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Nach Google-Übernahme: Aus für Bump und Flock

Knapp vier Monate, nachdem Google Bump übernommen hat, wird der Dienst jetzt eingestellt. Grund sei, dass das Bump-Team zu sehr in die Entwicklung neuer Projekte bei Google eingebunden sei. Auch die Foto-App Flock ist betroffen - Nutzer sollten ihre Daten bald sichern.

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Die Dienste Bump und Flock werden eingestellt.
Die Dienste Bump und Flock werden eingestellt. (Bild: Bump)

Die Datenübertragungsapp Bump wird zum 31. Januar 2014 komplett eingestellt. An diesem Tag wird das Programm aus Googles Play Store und Apples App Store genommen, funktionieren wird es danach auch nicht mehr. Gespeicherte Nutzerdaten werden gelöscht. Das Gleiche gilt für die Foto-App Flock.

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Mit Bump können Nutzer einfach Dateien, Kontakte und Fotos teilen, indem sie zwei Smartphones aneinanderstoßen. Auch die Synchronisierung mit einem PC ist möglich, indem das Mobiltelefon an die Leertaste gestoßen wird. Flock ermöglicht es, von mehreren Nutzern aufgenommene Fotos einfach in einem gemeinsamen Album zu speichern.

Nutzer sollten bis Ende Januar 2014 ihre Nutzerdaten sichern, da sie danach gelöscht werden. Dies soll einfach innerhalb der jeweiligen App möglich sein: Der Nutzer muss nur einer Anleitung folgen, dann bekommt er eine E-Mail mit einem Link. Dort können alle gesammelten Daten heruntergeladen werden.

Bump-Team zu sehr mit Arbeit für Google beschäftigt

Grund für die Einstellung der beiden Apps ist laut Bump-Chef David Lieb, dass das Programmierteam zu sehr mit Projekten innerhalb Googles beschäftigt sei. Bump und Flock wurden im September 2013 von Google übernommen. Damals hatte Lieb noch angekündigt, dass beide Apps weiterhin funktionieren würden.

Nähere Informationen, womit die Bump-Mitarbeiter bei Google beschäftigt sind, gibt Lieb nicht preis. Ob das Unternehmen daran arbeitet, die Bump- und Flock-Funktionen in eine andere Google-App zu integrieren, kann dementsprechend nur gemutmaßt werden.

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skinnie 03. Jan 2014

Genau darum geht es doch meistens bei solchen Übernahmen. Konkurrenz soll vom Markt...


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