iCorrect Portrait 2.0 eine Bildbearbeitungssoftware vorgestellt, mit der Porträtfotos optimiert werden können. Damit sollen sich vor allem Farbstiche und Belichtungsfehler korrigieren lassen, ohne dass die Gesichter unnatürlich wirken.
Firefox-Entwickler Patrick McManus hat Mozillas Browser um Unterstützung für Googles Protokoll SPDY erweitert. SPDY ist als potenzieller Nachfolger von HTTP und HTTPS konzipiert und soll für mehr Sicherheit und schnelleres Surfen sorgen.
SAP gibt 3,4 Milliarden US-Dollar für einen Anbieter reiner Cloud-Anwendungen aus. Nachdem Business Bydesign kein Erfolg wurde, setzt der deutsche Hersteller nun auf einen Zukauf.
Canonical hat eine erste Alpha von Ubuntu 12.04 alias Precise Pangolin veröffentlicht. Der Musikplayer Banshee wurde durch Rhythmbox ersetzt, die Entscheidung darüber ist aber noch nicht endgültig.
Das klassische Look-and-Feel einer Oberfläche erzeugt Linux Mint 12 mit vielen Erweiterungen für die Gnome-Shell und dem Einsatz des Mate-Desktops. Damit entspricht Linux Mint vor allem den Wünschen von Anwendern, die Gnome 3.0 wie die Oberflächen vorangegangener Gnome-Versionen bedienen wollen.
Mit neuen Funktionen haben die Entwickler LLVM 3.0 veröffentlicht. Die Unterstützung für LLVM-gcc haben die Entwickler zugunsten der Projekte Clang und Dragonegg eingestellt.
Dem Apache-Projekt CouchDB geht es gut, schreibt Projektleiter Jan Lehnardt in einer E-Mail, nachdem Ubuntu-Sponsor Canonical angekündigt hat, bei seinem Cloudspeicher Ubuntu One künftig auf CouchDB zu verzichten.
Der Emulator Qemu ist in der Version 1.0 veröffentlicht worden. Die freie virtuelle Maschine emuliert die Hardware eines Computers und ermöglicht es auch, für andere Prozessorarchitekturen erstellten Code auszuführen. Qemu kann aber auch als Virtualisierungsplattform genutzt werden.
Der Benchmark-Spezialist Futuremark hat eine neue Version seiner Browser-Benchmarks Peacekeeper veröffentlicht, die verstärkt auf HTML5 setzt. Damit soll sich die Leistung von Browsern auf unterschiedlichen Plattformen vom iPhone über Android-Tablets bis hin zu Windows-PCs vergleichen lassen.
Die Entwicklungssoftware Arduino für die gleichnamigen Open-Source-Platinen ist in der Version 1.0 erschienen. Die neue Version beinhaltet zahlreiche Änderungen an der IDE und neue API-Funktionen. So lassen sich beispielsweise Daten asynchron über die serielle Schnittstelle übertragen.
Da fast keine IPv4-Adressen mehr vorhanden sind, muss IPv6 schleunigst umgesetzt werden. Allerdings ist IPv6 noch nicht reif für den täglichen Einsatz, denn seine Sicherheit ist noch nicht gewährleistet, sagt der Netzwerkexperte Fernando Gont.
Der Musik-Streaming-Dienst Spotify will zu einer Plattform für Apps werden und öffnet dazu seine Clientsoftware für Drittanbieter. In Deutschland ist der Dienst aus Schweden, der kostenloses Musikstreaming anbietet, noch immer nicht verfügbar.
US-Wissenschaftler haben eine Software entwickelt, die bearbeitete Fotos und ihre unbearbeiteten Originale miteinander vergleicht. Sie bewertet dann auf einer fünfstufigen Skala, wie stark ein Bild retuschiert wurde.
Mit einem Update kann Apple nun über die integrierte Schutzfunktion XProtect alias File Quarantine den Flashback-Trojaner in der Variante B erkennen. Für das Update hat Apple allerdings fast einen Monat gebraucht und deckt damit vermutlich nicht alle Varianten des Trojaners ab.
Sonos aktualisiert die Systemsoftware für seinen Zoneplayer sowie das Play:3 und Play:5 auf die Version 3.6. Damit kann nun auch AAC+ wiedergegeben werden, eine Art Appstore für neue Musikdienste ist hinzugekommen und die Fernsteuerung ist nun auch mit Android-Tablets möglich.
Camino ist in der Version 2.1 fertig geworden. Der Mac-Browser soll schneller mit Javascript umgehen und hat eine verbesserte Autovervollständigung. Da Mozilla die Gecko-Engine auf das Rapid-Release-Modell umgestellt hat, müssen die Camino-Entwickler ihr Projekt grundlegend ändern.
