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Prozessor

Debian stellt auf GCC 4.0 um

Ubuntu hat bereits Vorarbeit für Umstellung geleistet. Wieder einmal macht sich das Debian-Projekt daran, die Distribution auf eine neue, nicht binär-kompatible Version der GNU Compiler Collection (GCC) umzustellen. Da sich das C++-ABI (Application Binary Interface) ändert, müssen alle C++-Pakete neu übersetzt werden, Updates im Unstable-Zweig von C++-Pakete sind derweil nur eingeschränkt möglich.
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A3L: Billig-Notebook von Asus (Update 2)

Asus A3L mit Celeron M soll 749,- Euro kosten. Mit dem A3L stellt Asus ein Notebook im Low-End-Bereich vor. Ausgestattet mit einem Celeron-M-360-Prozessor soll das Gerät schon für rund 750,- Euro zu haben sein. Das Display misst 15 Zoll.

Gegängeltes AMD Japan will 50 Millionen US-Dollar von Intel

Zweit Klagen gegen Intel K.K. in Tokio. AMD hat nun in Japan zwei Klagen gegen seinen Konkurrenten Intel eingereicht - und fordert 50 Millionen US-Dollar Schadensersatz wegen Intels Verstößen gegen das japanische Kartellrecht. AMD beruft sich dabei auf eine Entscheidung der japanischen Wettbewerbskommission "JFTC" vom 8. März 2005, in der es heiße, dass Intels japanische Niederlassung das Kartellrecht verletzt habe. Darauf bezieht sich AMD auch in seiner jüngst gegen Intel eingereichten Kartellrechtsklage in den USA.

Programmierbarer Video-Prozessor von Stretch

Chip erlaubt es, programmierbare Logik in den Prozessorkern einzubetten. Stretch hat mit dem S5500 einen programmierbaren Prozessor für Video, Bildverarbeitung und Mobilfunk-Basistationen vorgestellt. Wie die anderen Vertreter der S5000-Familie bietet auch der neue Chip die Möglichkeit, programmierbare Logik in den Prozessorkern einzubetten.

Linux 2.6.13 könnte Cell unterstützen

Unterstützung für die Synergistic Processing Units des Cell kommt später. Der von Sony, Toshiba und IBM entwickelte Cell-Prozessor, der auch in der PlayStation 3 zum Einsatz kommt, unterscheidet sich in seiner Architektur auf Basis eines 64-Bit-PowerPC-Kerns sowie acht Synergistic Processing Units (SPUs) zum Teil deutlich von den Prozessoren, die von Linux unterstützt werden. Entwickler von IBM haben mittlerweile aber Linux auf den Cell portiert und hoffen, ihre Patches im kommenden Linux-Kernel 2.6.13 unterbringen zu können.

Cell-Prozessor auch für Radartechnik, Industrie und Medizin

Mercury ist erster Cell-Lizenznehmer außerhalb der Spiele-Industrie. Mit Mercury Computer Systems hat IBM den ersten Cell-Lizenznehmer außerhalb der Spieleindustrie gewonnen. Das Unternehmen will die Rechenleistung des auch in der PlayStation 3 zum Einsatz kommenden Cell-Prozessors für Anwendungen wie Radar, Sonar, Computertomographie (CT), Kernspintomographie (MRT) und Ölexploration nutzen.

Dual-Core-Chips auf dem Weg in den Mainstream-PC

Dell Dimension 9100 mit Pentium D 820 ab 683,- Euro. Bislang hinkt Intel Berichten zufolge den eigenen Zielen bei der Einführung von Dual-Core-Prozessoren hinterher. Für mehr Schwung könnten neue Systeme sorgen, die - wie im Fall des Dell Dimension 9100 -, ausgestattet mit Intels Pentium D, für unter 700,- Euro zu haben sind.

