
Der Tomahawk versucht, auf wenig Platz möglichst viel Hardware zu stecken. Er kann mit Intels Nuc9 und Nvidia Ampere vorbestellt werden.

Auch beim nächsten Surface Laptop scheint Microsoft eine AMD- und eine Intel-Version zu planen, das belegen erste Benchmarks der Geräte.

Für das Vision 15 hat Schenker mit Intel zusammengearbeitet und das erste Notebook auf Basis des NUC M15 Laptop Kit entwickelt.
Ein Test von Mike Faust

Die Virtualisierung von ARM Windows 10 auf einem Mac mit Apple Silicon kann mit Hilfe findiger Entwickler nun von jedem nachvollzogen werden.

Schon das erste Eve-V war eine Alternative zu Microsofts 2-in-1-Gerät. Die zweite Generation hat Tiger Lake und 32 GByte RAM zu bieten.

20 Prozent mehr Performance: Der Golem Allround wurde mit der Geforce RTX 3060 Ti ausgestattet und ist mit einem Ryzen 5000 aufrüstbar.

Der Case Fan ist eine preiswerte Ergänzung für den Raspberry Pi. Er kühlt das System aktiv herunter und soll so die CPU-Drosselung vermindern.

Dank Resizable BAR Support bekommen AMDs Big-Navi-Grafikkarten auch mit Intels Comet-Lake-Prozessoren einen Performance-Schub.

Wer mit Raytracing zockt, hat je nach Titel mit einer Radeon RX 6800 statt einer Geforce RTX 3070 teilweise die besseren (Grafik-)Karten.
Ein Test von Marc Sauter

Medions Erazer Hunter X10 wird mit Nvidias noch schlecht verfügbarer Ampere-GPU ausgerüstet. Der PC erinnert an ein High-End-Gaming-System.

Ein Entwickler hat erfolgreich Windows für ARM auf einem Mac mit M1-Chip zum Laufen gebracht.

Schenker stellt die Linux-Treiber für das Gaming-Notebook XMG Fusion 15 zur Verfügung. Auch gibt es eine spezielle Tuxedo-Version.

In das Asrock-System mit weniger als einem Liter Volumen passen ein Renoir-Chip sowie aufrüstbarer DDR4-Speicher und wechselbare SSDs.

Was passiert, wenn Apple ein altbewährtes Chassis mit einem extrem potenten ARM-Chip verbindet? Es entsteht eines der besten Notebooks.
Ein Test von Oliver Nickel

Asrock und Asus halten, was sie vor Monaten versprochen haben: Viele B450/X470-Platinen sind damit zu vier Ryzen-Generationen kompatibel.

Dank einer per PBO2 anpassbaren Spannungskurve laufen die Ryzen-5000-CPUs mit etwas Bastelaufwand schneller und sparsamer.

Der neue Librem Mini eignet sich nicht nur perfekt für Linux, sondern hat als einer von ganz wenigen Rechnern die freie Firmware Coreboot und einen abgesicherten Bootprozess.
Ein Test von Moritz Tremmel

Auf 128 x 127 x 46 mm steckt der Hersteller eine Mobil-CPU von AMD und genug Anschlüsse. Auch ist Platz für ein 2,5-Zoll-Laufwerk.

Eine RTX 3000 oder eine RX 6000 zu bekommen, ist schwierig: Eine hohe Nachfrage trifft auf Engpässe - ohne Entspannung in Sicht.
Eine Analyse von Marc Sauter

Für das Geld gibt es eine recht flotte CPU und eine relativ schnelle integrierte Grafikeinheit. Allerdings fehlt Thunderbolt 4.

Das Asus Zenbook Flip UX371E verbindet eines der besten OLED-Displays mit exzellenter Tastatur-Trackpad-Kombination. Wäre da nicht ein Aber.
Ein Test von Oliver Nickel

WLAN, Bluetooth LE und einen RISC-V-Kern soll der ESP32-C3 bieten. Der Controller soll die Nachfolge des äußerst beliebten ESP8266 antreten.

Ohne Zugriff auf einen zweiten Mac lässt sich MacOS auf Rechnern mit Apple Silicon derzeit nur schwer wiederherstellen.

Zum Start wird Cyberpunk 2077 nur Raytracing auf Nvidias Geforce RTX 3000/2000 unterstützen, die AMD-Implementierung dauert noch.

Das Linux-Notebook wird in der sechsten Generation neu aufgelegt. Im Innern rechnet eine Tiger-Lake-Core-i7-CPU. Das Chassis bleibt.

