Gut gedacht, schlecht umgesetzt: Acers Dock für das neue Windows-Tablet mit anschließbarer Tastatur hat sich im Test von Golem.de als sehr wackelig erwiesen. Wer meistens am Schreibtisch arbeitet und auf lange Akkulaufzeiten verzichten kann, wird mit dem Tablet trotzdem zufrieden sein.
Mit seiner nächsten neuen Architektur, Codename Haswell, will Intel viele Funktionen, die einer GPU ähneln, in seine Prozessoren einbauen. Kern ist dabei die Befehlssatzerweiterung AVX2.
AMD hat dem Coreboot-Projekt weiteren Code zur Verfügung gestellt. Darunter befinden sich auch Teile für die Southbridge-Chipsätze der Serie SB900. Der Chipsatz unterstützt unter anderem Fusion-APUs und Brazos CPUs.
Mit Blender 2.58 sind Funktionen nachgereicht worden, die es in die erste stabile Version der 2.5er Reihe nicht geschafft haben, darunter ein effizienteres Render Baking. Insgesamt haben die Entwickler nach eigenen Angaben 200 Fehler korrigiert.
Panasonics Business-Ruggedized Convertible CF-C1 bekommt einen neuen Prozessor, der die Akkulaufzeit des Toughbooks um 20 Prozent erhöht. Außerdem gibt es für den Tablet-PC ein schnelleres 3G-Modem mit HSPA+.
Als erster Hersteller will Belkin seinen HDMI-Adapter für den Funk von HD-Video und Ton vom Notebook an einen Fernseher bald ausliefern. Das bestätigte das Unternehmen Golem.de.
Anfang 2012 will das Startup Tilera seine VLIW-Prozessoren mit 100 Kernen liefern. Die Vorgänger gibt es inzwischen nicht nur auf Testplattformen, sondern auch auf PCI-Express-Karten.
Wortmann kündigt mit dem Industry Pad ein robustes Convertible für rund 1.000 Euro an. Als Prozessor kommt ein Atom N450 zum Einsatz, als Betriebssystem wird Windows 7 verwendet.
Update Mit dem Sysmark 2012 soll nach fünf Jahren wieder ein neuer Benchmark des Konsortiums Bapco erscheinen, der auf realen Anwendungen basiert. AMD ist jedoch nicht mehr Mitglied der Bapco, weil der neue Test nach Meinung des Unternehmens GPUs zu wenig berücksichtigt und Intel-CPUs bevorzugt.
Mit Netgear hat nun der dritte Hersteller einen Adapter für Intels Widi zum drahtlosen Übertragen von HD-Video und Mehrkanalton zum Fernseher angekündigt. Lieferbar ist jedoch noch keines der Produkte in Deutschland.
Die Rechenleistung von derzeit über 8 Petaflops des japanischen K-Computers wird sich bald auf 10 Petaflops erhöhen. Wie Fujitsu als Hersteller des schnellsten Supercomputers der Welt mitteilte, ist die Maschine nämlich noch gar nicht ganz fertig.
Auf der Fachkonferenz ISC'11 in Hamburg stellt Fujitsu Komponenten des K-Computers aus. Dieser derzeit schnellste Supercomputer wird durch eine ausgeklügelte Wasserkühlung auf Betriebstemperatur gehalten.
Intel hat vier neue Sandy-Bridge-CPUs mit je zwei Kernen und 17 Watt TDP ins Programm genommen. Die neuen Prozessoren sind für flache Notebooks besonders sparsam und arbeiten in einem weiten Bereich der Taktfrequenz. Ein genauer Blick in die Daten lohnt.
Intel hat ein ambitioniertes Ziel. Bis 2018 will der Prozessorhersteller mit seinen Partnern den ersten Exaflop-Computer realisieren. Ein Jahr früher als erwartet und mit nur 20 Megawatt Leistungsaufnahme dank Intels Knights Ferry.
548.352 Kerne braucht die Maschine "K Computer" am japanischen Institut Riken in Kobe, um den ersten Platz der neuen Top 500 der Supercomputer zu erringen. Unter den Top 10 findet sich nun keine einzige deutsche Maschine mehr, und auch keine, die weniger als 1 Petaflops leistet.
Als nach Angaben des Unternehmens erstes Produkt hat ein 4-GByte-Kit mit DDR3-Speicher von Kingston bei einer effektiven Frequenz von 2.133 MHz Intels XMP-Zertifizierung erhalten. Einen Liefertermin für die SO-DIMMs gibt es jedoch noch nicht.
