Aleksey Bragin und Steven Edwards wollen mit Thorium Core eine virtuelle Desktop-Infrastruktur auf Basis von ReactOS entwickeln, eine Art kommerzielle Distribution des freien Windows-Nachbaus ReactOS.
MariaDB hat die MySQL-Alternative MariaDB Enterprise 1.0 veröffentlicht. MariaDB Enterprise 1.0 verspricht eine einfache Installation, Konfiguration und Verwaltung sowie für Unternehmen relevante Funktionen wie Hochverfügbarkeit durch die Integration von Galera-Cluster.
Hewlett-Packard hat in den USA aufgrund der großen Nachfrage begonnen, wieder Windows 7 zusammen mit neuen PCs und Notebooks anzubieten. "Windows 7 ist zurück", heißt es in der Werbung von HP.
Mit Datzing soll ein Android-Konkurrent für Apples iBeacon entstehen: Über ein Smartphone mit Bluetooth oder WLAN können Werbeangebote, Coupons und Mitteilungen an andere Smartphones von Passanten geschickt werden. So sollen Händler einfach für ihre Produkte werben können.
Die MPEG LA hat Lizenzbedingungen für den Videokompressionsstandard HEVC/H.265 vorgestellt. Daraus geht hervor, wer wie viel für die Nutzung der damit verbundenen Patente der 25 von der MPEG LA vertretenen Unternehmen bezahlen soll.
Mit Nftables erhält Linux 3.13 einen neuen Paketfilter. Auf x86-Systemen werden künftig 8.192 statt wie bisher 4.096 CPUs unterstützt. Außerdem soll der neue Multiqueue Block Layer die Schreibgeschwindigkeiten auf SSDs deutlich beschleunigen.
Durch den Auto-Update-Prozess von Chrome werden auch die installierten Erweiterungen stets aktuell gehalten, doch das hat seine Tücken, wenn die Erweiterungen plötzlich nicht mehr nur das machen, was der Anwender will. Einige blenden nach einem Update unerwünscht Werbung ein.
Der Online-Speicherdienst Dropbox hat seine jüngste Finanzierungsrunde beendet und dabei 250 Millionen US-Dollar eingesammelt. Damit beläuft sich der geschätzte Wert des Unternehmens jetzt auf fast zehn Milliarden US-Dollar.
Laut einem hochrangigen Manager des Herstellers NCR laufen fast alle Geldautomaten weltweit noch mit Windows XP. Die Deutsche Kreditwirtschaft will davon nichts wissen, und erklärt, dass die Geldautomaten in Deutschland nicht am Internet hängen. Daher spiele die Art des Betriebssystems keine Rolle.
Die kommende Version 6.5 von OpenSSH wird zahlreiche verbesserte Verschlüsselungsverfahren enthalten, darunter die elliptische Kurve Curve25519 und die Stromverschlüsselung Chacha20. Die bisher verwendeten elliptischen Kurven stammten von der NSA.
Der Dart2JS-Compiler in Dart 1.1 soll deutlich schnelleren Javascript-Code erzeugen. Zudem erhält die Version Verbesserungen für den serverseitigen Einsatz von Dart.
AMD hat den Catalyst 13.35 Beta für Ende Januar angekündigt. Der Treiber für Radeon-Grafikkarten unterstützt das Mantle-API, HSA sowie Trueaudio und Frame Pacing für Dual Graphics. Weitere Verbesserungen sind ein Jpeg-Dekoder mit OpenCL-Beschleunigung und neue Videofunktionen.
Googles Browser Chrome 33 Beta unterstützt sogenannte Custom-Elemente, also HTML-Elemente, die jeder Web-Entwickler selbst definieren kann. Zudem unterstützt er über das Web Speech API nun auch Sprachsynthese.
Nach einem Hack der vBulletin-Software haben die Opensuse-Admins das Forum vorübergehend abgeschaltet. Nun ist es wieder online, doch die proprietäre Software soll gegen eine freie Alternative ersetzt werden.
Wegen fehlender Einnahmen sieht sich die OpenBSD-Foundation nicht in der Lage, ihre Stromkosten zu zahlen. Ändert sich daran nichts, müssten schlimmstenfalls die Server abgeschaltet werden.
