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Deep-Packet-Inspection als Open Source

Ipoque gibt Teile seiner Technik frei

Der Traffic-Management-Anbieter Ipoque hat Teile seiner Technik zur Deep-Packet-Inspection (DPI) als Open Source freigegeben. Mit der Technik lässt sich Netzwerkverkehr analysieren, um Schadsoftware zu entdecken und Angriffe zu verhindern.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Das OpenDPI genannte Projekt basiert auf der kommerziellen Protocol and Application Classification Engine (PACE). Dies ist eine Bibliothek, um Internetverkehr zu klassifizieren. Bei der Deep-Packet-Inspection werden die einzelnen Datenpakete im Netzwerkverkehr analysiert, um so unerwünschte oder gefährliche Inhalte auszuschließen.

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Die unter der LGPL stehende OpenDPI-Bibliothek unterstützt verschiedene Protokolle und lässt sich unter Linux kompilieren.

Der Anbieter Ipoque will mit OpenDPI den "Mythen über DPI" entgegenwirken. So sei es nicht richtig, dass bei DPI die Privatsphäre durch Mitlesen des gesamten Internetverkehrs verletzt werde. Die Entwicklung soll transparent ablaufen.

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Profi 12. Sep 2009

Wie wär's, wenn Du Dich mal mit der Software auseinandersetzen würdest, bevor Du hier...

Dr.Sterni 10. Sep 2009

meine ich auch. hab nur leider keine quelle parat.

RS 10. Sep 2009

Es ist wie immer: Ein Krankenwagen dient in erster Linie dazu verletzte ins Krankenhaus...

Unbekannt 09. Sep 2009

mmh, ich glaube das waren die: Abmahnanwälte und Bittorrent-scanning für die...

Akiko 09. Sep 2009

... ob sich das zum Aufbohren von Firewalls verwenden lässt?


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