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ATIs Notebook-Chipsatz Radeon Xpress 200M auch für Intel

Mit Radeon-X300-Grafikkern günstige DirectX-9-Grafikunterstützung

Im Februar 2005 stellte ATI mit dem Radeon XPress 200M einen AMD-Notebook-Chipsatz mit DirectX-9-Grafikkern und PCI-Express vor - nun gibt es diesen unter fast gleichem Namen auch für Intel-Prozessoren. Der "Radeon Xpress 200M for Intel" soll in Notebooks von NEC, Asus, Quanta, Compal, Wistron, Mitac und LG zum Einsatz kommen.

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Wie die Desktop-Varianten des Radeon XPress 200 für Athlon 64 und Sempron sowie Pentium 4 und Celeron basieren auch die für Notebooks gedachten XPress-200M-Chipsätze für die beiden mobilen Plattformen auf einem Radeon-X300-Grafikkern. Dieser spart auf dem Notebook dank Dynamic Lane Count Switching (DLCS) laut ATI bis zu 30 Prozent mehr Strom als die bereits mit der Stromspartechnik PowerPlay 5.0 ausgestatteten Xpress-200-Chipsätze für den Desktop-PC.

Obwohl auch lokaler Grafikspeicher (Local Frame Buffer, LFB) möglich wäre, werden die meisten Notebook-Hersteller laut ATI nur auf Shared Memory setzen, wovon bis zu 128 MByte verwaltet werden können. Diese zweigt sich der Chipsatz dann vom Systemspeicher ab, wobei DDR2-Speicher mit bis zu 667 MHz unterstützt werden soll. Die Grafikleistung des XPress 200M liegt unter der von ATIs diskreten, d.h. eigenständigen DirectX-9-Notebook-Grafikchips, soll aber ATI zufolge über der von Intels Centrino/Sonoma-Grafikkern liegen.



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