Benjamin Schwartz hat einen VP8-Decoder in Javascript umgesetzt. Damit lassen sich mit dem in WebM genutzten freien Videocodec VP8-codierte Videos direkt im Browser abspielen, auch wenn dieser das Format nicht unterstützt.
Microsoft hat eine vierte Platform Preview Internet Explorer 10 veröffentlicht, die einige neue HTML5-Funktionen enthält. Zu den Neuerungen zählen Unterstützung für CORS, das File API Writer und Typed Arrays in Javascript.
Atos will den geplanten Ausstieg aus der elektronischen Post mit einem Verbot für interne E-Mails durchsetzen. Firmenchef Thierry Breton gibt den Mitarbeitern noch 18 Monate für den Umstieg auf Chat und soziale Plattformen.
Nvidia hat die nächste Generation seiner Geforce-Treiber als Betaversion veröffentlicht. Die Spiele Skyrim und Modern Warfare 3 lassen sich damit per Umgebungsverdeckung verschönern, zudem gibt es Bugfixes.
Der Softwareentwickler Cyberlink wird 15 Jahre alt und senkt deshalb bis Ende November 2011 die Preise. Auch der Blu-ray-Player PowerDVD 11 Ultra ist damit deutlich günstiger.
Die Linux-Distribution Mageia 2 nutzt in der ersten Alphaversion Systemd und die ASPM-Patches im Linux-Kernel 3.1. Außerdem kann Gnome 3.3.2 getestet werden.
Ein Team zur Umsetzung von Ubuntu-TV bildet sich zurzeit heraus und diskutiert erste Entwicklungsphasen. Ein Designkonzept für die Nutzung von Ubuntu auf Fernsehern und Set-Top-Boxen existiert bereits.
Wie versprochen hat AMD den zweiten Performance-Treiber auf Basis des Catalyst 11.11 veröffentlicht. Die Spiele The Elder Scrolls 5: Skyrim und Assassin's Creed: Revelations funktionieren nun auch mit mehreren GPUs.
Das KDE-Team hat die erste Beta von KDE SC 4.8 freigegeben. Erste Anwendungen nutzen die Skriptsprache QML. Außerdem hat der Dateimanager Dolphin weitere Optimierungen erhalten.
Das Linux-Mint-Team will Gnome-2-Fans den Umstieg auf Gnome 3 erleichtern. Mit eigenen Erweiterungen hat es die aktuelle Version des Desktops zurückverwandelt und mit seinem eigenen Menü versehen.
Das Update für Lightworks verspätet sich. Die unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlichte und auch für Hollywood-Produktionen verwendete plattformübergreifende Videoschnittsoftware soll noch weiter verbessert werden.
Mit Windows Phone 7.5 hätte Microsoft auch Dual-Core-Prozessoren unterstützen können. Aber aus Rücksicht auf Nokia laufen Windows-Phone-Smartphones weiterhin nur mit Single-Core-CPU.
Mit ZevenOS 4.0 können auch Ubuntu-Nutzer den Desktop des Projekts installieren. Die ZevenOS-Oberfläche erinnert an BeOS. Den Unterbau von ZevenOS 4.0 bildet das kürzlich veröffentlichte Ubuntu 11.10.
Deepsec 2011 Gegen Unfälle sind Besitzer neuer Autos geschützt - gegen Angriffe auf die IT-Systeme des Wagens dagegen überhaupt nicht, sagen Constantinos Patsakis und Kleanthis Dellios. Sie fordern weitreichende Änderungen.
Krzysztof Kowalczyk hat die Reader-Software Sumatra PDF in der Version 1.9 veröffentlicht. Sumatra PDF lässt sich nun mit Touchgesten bedienen, passende Geräte mit Touchscreen und mindestens Windows 7 vorausgesetzt.
Ubuntu fällt in der Liste der beliebtesten Distributionen bei Distrowatch weiter ab. Linux Mint mit seiner klassischen Gnome-Oberfläche steigt auf Platz 1. Schuld daran soll die massive Kritik an der Benutzeroberfläche Unity sein.
Microsoft hat einige Erweiterungen für Javascript vorgeschlagen und gleich passende Prototypen veröffentlicht. Googles Ansatz, mit Dart einen Neuanfang zu versuchen, hält Microsoft für den falschen Weg.
Das grafische Frontend Boxes für virtuelle Maschinen soll als Standardpaket in eine der nächsten Versionen von Gnome integriert werden. Boxes ist für Privatanwender gedacht und verwendet Libvirt für den Zugriff auf die KVM.