Laut einer Roadmap von AMD soll die Plattform mit dem Codenamen "Corona" im Jahr 2012 einen neuen Sockel namens FMx erhalten. Die in Kürze erwarteten Bulldozer-CPUs der ersten Generation dürften nicht in die neuen Sockel passen.
Die ARM-Ausgründung Calxeda hat erste Partner für die Initiative Trailblazer bekanntgegeben. Zusammen mit Firmen wie Couchbase, Canonical und Pervasive sollen sehr sparsame Server mit tausenden von ARM-Kernen entwickelt werden.
Der Chiphersteller Globalfoundries tauscht seine beiden Spitzenmanager Doug Grose und Chia Song Hwee aus. Der Wechsel gilt ab sofort und hat offenbar Druck durch AMD als Ursache.
Der NAS-Hersteller Qnap hat eine neue Geräteserie vorgestellt, die auf schnellen Schnittstellen aufbaut. Acht bis zwölf Festplatten können in die Desktop- und Racksysteme eingebaut werden. Einige NAS-Systeme arbeiten mit einem Quad-Core-Xeon.
AMDs neue Notebookprozessoren der A-Serie überzeugen offenbar die Notebookhersteller. Zahlreiche Notebooks namhafter Anbieter zeigte AMD bereits, darunter auch einige Businessnotebooks. Wir haben 13 Geräte in Bildern festgehalten.
HP hat Oracle wegen dessen Abkehr von Intels Itanium-Plattform verklagt. Oracle wehrt sich in einer Pressemitteilung und kündigt an, vor Gericht zu beweisen, dass HP und Intel ihre Kunden über die Zukunft von Itanium belügen.
D-Link hat mit dem Mainstage einen Adapter vorgestellt, mit dem Videosignale bis zu einer Auflösung von 1.080p und 5.1-Surround-Sound auf 10 Meter Entfernung schnurlos vom Rechner zum Fernseher übertragen werden können.
Viele der von AMD gezeigten Notebooks mit A4-, A6- oder A8-Prozessor besitzen die Möglichkeit, sowohl die On-Die-Grafik als auch einen dedizierten Grafikchip gleichzeitig zu benutzen. Damit der Kunde dies versteht, greift der Prozessorentwickler auf ein altes Mittel zurück.
Notebooks, die auf AMDs Fusion A (Llano) setzen, können zwei Grafikkerne an einem Bild rechnen lassen. Damit der Akku nicht übermäßig strapaziert wird, schaltet der Treiber automatisch zwischen Dual-GPU- und Single-GPU-Betrieb um.
Bis 2014 sollen APUs, AMDs Kombination aus CPU und GPU, mit Funktionen ähnlich wie bei C++ programmierbar sein. Das hat der Chiphersteller auf seinem Fusion Developer Summit erklärt. Unterstützung für OpenCL kommt dabei von ARM.
In San Francisco hat AMD erstmals den Prototyp eines Notebooks mit der kommenden CPU mit Codenamen "Trinity" gezeigt. 2012 soll der Chip auf den Markt kommen und 50 Prozent schneller als die aktuelle A-Serie von AMD sein.
Mit den neuen Zwei- und Vierkernprozessoren der Fusion-A-Serie will AMD nun auch lang arbeitende Notebooks ermöglichen. Mehr als 10,5 Stunden Akkulaufzeit verspricht der Prozessorentwickler und sieht die neuen Prozessoren mit Grafikeinheit alias APUs in mehr als 150 Notebookdesigns kommen.
E3 Wie schon bei den beiden vorherigen Konsolen treiben auch bei der Wii U Chips von AMD und IBM das nächste Nintendo-Produkt an. Einige Details verraten die Chiphersteller zu den Bausteinen schon.
E3 In Los Angeles hat AMD erstmals den Preis für ein Modell der Bulldozer-CPUs genannt. Der Achtkerner FX-8130P soll 320 US-Dollar kosten und wird in einer bunten Blechschachtel geliefert.
In nur vier Jahren will ARM den x86-Anbietern AMD und Intel kräftig Marktanteile abnehmen. Das sagte ARM-Chef Tudor Brown in einem Interview. Helfen soll dabei die Zusammenarbeit mit Microsoft.