Bericht: Schwache Nachfrage nach Pentium D

Intel könnte seine Absatzziele verfehlen. Laut dem taiwanischen Magazin Digitimes könnte Intel seine selbst gesteckten Ziele einer schnellen Markteinführung von Dual-Core-Prozessoren weit verfehlen. Das Blatt beruft sich auf Quellen bei taiwanesischen Mainboard-Herstellern.

Intels Celeron D mit 64 Bit nun offiziell

Celeron D nun im LGA775-Gehäuse und mit 3,2 GHz. Bereits zur Computex 2005 hatte Intel die Auslieferung neuer Celeron-D-Prozessoren mit der AMD64-kompatiblen 64-Bit-Erweiterung EM64T angekündigt, Ende Mai 2005 waren die Prozessoren dann im Handel aufgetaucht. Nun stellte Intel die neuen Low-End-CPUs auch offiziell vor.
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Doch noch keine SLI-Treiber für Linux (Update)

Treiber vom 22. Juni 2005 unterstützen zwar GeForce 7800 GTX, aber kein SLI. In den am 22. Juni 2005 erschienenen Linux-Grafiktreibern von Nvidia ist doch noch nicht die versprochene SLI-Unterstützung integriert. Dies hatte Nvidias Chef der Treiber-Entwicklung, Ben de Waal, eigentlich Anfang Juni 2005 im Rahmen einer GeForce-7800-GTX-Pressevorstellung in San Francisco in Aussicht gestellt.
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Bet on Soldier - Netzwerk-Shooter auch für 64-Bit-Windows

Entwickler versprechen starke Optimierung für Athlon 64. Bis jetzt gibt es nur eine Hand voll Spiele in einer für die Windows XP 64 Bit Edition angepassten Version. Dies versucht sich das französische Spielestudio Kylotonn zu Nutze zu machen und wirbt nun mit einer 64-Bit-Version seines noch in Entwicklung befindlichen Netzwerk-Shooters "Bet on Soldier: Blood Sport".

Neues Nvidia-Treiberpaket unterstützt auch GeForce 7800 GTX

ForceWare Release 75 Version 77.72 auch für andere GeForce-Karten interessant. Mit dem neuen GeForce-Treiberpaket ForceWare Release 75 unterstützt Nvidia erstmals PCI-Express-Grafikkarten mit dem neuen GeForce 7800 GTX sowie AGP-Grafikkarten mit dem Low-End-Grafikchip GeForce 6200. Auch für Windows NT und Windows 95/98/ME hat Nvidia das Treiberpaket veröffentlicht, aktualisierte in diesem Fall aber nur die GeForce-6-Treiber.

Linux-Baukasten T2 fast fertig

System Development Environment bringt aktuelle Desktops mit. Das einstmals aus Rock-Linux hervorgegangene Projekt T2 nähert sich seinem ersten stabilen Release und ist jetzt in Form eines Release Candidate erschienen. Der Release-Candidate des Linux-Baukastens bringt KDE, GNOME, Xfce und Enlightenment 17 in ihren aktuellen Versionen mit und wartet zudem mit neuer Software auf.

Sonic Screen X70: Breitbild-Notebook mit WSXGA+ und ATI X600

Zahlreiche Prozessorausstattungen wählbar. Xeron bringt mit dem Sonic Screen X70 ein Breitbild-Notebook auf den Markt, das vornehmlich als Desktop-Ersatz gedacht ist. Je nach Wunsch wird das Gerät mit Celeron- oder Pentium-M-Prozessoren (Dothan oder Sonoma) bestückt. In der Standardversion wird das Sonic Screen X70 mit 256 MByte DDR-RAM geliefert und lässt sich auf bis zu 2 GByte aufrüsten.

Intel-CPUs ab 2007 mit integriertem Speichercontroller?