Mit dem NUC 15 will Intel das Potenzial von Tiger Lake zeigen. Vertrieben wird das 15,6-Zoll-Notebook von Schenker - als Vision 15.

Mehr Leistung zum gleichen Preis: Der Golem Highend wurde mit dem Ryzen 5 5600X ausgestattet, die Geforce RTX 3070 kann optional durch eine günstigere und schnellere Radeon RX 6800 ersetzt werden.

Viele hatten sich Bignavi als Alternative zu Nvidias Ampere-GPUs vorgestellt. Es gibt nur noch wenige Exemplare - für wesentlich mehr Geld.

Lange hatte AMD bei Highend-Grafikkarten nichts zu melden, mit den Radeon RX 6800 (XT) kehrt die Gaming-Konkurrenz zurück.
Ein Test von Marc Sauter

Was am 17. November 2020 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Trotz langer Verzögerung hat Intel mehrere Supercomputer-Partner für die Ice-Lake-Xeons gewinnen können und zeigt erste Benchmarks.

Intels Enklave SGX soll Daten selbst vor Rechenzentrumsbetreibern mit physischem Zugang verbergen. Doch Forscher konnten auf diese Weise RSA-Schlüssel auslesen.

Am 18. November 2020 erscheinen die Radeon RX 6800 (XT) . Wir zeigen vorab, welche Grafikkarten, Apps und Spiele wir einsetzen.
Von Marc Sauter

Der Pantera Pico PC ist eine Abwandlung von Mini-PCs wie der Chuwi Larkbox. Er hat Platz für mehr USB-Buchsen und einen Intel Celeron J4125.

Das System passt auf eine 66 x 66 mm große Platine, zusammen mit 4 GByte RAM und einem Rockchip-SoC. Allerdings fehlt ein Displayausgang.

Eine native Unterstützung von Apple Silicon wird für GCC-Projekte schwierig. Das betrifft R, Numpy oder andere, die LLVM nicht nutzen können.

Egal ob Anwendungen oder Spiele: Der Ryzen 7 5800X ist so flott, dass Intel mit gleich zehn Kernen und über 5 GHz dagegenhalten muss.
Von Marc Sauter

Die Webseite Userbenchmark steht auf Google oft an erster Stelle. Allerdings werden AMD-CPUs zumindest seit Ryzen 3000 benachteiligt.

Mit acht Zen-2-Kernen und flotter Vega-Grafikeinheit: Die Ryzen Embedded V2000 werden vorerst für IoT und Mini-PCs eingesetzt.

Der sechskernige Ryzen 5 5600X für 300 Euro ist die CPU für alle PC-Spieler, die künftig sehr gut und preiswert gerüstet sein wollen.
Ein Test von Marc Sauter

Der winzige Windows-10-PC erinnert an die Zeit vor Smartphones und die Nintendo Switch zugleich. Er wird mit Tiger-Lake-CPU ausgestattet.

Das Team repariert und testet gebrauchte Hardware wie das Surface Pro 6 oder Surface Book 2. Diese kosten teils deutlich weniger Geld.

CPUs wie der Ryzen 9 5900X oder der Ryzen 5 5600X werden auf Ebay für wesentlich mehr Geld verkauft. Auch Händler haben die Preise erhöht.

Der Phison E18 ist der laut Hersteller bisher schnellste Gen4-x4-Chip für NVMe-SSDs, wie sie AMDs Ryzen 3000/5000 ansprechen können.

Ubisofts Abenteuer im antiken Griechenland gibt sich mit älterer Hardware zufrieden, ein Ingame-Benchmark hilft bei den Grafikeinstellungen.

Der Shuttle-PC ist ziemlich klein, hat aber Raum für genug Komponenten wie eine Comet-Lake-S-CPU. Allerdings müssen die dazu gekauft werden.

Die freie Firmware Coreboot soll künftig moderne CPUs von AMD unterstützen. Der Hersteller hat das bereits vor einem Jahrzehnt versprochen.

Ohne dedizierte Grafik, dafür 2x TB4, ein 16:10-Panel und ein SD-Kartenleser: Mit dem Book 13 will Razer verstärkt Nicht-Gamer ansprechen.

Vom Underdog zum Alphatier: Die Ryzen 9 5950X/5900X schlagen die Intel-Konkurrenz durchweg. *Nun gut, eine einzige Ausnahme gibt es.
Ein Test von Marc Sauter

Der Hersteller erneuert die Vivobook-Serie mit Intels Mobilprozessoren. Die bringen auch merklich mehr Grafikleistung.