Node.js bekommt mit Timothy Fontaine einen neuen Projektleiter. Isaac Schlueter, der das Projekt bisher geleitet hat, will sich mit einer neuen Firma ganz auf den Paketmanager von Node.js, npm, konzentrieren.
Apple hat eine App aus dem App Store entfernt, mit der eine Schönheits-OP im Comicstil simuliert wurde, Fettabsaugungen inklusive. Gegen die App mit einer Altersfreigabe ab neun Jahren wurde protestiert, weil sie sich besonders an junge Mädchen wendet. Google entfernte ebenfalls eine App.
Am 8. April 2014 ist endgültig Schluss mit Updates für Windows XP, wiederholt Microsoft seit langem. Doch der Antivirus-Support geht in die Verlängerung - noch bis Mitte 2015 wird es dafür Updates geben, teilte Microsoft überraschend mit.
Mytaxi reduziert seine Vermittlungsgebühr, bei der Taxifahrten künftig bevorzugt an den Fahrer vergeben werden, der die höchste Provision bietet. Zugleich erklärt die Firma trotzig, an dem neuen Modell festzuhalten.
Intels Open Source Technology Centre arbeitet an einer 16-Bit-Unterstützung in der Compiler-Infrastruktur LLVM. Der Linux-Start-Code lässt sich damit bereits bauen, es soll aber mehr getestet werden.
Googles Web Platform Team hat eine grobe Roadmap für die in Chrome genutzte HTML-Rendering-Engine Blink für 2014 vorgelegt. Ganz oben auf der Prioritätenliste steht das Thema Mobile, aber auch Themen wie Responsive Images und Service Worker.
Google hat seinen Browser Chrome in der Version 32 veröffentlicht. Wie schon in der Beta zeigt Chrome nun auch in der stabilen Version, aus welchen Tabs Lärm kommt, so dass Nutzer ungewollte Störenfriede leichter finden können. Neu ist zudem die "Supervised Users" genannte Überwachungsfunktion.
Funk Taxi Berlin greift Mytaxi für sein neues Versteigerungsmodell mit Provisionen von bis zu 30 Prozent an, plant aber selbst eine flexible Vermittlungsgebühr und einen Betrag pro Auftrag.
Wenn die US-Regierung einen Anbieter wie Lavabit dazu zwingen kann, seine privaten Schlüssel auszuhändigen, um die gesamte Kommunikation von dessen Kunden entschlüsseln zu können und es den Anbietern zugleich verbietet, darüber zu sprechen, wie können wir uns dann sicher sein, dass für Browser nicht etwas Ähnliches gilt?
Aus dem Update wird ein neues Windows: Ein für April 2015 geplantes Update für Windows 8 wird zur neuen Version des Betriebssystems. Das werde Microsoft auf der Entwicklerkonferenz Build bekanntgeben, berichtet ein Insider.
Dropbox ist am vergangenen Freitag für einige Stunden nicht erreichbar gewesen. Eine Anonymous-Gruppe soll den Onlinespeicherdienst gehackt haben. Dropbox dementierte umgehend - ebenso wie Anonymous.
Ein Intel-Mitarbeiter hat begonnen, Compute-Shader in der freien Mesa-Bibliothek umzusetzen. Noch sind diese aber nicht nutzbar, weitere Patches sollen folgen.
Für die Programmiersprache Rust 0.9 ist die Laufzeit stark überarbeitet worden, dabei blieben die Funktionen aber erhalten. Außerdem können Bibliotheken der von Mozilla initiierten Sprache nun statisch gelinkt werden.
Nokia hat begonnen, das neue Windows-Phone-Update für die Lumia-Reihe zu verteilen. Es bringt neue Apps und mehr Einstellungsmöglichkeiten und verbessert bereits vorhandene Funktionen. Auch Lumia-Geräte im Einsteigerbereich erhalten es, wenn auch teilweise nicht in vollem Umfang.
Das Betriebssystem SteamOS bietet per Update unter anderem bessere Unterstützung für AMD- und Intel-Grafikkarten, aber auch bei Steam selbst gibt es jetzt Neues: mehr Macht für Eltern.