Auch ein einheitlicher Sockel für IA-64 und IA-32 geplant? In zwei Jahren will Intel erstmals den Speicher-Controller in eine CPU integrieren, sagte SGIs Chief Technology Officer vor Journalisten in München. Zurzeit findet dort das jährliche Treffen der SGI User Group statt. Einer der Redner war SGIs CTO Eng Lim Goh.

Slamd64 - Slackware für Athlon64

Inoffizieller Slackware-Port für AMDs und Intels x86-64-Prozessoren. Mit Slamd64 ist eine inoffizielle Portierung der altehrwürdigen Linux-Distribution Slackware in der Version 10.1 für AMDs 64-Bit-Plattform "x86-64" erschienen.
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Nintendo Revolution - Spezifikationen aus der Gerüchteküche

GameCube-Nachfolger wird laut Nintendo nicht auf HDTV getrimmt. Während sich Sony Computer Entertainment und Microsoft mit ihren künftigen Konsolen PlayStation 3 und Xbox 360 eine Schlacht der Hardwarespezifikationen liefern, hält sich Nintendo weiter vornehm zurück und betont, wie viel wichtiger die Spiele sind. Nun finden sich bei "Nintendo Centrium" einige interessante Spezifikationen, die dem Betreiber des privaten Nintendo-Blogs laut eigenen Angaben von einem anonym bleibenden Spieleentwickler zugespielt wurden.

65-Nanometer-ASICs von IBM

Chips versprechen bis zu 30-mal längere Stand-by-Zeit. IBM hat auf der Design Automation Conference in Kalifornien zwei neue 65-Nanometer-ASICs (Application Specific Integrated Circuit) vorgestellt. Dabei verspricht IBM vor allem hohe Stand-by-Zeiten.

ATI plaudert über Grafikchip der Xbox 360

Kompatibilität zu Xbox-Spielen nur per Emulation. Gegenüber der britischen Hardware-Site Bit-Tech verriet ATI-Manager Richard Huddy einige Details zum Grafikchip "Xenos" in Microsofts kommender Xbox 360. Demnach sei der Chip viel weiter entwickelt als bisherige Grafikprozessoren für PCs. Zur ersten Xbox wird die 360 nur durch Emulation kompatibel sein.

Fedora Core 4 steht zum Download bereit

Fedora Core 4 unter anderem mit Xen und dem Global File System. Red Hats freie Linux-Distribution Fedora Core 4 steht ab sofort zum Download bereit. Diese bringt einige neue Funktionen sowie aktuelle Softwarepakete mit. So liefert Fedore Core 4 nun die Virtualiserungstechnik Xen, die Cluster-Software GFS und Unterstützung für IBMs PowerPC-Prozessor.

AMD plant vier Kerne und Co-Prozessoren

AMD64-Architektur wird erweitert. Vor Analysten hat AMD bereits am vergangenen Freitag ein starkes Bekenntnis zu seiner AMD64-Architektur abgegeben. Termine für neue Prozessoren gab es nicht, wohl aber ein paar interessante Funktionen, die AMD demnächst einbauen will.

HP entwickelt fehlertolerante Chips

Kodierungstheorie soll Chip-Ausbeute erhöhen. Forscher von HP haben einen neuen Weg entwickelt, um Nanoelektronik-Schaltkreise mit Hilfe der Kodierungstheorie (Coding Theory) zu entwickeln. Dadurch soll eine nahezu perfekte Ausbeute in der Chip-Produktion mit sehr günstigem Equipment möglich sein. Dabei setzt die Technik auf HPs Crossbar-Architektur auf.

