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AOpen mit Mac-mini-Clone "Pandora"

Leiser Mini-PC mit Notebook-Technik

AOpen stellte unter dem Codenamen "Pandora" auf der Computex 2005 in Taipeh einen Mini-PC vor, der Apples Mac mini erstaunlich ähnlich sieht, selbst die Ausmaße sind identisch. Er liefert damit den Beweis, dass kleine PCs auch mit x86er-Technik möglich sind.

Artikel veröffentlicht am ,

AOpen 'Pandora'
AOpen 'Pandora'
Der "Pandora" von AOpen ist wie der Mac mini 16,5 x 5 x 16,5 cm groß und ähnelt ihm vom Design sehr. Um dies möglich zu machen, nutzt AOpen vor allem Notebook-Chips von Intel. Das Mainboard von AOpens Mini-PC hat einen Sockel 479, der den meist in Notebooks verwendeten Pentium M aufnehmen kann. Als Chipsatz dient Intels 915GM bzw. 910GML mit integriertem Grafikchip, der mit dem ICH6-M kombiniert wird. Das Board lässt sich mit bis zu 1 GByte DDR2400/533-Speicher bestücken, dafür hat es einen SO-DIMM-Steckplatz. Dieser ist ab Werk mit 256 MByte DDR2-RAM bestückt und muss im Falle einer Aufrüstung ausgetauscht werden.

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AOpen 'Pandora'
AOpen 'Pandora'
Zu den Standardanschlüssen gehören IEEE1394 alias Firewire, DVI-I, TV-Out, 2x USB 2.0, Gigabit-Ethernet, ein Mikrofoneingang und ein Audioausgang. Den "Pandora" soll es in zwei Konfigurationen geben. In der Einsteigerkonfiguration kommen ein Celeron M und eine 2,5-Zoll-Festplatte mit 40 GByte zum Einsatz, ein Slot-In-"Combo-Laufwerk" sorgt dafür, dass DVDs abgespielt werden können.

'Pandora' Mainboard
'Pandora' Mainboard
Für den Mainstream-Markt wird AOpens "Pandora" mit einem Pentium M bestückt. Die Festplatte ist mit 80 GByte doppelt so groß wie bei dem Mini-PC für Einsteiger und es steckt ein "Super-Multi-Laufwerk" in dem Rechner - womöglich ein DVD-Brenner in Anlehnung an Apples SuperDrive. Zudem sind eine Mini-PCI-WLAN-Karte nach 802.11b/g und Bluetooth (via internem USB-Port) integriert. Nähere Angaben zu den Laufwerken sind bisher nicht bekannt.

Einem Bericht von SilentPCReview zufolge soll der Pandora in einem sehr warmen Raum der Ausstellung nur handwarm werden, bei einem nicht laufenden Lüfter. AOpen will mit Pandora ganz gezielt auch Kunden ansprechen, denen ein leiser Rechner wichtig ist.

"Pandora" ist derzeit nur der Codename des Mini-PCs, der endgültige Name steht derzeit noch nicht fest. Auch zur Verfügbarkeit und zum Preis wollte AOpen noch keine Angaben machen. [von Andreas Sebayang]

Nachtrag vom 30. September 2005, 17:00 Uhr:
AOpen zufolge wird Pandora voraussichtlich Ende November, Anfang Dezember 2005 in Europa auf den Markt kommen. Preisangaben blieb der Hersteller weiterhin schuldig.



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Neo 23. Jun 2005

Stimmt, eher die Leistung

Stanley C 15. Jun 2005

Hi Andy, wenn du bei dir nen 23"-TFT zum DVD gucken geleistet hast empfehle ich dir ne...

*v* 02. Jun 2005

Schon ganz witzig, dass Du das Ding für einen MP3-Player hälst: Kompaktes Gehäuse ohne...

Betatester 02. Jun 2005

Es geht hier rein um die Größe, nicht um Schönheit. Aber wer von den beiden nun schöner...

Casandro 01. Jun 2005

Dann bringen die Chinesen den 40 Euro Mini PC mit Transmeta Prozessor, Linux und Flash...


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