E3 In Los Angeles hat AMD die Marke "FX" für seine kommenden High-End-CPUs angekündigt. Die Prozessoren sollen mit acht Kernen und offenem Multiplikator geliefert werden - nur wann das der Fall ist, sagte der Chiphersteller noch nicht.
Unter dem Namen Sandy Bridge New Acceleration hat Entwickler Chris Wilson einen Patch für den entsprechenden X.org-Treiber eingereicht, der die Grafikausgabe sowohl für den Desktop als auch für Anwendungen mehr als doppelt so schnell machen soll wie bisher.
Forscher an der Universität Washington haben mit EnerJ ein System entwickelt, das den Stromverbrauch von Computern und Smartphones um bis zu 90 Prozent senken soll. EnerJ setzt dabei nicht auf Stromsparmodi, sondern auf optimierte Ausführung von stromsparendem Code.
Ohne weitere Ankündigung liefert Intel mit dem Xeon E3-1290 die erste CPU des Unternehmens, die auch ohne Übertaktung eine Frequenz von 4 GHz erreichen kann. Offenbar will Intel damit AMDs Bulldozer bei Taktrekorden zuvorkommen.
Einen der am höchsten getakteten ARM-Chips mit zwei Kernen will Texas Instruments im Jahr 2012 liefern. Der OMAP4470 mit zweimal zwei Kernen soll außerdem eine Grafikeinheit integrieren, die drei HD-Bildschirme ansteuern kann.
Die Entwickler von Mozillas E-Mail-Client Thunderbird sind auf das Rapid-Release-Modell umgestiegen, das auch für Firefox genutzt wird. Es gibt jetzt also häufiger neue Versionen von Thunderbird.
Computex Von Acer gibt es bald ein Tablet mit Meego. Auf der Computex hat der Hersteller das Gerät mit Intels Atom-Prozessor erstmals der Öffentlichkeit gezeigt.
Computex Neben den Serien A, C und E hat AMD mit der Serie Z eine weitere CPU-Reihe angekündigt. Zwei Bobcat-Kerne kommen bei 1 GHz mitsamt Grafikkern in einem MSI-Tablet nur auf 5,9 Watt.
Computex In einer sonst an Neuigkeiten armen Pressekonferenz hat AMD die neuen Zeitpläne für seine nächsten Notebook- und Desktop-CPUs vorgelegt. Llano-Notebooks sind erst im Juli 2011 zu erwarten, Desktops mit Bulldozer im Spätsommer des Jahres. Chipsätze gibt es bereits.
Computex Unter dem Codenamen "Keeley Lake" hat Intel Prototypen entwickelt, die eine neue Kategorie von Netbooks begründen sollen. In den in Taipeh gezeigten Geräten mit Drehdisplay steckt schon die kommende Atom-Plattform "Cedar Trail" - samt sichtbarer Taktfrequenz.
Computex Gigabyte stellt in Taipeh eines der ersten Mainboards vor, auf das sich direkt eine der kleinen mSATA-SSDs stecken lässt. Das sorgt mit Intels SSD-Cache für mehr Tempo.
Computex Gigabyte hat zwei Slate-PCs beziehungsweise Tablet-PCs mit Windows 7 vorgestellt. Ein neues 10,1-Zoll-Gerät S1080 kommt mit Atom-CPU und das leistungsstärkere 11,6-Zoll-Gerät Booktop T1125P wandelt sich zum Notebook und Desktop-PC.
Computex Mit der Ultrabook-Plattform verspricht Intel schöne Notebooks, die handlich und trotzdem leistungsfähig sind. Bis Ende 2012 will Intel 40 Prozent aller Endkundennotebooks im Ultrabook-Format sehen.
Computex In Taipeh stellen zahlreiche Mainboardhersteller Produkte für kommende Prozessoren aus. Dabei zeigen sich einige Eigenheiten der künftigen CPU-Fassungen.
Computex In Taipeh hat Asus seine neue Notebook-Serie UX mit Core-i-CPUs sowie das Netbook Eee PC X101 vorgestellt, das es auch mit Meego-OS geben wird. Gemeinsames Merkmal: Die Mobilrechner sind weniger als 18 Millimeter dick.
Nvidia hat mit Glowball eine Demo entwickelt, die zeigen soll, was mit der kommenden Tegra-Generation mit dem Codenamen Kal-El möglich ist. Der Chip für Smartphones und Tablets verfügt über 4 CPU- und 12 GPU-Kerne.