Erste Benchmarks von Apples Intel-Macs

Erste Benchmarks zeigen Geschwindigkeit von PowerPC-Binaries auf Intel-Systemen. Nachdem bekannt wurde, dass Apple auf Intel-Prozessoren umschwenkt, stellt sich für viele die Frage nach der zu erwartenden Leistung, kommunizierte Apple doch bisher die Überlegenheit der PowerPC-Prozessoren. Zudem sind viele Applikationen auf die Befehlssatz-Erweiterung AltiVec optimiert. Erste von Think Secret veröffentlichte Benchmarks geben zumindest Anhaltspunkte über die Geschwindigkeit der aktuellen Entwicklungssysteme.
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Hush: Lüfterloser Media-Center-PC mit Pentium M

Mini-ITX-System für Intels Mobil-Prozessoren. Hush bringt mit dem neuen M MCE Mobile einen lüfterlosen PC auf Basis von Intels stromsparenden Mobile-Prozessoren Pentium M und Celeron M auf den Markt. Das Media-Center-System ohne Lüfter lässt sich auch mit einer TV-Karte ausstatten.

Kanotix mit KDE 3.4.1 und OpenOffice.org 2.0

Debian-basierte Linux-Distribution in aktueller Version. Die Linux-Live-CD Kanotix kommt in der Version 2005-03 mit zahlreichen neuen Paketen, darunter KDE 3.4.1 und der Linux-Kernel 2.6.11.11. Auch an vielen anderen Stellen wurde die von Knoppix abstammende Distribution verbessert.

Yellow Dog kommt nicht für Intel

Terra Soft erwartet belebten Mark für PowerPC-basierte Systeme. Der auf Linux für Apple-Rechner spezialisierte Softwarehersteller Terra Soft will Apples Wechsel auf Intel-Prozessoren nicht mitmachen, kündigte Terra-Soft-CEO Kai Staats in einer E-Mail an. Das Unternehmen bietet mit Yellow Dog eine Linux-Distribution für PowerPC an, die speziell auf Apples Hardware zugeschnitten ist.
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Intel bringt Yonah ohne EM64T

Nächster Pentium M bleibt 32-bittig. Intels für Anfang 2006 angekündigter Mobil-Prozessor Yonah wird ohne Intels 64-Bit-Erweiterung erscheinen. Dies bestätigte Intel gegenüber Golem.de auf Nachfrage und zerstreut damit die Hoffnungen von Entwicklern, die mit Yonah-Notebooks auch unterwegs an 64-Bit-Applikationen arbeiten wollten.

MacOS X Tiger zwei Millionen Mal ausgeliefert

Erfolgreichstes Apple-Betriebssystem aller Zeiten. Apple hat mitgeteilt, dass bis Ende dieser Woche die zweimillionste Kopie von MacOS X v10.4 "Tiger" ausgeliefert sein wird. Die Verkäufe setzen sich aus Einzelverkäufen, Wartungsversionen sowie den bei Macintosh-Computern mitgelieferten Kopien zusammen.
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Debian Sarge ist fertig

Freie Linux-Distribution Debian 3.1 erschienen. Lange hat es gedauert, viel länger als geplant, doch nun hat das Debian-Team nach rund drei Jahren seine freie Linux-Distribution Debian GNU/Linux in der Version 3.1 alias "Sarge" veröffentlicht. Das freie Betriebssystem läuft auf insgesamt elf Prozessor-Architekturen, enthält unter anderem die Desktop-Umgebungen KDE, GNOME und GNUstep, entspricht dem Filesystem Hierarchy Standard (FHS) 2.3 und unterstützt Software, die im Hinblick auf die Linux Standard Base (LSB) entwickelt wurde.

IMHO: Hallo Apple, willkommen in der Wirklichkeit!

