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Deep-Packet-Inspection als Open Source

Ipoque gibt Teile seiner Technik frei. Der Traffic-Management-Anbieter Ipoque hat Teile seiner Technik zur Deep-Packet-Inspection (DPI) als Open Source freigegeben. Mit der Technik lässt sich Netzwerkverkehr analysieren, um Schadsoftware zu entdecken und Angriffe zu verhindern.
/ Julius Stiebert
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Das OpenDPI(öffnet im neuen Fenster) genannte Projekt basiert auf der kommerziellen Protocol and Application Classification Engine (PACE). Dies ist eine Bibliothek, um Internetverkehr zu klassifizieren. Bei der Deep-Packet-Inspection(öffnet im neuen Fenster) werden die einzelnen Datenpakete im Netzwerkverkehr analysiert, um so unerwünschte oder gefährliche Inhalte auszuschließen.

Die unter der LGPL stehende OpenDPI-Bibliothek unterstützt verschiedene Protokolle und lässt sich unter Linux kompilieren(öffnet im neuen Fenster).

Der Anbieter Ipoque(öffnet im neuen Fenster) will mit OpenDPI den "Mythen über DPI" entgegenwirken. So sei es nicht richtig, dass bei DPI die Privatsphäre durch Mitlesen des gesamten Internetverkehrs verletzt werde. Die Entwicklung soll transparent ablaufen.


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