• IT-Karriere:
  • Services:

Bug-Bounty-Programme: Hackerone sammelt 40 Millionen US-Dollar

Mit frischem Geld soll die Entwicklung der Bug-Bounty-Plattform Hackerone gestärkt werden. Zahlreiche Unternehmen sind bereits Kunde bei der Plattform. Kunden von Hackerone sind das Pentagon, Pornhub und GM.

Artikel veröffentlicht am ,
Hackerone verteilt Bug-Bountys an Sicherheitsforscher.
Hackerone verteilt Bug-Bountys an Sicherheitsforscher. (Bild: Hackerone)

Die Bug-Bounty-Plattform Hackerone hat rund 40 Millionen US-Dollar an Investments gesammelt. Damit will das Unternehmen vor allem in die eigene Technologie investieren. Hackerone bietet, ähnlich wie Synack und Bugcrowd, eine Plattform für Unternehmen, auf der diese gezielt Sicherheitsforscher und Hacker ansprechen können, um Schwachstellen zu melden und diese dafür zu belohnen.

Stellenmarkt
  1. GKV-Spitzenverband, Berlin
  2. CUNet GmbH, München / Ismaning

Bei Hackerone wurden zuletzt unter anderem mehrere Programme des US-Verteidigungsministeriums durchgeführt, die die Infrastruktur des US-Heeres und des Pentagon auf Schwachstellen überprüfen sollen. Auch Twitter, Pornhub, Owncloud, der Autohersteller GM und der Chiphersteller Qualcomm wickeln ihre Bounty-Programme dort ab.

100.000 Hacker auf der Plattform

Die Investmentrunde über 40 Millionen US-Dollar wird von der Dragoneer Investment Group bestritten. Bislang hat das Unternehmen nach eigener Aussage 13 Millionen US-Dollar an Bountys ausbezahlt, mit 7 Millionen US-Dollar fast die Hälfte davon im vergangenen Jahr. Rund 100.000 Hacker sollen auf der Plattform registriert sein. Hackerone kassiert von den Unternehmen eine Provision für jeden gezahlten Bounty, außerdem gibt es vom Unternehmen verwaltete Programme, bei denen etwa die Dienstleistung der Triage bezahlt wird.

Das Unternehmen will nicht nur eine technische Plattform bereitstellen, sondern setzt sich auch in der Politik für bessere Rahmenbedingungen für Hacker und Sicherheitsforscher ein. Der größte Vorteil eines Bountyprogramms für Hacker ist die Rechtssicherheit. Klare Regeln schreiben vor, welche Schritte unternommen werden dürfen und welche nicht. In der Vergangenheit gab es immer wieder Klagen und Gerichtsverfahren, nachdem wohlmeinende Sicherheitsforscher Schwachstellen an Unternehmen gemeldet hatten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Surface Pro 7 für 759€, Surface Go 2 Essentials Bundle für 567,99€, Surface Pro X für...
  2. (u. a. Call of Duty: Modern Warfare für 41,99€, Elex für 12,99€, Giana Sisters 2D für 1...
  3. (u. a. Descendants 3: Die Nachkommen für 8,99€ (DVD), Glass (Blu-ray) für 9,97€, Scrubs: Die...
  4. 1.488€ (Vergleichspreis 1.599€)

Da.030 10. Feb 2017

Ich bin auch kein Hacker, aber erst mal eine Vorlesung zu IT security als...


Folgen Sie uns
       


Eichrechtskonforme Ladesäule von Allego getestet

Spezielle Module erlauben eine eichrechtskonforme Nutzung von Ladesäulen. Doch sie stellen ein Sicherheitsrisiko dar.

Eichrechtskonforme Ladesäule von Allego getestet Video aufrufen
5G: Neue US-Sanktionen sollen Huawei in Europa erledigen
5G
Neue US-Sanktionen sollen Huawei in Europa erledigen

Die USA verbieten ausländischen Chipherstellern, für Huawei zu arbeiten und prompt fordern die US-Lobbyisten wieder einen Ausschluss in Europa.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Smartphone Huawei wählt Dailymotion als Ersatz für Youtube
  2. Android Huawei bringt Smartphone mit großem Akku für 150 Euro
  3. Android Huawei stellt kleines Smartphone für 110 Euro vor

Realme X50 Pro im Test: Der Oneplus-Killer
Realme X50 Pro im Test
Der Oneplus-Killer

Oneplus bezeichnete sich einst als "Flagship-Killer", mittlerweile stellt sich die Frage, wer hier für wen gefährlich wird: Das X50 Pro des Schwesterunternehmens Realme ist ein wahrer "Oneplus-Killer".
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Astro Slide Neues 5G-Smartphone mit aufschiebbarer Tastatur
  2. Galaxy S20 Ultra im Test Samsung beherrscht den eigenen Kamerasensor nicht
  3. Red Magic 5G Neues 5G-Gaming-Smartphone kommt mit 144-Hz-Display

Maneater im Test: Bissiger Blödsinn
Maneater im Test
Bissiger Blödsinn

Wer schon immer als Bullenhai auf Menschenjagd gehen wollte - hier entlang schwimmen bitte. Maneater legt aber auch die Flosse in die Wunde.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Mount and Blade 2 angespielt Der König ist tot, lang lebe der Bannerlord
  2. Arkade Blaster 3D-Shooter mit der Plastikkanone spielen
  3. Wolcen im Test Düster, lootig, wuchtig!

    •  /