Spracherkennung: Siri als Diktiergerät für Mac und Windows-Rechner

Mit der App Touchpad wird das iPhone 4S zum Diktiergerät für Windows und Mac OS X verwandelt. Siri übernimmt dabei die Spracherkennung.

Artikel veröffentlicht am ,
Touchpad
Touchpad (Bild: Edovia)

Die iOS-Software Touchpad von Edovia demonstriert, wie Apples Spracherkennung Siri künftig auf dem Desktop aussehen könnte. Die iOS-App Touchpad ist in Version 4.0 erschienen und ermöglicht unter anderem, auf dem PC oder Mac mit Hilfe von Siri zu schreiben.

  • Touchpad auf dem iPhone (Bild: Edovia)
  • Touchpad auf dem iPhone (Bild: Edovia)
  • Touchpad auf dem iPad (Bild: Edovia)
  • Touchpad auf dem iPad (Bild: Edovia)
  • Touchpad auf dem iPad (Bild: Edovia)
Touchpad auf dem iPhone (Bild: Edovia)
Stellenmarkt
  1. Trainee (m/w/d)
    VOLTARIS GmbH, Maxdorf
  2. Software Developer (m/w/d)
    thinkproject Deutschland GmbH, Berlin
Detailsuche

Der Anwender sieht in diesem Modus die Bildschirmtastatur auf dem iPhone und darunter das Siri-Icon, das zum Aktivieren der Spracherkennung erforderlich ist. Gesprochener Text wird über die serverbasierte Spracherkennung von Apple in Schrift umgewandelt und von der Software Touchpad per Screensharing auf den Mac oder per VNC auf den Windows-Rechner übertragen. Dort muss natürlich eine Textverarbeitung oder ein Editor geöffnet sein, um den Text in Empfang zu nehmen.

Die App läuft auch auf dem iPad oder älteren iPhones und dem iPod touch. Dort dient die Anwendung jedoch eher als Fernbedienung für Rechner. Wer will, kann damit zum Beispiel seinen Heimkinorechner über das WLAN fernsteuern. Vordefinierbare Befehlsketten können mit den Gesten, die die Software zur Verfügung stellt, individuell verknüpft werden.

Touchpad kostet 3,99 Euro und ist als Download über Apples iTunes-App-Store erhältlich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Raumfahrt
Astra startet mit großen Ambitionen Billigraketen in Alaska

Mit 250.000 US-Dollar sollen die Raketen von Astra zum Preis eines Sportwagens hergestellt werden können. Wie will die Firma das schaffen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Raumfahrt: Astra startet mit großen Ambitionen Billigraketen in Alaska
Artikel
  1. Ubisoft: Avatar statt Assassin's Creed
    Ubisoft
    Avatar statt Assassin's Creed

    E3 2021 Als wichtigste Neuheit hat Ubisoft ein Spiel auf Basis von Avatar vorgestellt - und Assassin's Creed muss mit Valhalla in die Verlängerung.

  2. Fifa, Battlefield und Co.: Der EA-Hack startete mit Cookies für 10 US-Dollar
    Fifa, Battlefield und Co.
    Der EA-Hack startete mit Cookies für 10 US-Dollar

    Die Hacking-Gruppe erklärt dem Magazin Motherboard Schritt für Schritt, wie der Hack auf EA gelang. Die primäre Fehlerquelle: der Mensch.

  3. Onlinetickets: 17-Jähriger betrügt Bahn um 270.000 Euro
    Onlinetickets
    17-Jähriger betrügt Bahn um 270.000 Euro

    Mit illegal erworbenen Onlinetickets soll ein 17-Jähriger die Bahn um 270.000 Euro geprellt haben. Entdeckt wurde er nur durch Zufall.

Freiheit statt... 02. Dez 2011

... meines Wissens setzt Siri zur Spracherkennung die Technologie von 'Nuance...

el3ktro 01. Dez 2011

Was meinst du? Die Diktierfunktion hat Siri doch, man kann in jedem Textfeld auf dem...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Alternate (u. a. MSI Optix 27" WQHD/165 Hz 315,99€ und Fractal Design Vector RS Blackout Dark TG 116,89€) • Fractal Design Define S2 Black 99,90€ • Intel i9-11900 379€ • EPOS Sennheiser GSP 600 149€ • Amazon: PC-Spiele reduziert (u. a. C&C: Remastered Collection 9,99€) [Werbung]
    •  /