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Visueller Webeditor: Github kauft Easel

Mit Easel lassen sich Designideen für Webseiten sehr schnell umsetzen, ohne dass ein Designer oder Entwickler benötigt wird. Ab sofort gehört Easel zu Github.
/ Jens Ihlenfeld
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Visueller Webeditor Easel (Bild: Easel)
Visueller Webeditor Easel Bild: Easel

Github übernimmt den von Matt Colyer und Ben Ogle entwickelten visuellen Webeditor Easel, der komplett im Browser läuft. Mit Easel können Webseiten direkt im Browser verändert und erstellt werden. Vor allem für Rapid Prototyping ist der Ansatz praktisch, denn bestehende Webseiten oder Teile davon lassen sich mit einer Chrome-Erweiterung oder einem Bookmarklet direkt in Easel übernehmen und dort verändern. Einzelne Elemente lassen sich mit Hilfe von Links mit anderen Dokumenten verknüpfen, um Abläufe in Prototypen umzusetzen.

Die Elemente können mit Hilfe von CSS3 verändert werden, sowohl direkt mit entsprechendem Code als auch über Menüs mit passenden Dialogen. Änderungen werden sofort sichtbar. Easel ist dabei kompatibel mit Twitters Bootstrap, so dass mit Easel direkt Markup für Bootstrap erzeugt werden kann. Natürlich kann ein Design auch direkt in HTML und CSS exportiert werden. Das funktioniert im Übrigen auch mit einzelnen Bestandteilen einer Webseite.

Künftig arbeitet das Easel-Team für Github, soll dort aber Easel(öffnet im neuen Fenster) weiterentwickeln. Der kostenpflichtige Dienst wird auch nicht abgeschaltet, sondern auch weiterhin unverändert angeboten.


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