Warum der Wechsel zu Intel-CPUs Apple- und PC-Anwendern nutzt. "Welcome, IBM. Seriously." So lautete der Text einer ganzseitigen Anzeige, die Apple 1981 im Wall Street Journal als Reaktion auf IBMs Ankündigung des PC schaltete. Nun ist Zeit, das Kompliment aus der Sicht des PC-Users zurückzugeben.
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Apples Zukunft heißt Intel

Erster Mac mit Intel-Prozessor kommt am 6. Juni 2006. Apple sagt dem PowerPC ade und will in Zukunft auf Intel-Prozessoren setzen, wie Apple-Chef Steve Jobs auf Apples Entwicklermesse WWDC in San Francisco nun ankündigte. Dabei rechnete Steve Jobs auch gleich mit IBM ab, die ihre Versprechen nicht gehalten hätten: Weder habe IBM die Marke von 3 GHz übersprungen noch den mobilen PowerPC G5 geliefert und habe damit ein G5-PowerBook verhindert. Entwicklern steht ein Intel-basiertes "Transition Kit" samt Hardware ab sofort zu Verfügung.

Erst Mac mini, dann PowerMacs mit Intel-Chips?

Apples Abkehr vom PowerPC angeblich beschlossen. Der Computerhersteller Apple kehrt IBM und Freescale sowie dem PowerPC-Prozessor den Rücken und will stattdessen stufenweise auf Intel-Prozessoren umsteigen, will die US-Site CNet unter Berufung auf nicht näher benannte Quellen erfahren haben. Bereits zuvor wurde gemunkelt, dass Intel und Apple in Gesprächen seien.

Nvidia: OpenGL-2.0-Treiber für Linux und Solaris

Unterstützung für alte Grafikchips fliegt aus neuen Linux-Treibern heraus. Nvidia hat neuen Linux- und Solaris-Treiber veröffentlicht, mit denen der Chiphersteller erstmals das noch junge OpenGL 2.0 unterstützt. Mit dem ersten OpenGL-2.0-Treiber wartete 3dlabs im April 2005 für seine Profi-3D-Grafikkarten der Wildcat-Realizm-Serie auf.
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Intel: Yonah kommt mit 2 MByte "Smart Cache"

Pentium-M mit Dual-Core verteilt Cache dynamisch zwischen Kernen. Am heutigen Donnerstag hat Intel in San Francisco zum "Mobility Day" geladen. Und damit auch die eher technisch interessierten Journalisten darüber berichten können, verriet Intels Centrino-Chefentwickler Mooly Eden einige Details zum Pentium-M der nächsten Generation.
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AOpen mit Mac-mini-Clone "Pandora"

Leiser Mini-PC mit Notebook-Technik. AOpen stellte unter dem Codenamen "Pandora" auf der Computex 2005 in Taipeh einen Mini-PC vor, der Apples Mac mini erstaunlich ähnlich sieht, selbst die Ausmaße sind identisch. Er liefert damit den Beweis, dass kleine PCs auch mit x86er-Technik möglich sind.

C7-M - VIAs neuer Notebook-Prozessor

C7 in kleinerer Verpackung auch für kompaktere Geräte. Kündigte VIA Technologies anlässlich der Computex Taipeh 2005 in Taiwan Ende Mai 2005 seinen neuen Stromspar-Prozessor C7 ("Esther") an, folgt nun dessen für Notebooks- und kompakte Embedded-Systeme gedachte Variante C7-M.

Fraunhofer CNT forscht an Nanotechnik für Chips

Gemeinsame Anstrengung von Bund, Land sowie AMD und Infineon. Rund 700 Millionen Euro haben Bund, das Land Sachsen sowie die Unternehmen AMD und Infineon in das neue "Fraunhofer-Center Nanoelektronische Technologien" in Dresden gesteckt, das nun eröffnet wurde. Wissenschaft und Wirtschaft sollen hier im Rahmen einer Public-Private-Partnership gemeinsam neue Prozesstechnologien für die Nanoelektronik entwickeln.

Celeron D mit 64-Bit-Erweiterung lieferbar?

Intel führt EM64T auch in den Low-End-Bereich ein. Laut des britischen News-Magazins The Register hat Intel anlässlich der Computex 2005 die Auslieferung neuer Celeron-D-Prozessoren mit der AMD64-kompatiblen 64-Bit-Erweiterung EM64T angekündigt. Damit stellt Intel - anders als AMD, deren Semprons bisher kein 64 Bit unterstützen - nun auch im Low-End-Bereich 64-Bit-Prozessoren zur Verfügung.

