Abo
  • IT-Karriere:

Deep-Packet-Inspection als Open Source

Ipoque gibt Teile seiner Technik frei

Der Traffic-Management-Anbieter Ipoque hat Teile seiner Technik zur Deep-Packet-Inspection (DPI) als Open Source freigegeben. Mit der Technik lässt sich Netzwerkverkehr analysieren, um Schadsoftware zu entdecken und Angriffe zu verhindern.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Das OpenDPI genannte Projekt basiert auf der kommerziellen Protocol and Application Classification Engine (PACE). Dies ist eine Bibliothek, um Internetverkehr zu klassifizieren. Bei der Deep-Packet-Inspection werden die einzelnen Datenpakete im Netzwerkverkehr analysiert, um so unerwünschte oder gefährliche Inhalte auszuschließen.

Stellenmarkt
  1. Diehl Metering GmbH, Nürnberg
  2. MTU Friedrichshafen GmbH, Friedrichshafen

Die unter der LGPL stehende OpenDPI-Bibliothek unterstützt verschiedene Protokolle und lässt sich unter Linux kompilieren.

Der Anbieter Ipoque will mit OpenDPI den "Mythen über DPI" entgegenwirken. So sei es nicht richtig, dass bei DPI die Privatsphäre durch Mitlesen des gesamten Internetverkehrs verletzt werde. Die Entwicklung soll transparent ablaufen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 7,77€
  2. 2,99€
  3. 2,49€
  4. 4,99€

Profi 12. Sep 2009

Wie wär's, wenn Du Dich mal mit der Software auseinandersetzen würdest, bevor Du hier...

Dr.Sterni 10. Sep 2009

meine ich auch. hab nur leider keine quelle parat.

RS 10. Sep 2009

Es ist wie immer: Ein Krankenwagen dient in erster Linie dazu verletzte ins Krankenhaus...

Unbekannt 09. Sep 2009

mmh, ich glaube das waren die: Abmahnanwälte und Bittorrent-scanning für die...

Akiko 09. Sep 2009

... ob sich das zum Aufbohren von Firewalls verwenden lässt?


Folgen Sie uns
       


Katamaran Energy Observer angesehen

Die Energy Observer ist ein Schiff, das ausschließlich mit erneuerbaren Energien betrieben wird und seinen Treibstoff zum Teil selbst produziert. Wir haben es in Hamburg besucht.

Katamaran Energy Observer angesehen Video aufrufen
Sicherheitslücken: Zombieload in Intel-Prozessoren
Sicherheitslücken
Zombieload in Intel-Prozessoren

Forscher haben weitere Seitenkanalangriffe auf Intel-Prozessoren entdeckt, die sie Microarchitectural Data Sampling alias Zombieload nennen. Der Hersteller wusste davon und reagiert mit CPU-Revisionen. Apple rät dazu, Hyperthreading abzuschalten - was 40 Prozent Performance kosten kann.
Ein Bericht von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Open-Source Technology Summit Intel will moderne Firmware und Rust-VMM für Server
  2. Ice Lake plus Xe-GPGPU Intel erläutert 10-nm- und 7-nm-Zukunft
  3. GPU-Architektur Intels Xe beschleunigt Raytracing in Hardware

IT-Headhunter: ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht
IT-Headhunter
ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht

Marco Nadol vermittelt für Hays selbstständige Informatiker, Programmierer und Ingenieure in Unternehmen. Aus langjähriger Erfahrung als IT-Headhunter weiß er mittlerweile sehr gut, was ihre Chancen auf dem Markt erhöht und was sie verschlechtert.
Von Maja Hoock

  1. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  2. IT-Berufe Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender?
  3. Milla Bund sagt Pläne für KI-gesteuerte Weiterbildungsplattform ab

Kontist, N26, Holvi: Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer
Kontist, N26, Holvi
Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer

Ein mobiles und dazu noch kostenloses Geschäftskonto für Freiberufler versprechen Startups wie Kontist, N26 oder Holvi. Doch sind die Newcomer eine Alternative zu den Freelancer-Konten der großen Filialbanken? Ja, sind sie - mit einer kleinen Einschränkung.
Von Björn König


      •  /