Mit Easel lassen sich Designideen für Webseiten sehr schnell umsetzen, ohne dass ein Designer oder Entwickler benötigt wird. Ab sofort gehört Easel zu Github.
Ab dem 1. Februar 2014 soll der Fahrer an Mytaxi eine Provision von bis zu 30 Prozent des Fahrpreises statt bisher 79 Cent zahlen. Das sei dann einer der Faktoren, die über die Vergabe einer Fahrt entscheiden. Viele Fahrer sind sauer.
Eher als erwartet soll das NPAPI aus dem freien Chromium-Browser unter Linux verschwinden. Bereits ab April müssten Nutzer auf Googles Chrome ausweichen oder auf den Flash Player verzichten.
Das Fedora-Projekt legt noch keinen Termin für die kommende Version 21 fest, da das Zusammenstellen der Distribution derzeit grundlegend diskutiert wird. Fedora 21 erscheint vermutlich frühestens im August und vielleicht sogar ohne Codename.
Ein Hacker hat sich Zugang zu den Foren des Opensuse-Projekts verschafft. Passwörter seien nicht entwendet worden, wohl aber die E-Mail-Adressen der Mitglieder. Der Hacker will die Daten jedoch nicht veröffentlichen.
Die KDE-Community hat eine Vorschau auf ihre Frameworks 5 veröffentlicht. Produktiv einsetzbar sind erst 2 der 57 Bibliotheken, die finale Version erscheint im Juni 2014.
Red Hat wird künftig bei der Entwicklung von CentOS mithelfen und unterstützt dabei den bisherigen Rivalen: die Open-Source-Community um den Red-Hat-Enterprise-Linux-Nachbau.
Die Gruppe Malware Crusaders warnt vor einer neuen Ransomware, die nicht nur besser verschlüsselt, sondern mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet ist. In einschlägigen Foren wird Powerlocker bereits für 100 US-Dollar angeboten.
Nach einer Reihe von Skandalen um den Gründer John McAfee hat Intel jetzt entschieden, den Markennamen durch Intel Security abzulösen. John McAfee äußerte sich sehr erfreut über die Entscheidung.
Panasonic arbeitet mit Mozilla zusammen, um eine neue Generation von Smart-TVs auf Basis von Mozillas Firefox OS auf den Markt zu bringen. Derweil stellt Via mit den Modellen APC Paper und Rock Desktoprechner mit Firefox OS vor, ZTE kündigt höherwertige Smartphones mit Mozillas Betriebssystem an.
Die Macher der Torrent-Website The Pirate Bay wollen eine Art Schattennetz aufbauen, das ohne zentrale Knotenpunkte, IP-Adressen oder herkömmliche Domainnamen arbeitet und so robust gegen Zensur und Sperren durch Provider ist.
Knapp einen Monat nach der ersten Version hat Cyanogenmod einen zweiten Milestone-Build von CM11 veröffentlicht. Die gegenüber den Nightly Builds als stabiler geltende ROM ist jetzt für über 65 Smartphones und Tablets verfügbar.
Wissenschaftler an der Universität Stanford haben mit Ori ein neues Dateisystem entwickelt, das dafür sorgen soll, dass die wichtigsten persönlichen Dateien auf allen genutzten Geräten zur Verfügung stehen - ähnlich wie bei Cloud-Speicherdiensten wie Dropbox, aber zu einem Bruchteil der Kosten und ohne Cloud-Server.
Angreifern ist das Defacement der Webseite des OpenSSL Project gelungen. Die Code Repositories wurden laut den Betreibern überprüft, ohne dass eine Manipulation festgestellt werden konnte.
30C3 Mit Hilfe von USB-Sticks haben Kriminelle Geldautomaten mit Schadsoftware infiziert. Einmal installiert, startete nach mehrmaliger Code-Eingabe ein Interface, welches das Abheben der gewünschten Geldnoten ermöglichte.
Knapp vier Monate, nachdem Google Bump übernommen hat, wird der Dienst jetzt eingestellt. Grund sei, dass das Bump-Team zu sehr in die Entwicklung neuer Projekte bei Google eingebunden sei. Auch die Foto-App Flock ist betroffen - Nutzer sollten ihre Daten bald sichern.