Transmeta verkauft Crusoe

Culture.com aus Hongkong lizenziert Efficeon-Technik von Transmeta. Transmeta verkauft seine Prozessorfamilie Crusoe an das chinesische Unternehmen Culturecom. Zugleich erwirbt Culture.com Lizenzen für Transmetas Efficeon-Prozessor in 130-Nanometer-Technik.

Dual Core: AMD liefert Athlon64 X2 aus

Athlon64-Prozessor mit zwei Kernen für Desktops jetzt verfügbar. Wie bereits berichtet, hat AMD wieder einmal den Start der Computex für den Launch eines neuen Prozessors genutzt. Der Athlon64 X2 mit Toledo-Kern wird jetzt ausgeliefert - zu Preisen von bis zu 1.001,- US-Dollar.
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VIA C7 - C3-Nachfolger braucht mit 2 GHz höchstens 20 Watt

Massenfertigung soll im Juni 2005 durch IBM in den USA beginnen. Anlässlich der Computex Taipeh 2005 hat VIA seinen neuen x86-kompatiblen und mit bis zu 2 GHz getakteten Stromspar-Prozessor C7 offiziell eingeführt. Große Überraschungen gab es dabei nicht, denn VIA hatte bereits Ende 2004 einiges über die mit C5J-Kern (alias Esther) versehene Zwerg-CPU verraten.

Nächster Aldi-PC kommt mit Pentium D

Dual-Core-Rechner in München als Prototyp gezeigt. Im Rahmen von Intels Vorstellung des Pentium D und des zugehörigen 945-Chipsatzes zeigte Medion den Prototypen eines neuen PCs. Dieser dürfte dem Vernehmen nach demnächst bei Aldi zu haben sein - samt Dual-Core-Prozessor.
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Marktstart für Intels Pentium D und 945-Chipsätze (Update)

Neue Desktop-Plattform rund um Dual-Core-Prozessoren. Drei Wochen nach dem Start der Extreme Edition 840 führt Intel jetzt seine erste rund um den Pentium D designte Dual-Core-Plattform für den Massenmarkt ein. Neben der neuen CPU sind die Änderungen am Chipsatz eher evolutionär als bahnbrechend.

Acer Aspire 3500: Celeron-M-Notebooks mit und ohne Breitbild

Einfache Lösung mit integriertem Grafikchip SiSM661MX. Acer hat mit dem Acer Aspire 3500 eine Notebook-Reihe angekündigt, die besonders preiswert als Multimedia- und Arbeitsgerät eingesetzt werden kann. Die Acer-Aspire-3500-Notebooks nutzen Intels Celeron M bis 1,50 GHz, 1 MByte L2-Cache, 400 MHz FSB und den Chipsatz SiSM661MX.

AMD veröffentlicht Pacifica-Spezifikation

Virtualisierungstechnik tritt gegen Intels Vanderpool an. AMD hat auf dem LinuxWorld Summit die Spezifikation für seine Virtualisierungstechnik "Pacifica" vorgelegt. Ähnlich wie Intels "Vanderpool" sollen Pacifica-Prozessoren die parallele Nutzung mehrerer Betriebssysteme auf einem System direkt unterstützen. Dabei soll die Technik in Server, Workstations Desktops und auch Notebooks zum Einsatz kommen.

Bericht: AMDs Athlon64 X2 kommt am 31. Mai 2005

Dual-Core-Prozessor steht kurz vor der Markteinführung. Wie bereits berichtet, will Intel dem Vernehmen nach noch im Mai 2005 seinen Pentium D auf den Markt bringen. AMD will da offenbar gegenhalten und einem US-Bericht zufolge sein Pendant am 31. Mai 2005 auf den Markt bringen.