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Datensicherheit

Nextcloud 11 ist erschienen. (Bild: Nextcloud) (Nextcloud)

Freier Cloud-Server: Nextcloud 11 setzt auf bessere Security

Die aktuelle Version 11 von Nextcloud enthält einige neue Sicherheitsfunktionen und Nextcloud ist einem Security-Check der NCC Group unterzogen worden. Zudem erneuert das Projekt seinen Appstore, der Signaturen nutzt und der Server bietet eine experimentelle WebRTC-Integration mit Spreed.me an.
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Schluss mit alten, unsicheren Verschlüsselungsverfahren: TLS 1.3 räumt auf. (Bild: PMRMaeyaert, Wikimedia Commons) (PMRMaeyaert, Wikimedia Commons)

TLS 1.3: Die Zukunft der Netzverschlüsselung

Schwache Kryptographie raus, weniger Round-Trips und damit mehr Performance - und außerdem Schmierfett für zukünftige Protokollversionen und Erweiterungen: Die Version 1.3 des TLS-Verschlüsselungsprotokolls kommt bald.
/ 10 Kommentare / Eine Analyse von Hanno Böck
Weniger Features für mehr Sicherheit! (Bild: Google) (Google)

Browser: Chrome beginnt mit dem Ende von Flash

In zwei Monaten soll der Flash Player im Chrome-Browser deaktiviert werden - HTML5 ist dann Standard für alle Nutzer. Zwar lässt sich Flash dann noch für einige Seite nutzen, ab Herbst 2017 muss die Flash-Nutzung aber immer durch den Anwender erlaubt werden.
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"Vertrauenswürdige Kontakte" ermöglicht das Teilen der eigenen Position. (Bild: Google) (Google)

Google: Neue App für persönliche Sicherheit

Die App "Vertrauenswürdige Kontakte" von Google soll Familie und Freunden die Gewissheit geben, dass der Nutzer auf seinen Wegen sicher ist. Im Notfall können Anwender eine SOS-Nachricht verschicken, eingetragene Kontakte können zudem die Position erfragen.
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Vor dem Avalanche-Botnetz muss nicht mehr gewarnt werden. (Bild: Denis Charlet/Getty Images) (Denis Charlet/Getty Images)

Avalanche-Botnetz: Weltweites Cybercrime-Netzwerk zerschlagen

Die Staatsanwaltschaft in Verden hat in Zusammenarbeit mit zahlreichen Behörden ein weltweit agierendes kriminelles Netzwerk zerschlagen. Die Avalanche-Infrastruktur wurde zur Verteilung von Ransomware, Spam und Phishing-Mails genutzt und soll mindestens 6 Millionen Euro Schaden verursacht haben.
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Die Oracle-Zentrale in Redwood-Shores in Kalifornien (Bild: Tim Dobbelaere) (Tim Dobbelaere)

Nach DDOS: Oracle übernimmt DNS-Anbieter Dyn

Übernahme im Cloud-Geschäft: Oracle sichert sich für rund 600 Millionen US-Dollar den Zugriff auf die DNS-Dienste von Dyn. Das Unternehmen war im Oktober Ziel eines großen DDoS-Angriffs, der auch Amazon, Twitter und Github betraf.
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