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Virenschutz aus der Cloud

Panda Cloud Antivirus in finaler Version 1.0

Panda hat die kostenlose Antivirenlösung Panda Cloud Antivirus aus der Betaphase genommen. Die finale Version 1.0 steht Endanwendern jetzt zum Download zur Verfügung. Die Lösung kommt ohne lokale Signaturdateien aus, wenn der Nutzer ständig online ist.

Artikel veröffentlicht am ,

Für den Offlinebetrieb liefert Panda weiterhin einen Satz Signaturdateien mit. Nach der Installation der Windows-Software muss sich der Nutzer zwingend bei Panda mit einer E-Mail-Adresse registrieren. Nur so erhält Panda Cloud Antivirus Kontakt zum Hersteller.

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Panda setzt auch beim neuen Virenschutzprogramm auf die Community, um neue Schadprogramme zu identifizieren. Dazu prüft das Programm wie normale Sicherheitslösungen auch den Desktop auf verdächtiges Verhalten. Gefährliche Aktivitäten meldet der Client online seinem Hersteller. Dieser entscheidet, ob es sich um eine Bedrohung handelt und informiert dann die anderen Schutzprogramme, die dem Schädling den Garaus machen können.

Um weltweit einigermaßen schnell die Verbreitung neuer Schadsoftware zu erkennen, benötigt Panda deshalb eine große Nutzergemeinde. Über den "Collective Intelligence Monitor" können interessierte Nutzer einen Überblick über neu identifizierte Bedrohungen aufrufen.

Panda hebt hervor, dass bei diesem Ansatz keine regelmäßigen Signaturupdates nötig sind. Dadurch soll die Ressourcenbelastung sinken.

Das Programm kann kostenlos unter www.cloudantivirus.com/de heruntergeladen werden. Panda Cloud Antivirus besitzt unter anderem eine deutsche Sprachdatei und läuft unter Windows XP, Vista und Windows 7. Bei Vista und Windows 7 wird neben der 32-Bit- auch die 64-Bit-Fassung unterstützt.

Auf ein ähnliches Communitymodell setzt Symantec bei seinem Produkt Norton Internet Security 2010 und Antivirus. Nur werden hier nicht die Signaturdateien ersetzt. Symantec setzt zusätzlich auf die Reputation, die Programme bei ihren Nutzern genießen. Mit dem neuen Ansatz Download Insight, der nur ergänzend eingesetzt wird, will Symantec auch unbekannte Angreifer ausschalten. Die Insight-Technik identifiziert die laufenden Programme und erstellt davon Signaturen, die an die Server des Herstellers gemeldet werden. Das ist freiwillig und muss bei der Installation explizit eingeschaltet werden.

Symantecs Lösung ist im Gegensatz zu Panda Cloud Antivirus allerdings kostenpflichtig.



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AndyY 11. Nov 2009

Ja, ich surfe auch oefters mal zweifelhafte seiten an um an potenzielle security...


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