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Cybercrime

Phishing: T-Online, GMX und Web.de arbeiten zusammen

T-Online schließt sich der von United Internet mit seinen Marken GMX und Web.de gegründeten Brancheninitiative Trusteddialog an. Mailversender können sich von Trusteddialog zertifizieren lassen, damit ihre Nachrichten in den Postfächern hervorgehoben werden und sich so von Spam und Phishing-E-Mails unterscheiden.
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Taintdroid: Android-Applikationen sammeln vertrauliche Daten

Sicherheitsforscher haben stichprobenartig den Datenverkehr 30 beliebter Android-Applikationen überwacht. Ein Teil der Applikationen hat vertrauliche Informationen wie Geodaten, Handy-, Geräte- oder SIM-Kartennummern ausgelesen und an den Hersteller übermittelt. Der Nutzer bekommt davon in der Regel nichts mit.
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botfrei.de: Deutsches Zentrum gegen Botnetze gestartet

Für Internetnutzer gibt es ab heute einen Helpdesk gegen Botnetze. Mit dabei sind der Eco, das BSI, Antivirenhersteller, das Innenministerium und verschiedene Internetprovider. Thomas de Maizière forderte eine flächendeckende Beteiligung aller relevanten Internet-Service-Provider in Deutschland.

Intel: Mit McAfee gegen Zero-Day-Exploits

IDF Intel hat für viel Geld den Antivirenspezialisten McAfee übernommen. Konkrete Pläne, wie McAfee integriert werden soll, hat Intel noch nicht veröffentlicht, aber der Chiphersteller will sich künftig kräftig bei der Abwehr von Schadsoftware einmischen.
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Keith Alexander: Die US-Regierung soll das Internet schützen

Die USA haben das Internet erfunden, deshalb sei auch sein Schutz die Aufgabe der US-Regierung - diese Ansicht vertritt Keith Alexander, Chef des US-Geheimdienstes NSA und oberster Cyberkrieger der USA. Er versicherte, die für die Sicherheit zuständigen Behörden achteten die Rechte und die Privatsphäre der Bürger.
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Spam: Billigkräfte lösen Captchas

Captchas verwehren Spambots den Zugang zu Webangeboten wie Blogs und Foren. Um diese Sperren zu umgehen, bezahlen Spammer Hilfskräfte, häufig in asiatischen Ländern, die die Buchstabenrätsel lösen. Inzwischen hat sich daraus ein veritables Geschäft entwickelt, dem US-Wissenschaftler auf den Grund gegangen sind.
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Android: Rootkits auf Kernel-Ebene möglich

In Android können Rootkits auf Hardwareebene installiert werden. Sie bleiben dabei unentdeckt und ermöglichen den Zugang zu E-Mails und SMS-Texten sowie zu integrierten Kameras, Mikrofonen und GPS-Modulen. Selbst Telefonate könnte ein Angreifer über ein gekapertes Smartphone tätigen.