Abo
  • Services:

Deep-Packet-Inspection als Open Source

Ipoque gibt Teile seiner Technik frei

Der Traffic-Management-Anbieter Ipoque hat Teile seiner Technik zur Deep-Packet-Inspection (DPI) als Open Source freigegeben. Mit der Technik lässt sich Netzwerkverkehr analysieren, um Schadsoftware zu entdecken und Angriffe zu verhindern.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Das OpenDPI genannte Projekt basiert auf der kommerziellen Protocol and Application Classification Engine (PACE). Dies ist eine Bibliothek, um Internetverkehr zu klassifizieren. Bei der Deep-Packet-Inspection werden die einzelnen Datenpakete im Netzwerkverkehr analysiert, um so unerwünschte oder gefährliche Inhalte auszuschließen.

Stellenmarkt
  1. Stadtverwaltung Neckarsulm, Neckarsulm bei Heilbronn
  2. Schwarz Zentrale Dienste KG, Neckarsulm

Die unter der LGPL stehende OpenDPI-Bibliothek unterstützt verschiedene Protokolle und lässt sich unter Linux kompilieren.

Der Anbieter Ipoque will mit OpenDPI den "Mythen über DPI" entgegenwirken. So sei es nicht richtig, dass bei DPI die Privatsphäre durch Mitlesen des gesamten Internetverkehrs verletzt werde. Die Entwicklung soll transparent ablaufen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. (-20%) 47,99€
  3. 12,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  4. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt

Profi 12. Sep 2009

Wie wär's, wenn Du Dich mal mit der Software auseinandersetzen würdest, bevor Du hier...

Dr.Sterni 10. Sep 2009

meine ich auch. hab nur leider keine quelle parat.

RS 10. Sep 2009

Es ist wie immer: Ein Krankenwagen dient in erster Linie dazu verletzte ins Krankenhaus...

Unbekannt 09. Sep 2009

mmh, ich glaube das waren die: Abmahnanwälte und Bittorrent-scanning für die...

Akiko 09. Sep 2009

... ob sich das zum Aufbohren von Firewalls verwenden lässt?


Folgen Sie uns
       


Sonos Beam im Hands on

Beam ist Sonos' erste smarte Soundbar und läuft mit Amazons Alexa. Im Zusammenspiel mit einem Fire-TV-Gerät kann dieses bequem mit Beam mit der Stimme bedient werden. Die Beam-Soundbar von Sonos kostet 450 Euro und soll am 17. Juli 2018 erscheinen.

Sonos Beam im Hands on Video aufrufen
Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

eSIM: Die Plastik-SIM-Karte ist noch lange nicht weg
eSIM
Die Plastik-SIM-Karte ist noch lange nicht weg

Ein halbes Jahr nach dem Ende der Verhandlungen um die eSIM bieten immerhin zwei von drei Netzbetreibern in Deutschland die fest verbaute SIM-Karte an. Doch es gibt noch viele Einschränkungen.
Von Archie Welwin


    Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
    Nasa-Teleskop
    Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

    Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

    1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
    2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
    3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

      •  /