Abo
  • Services:

Windows 8

ARM will 40 Prozent Marktanteil bei Notebooks bis 2015

In nur vier Jahren will ARM den x86-Anbietern AMD und Intel kräftig Marktanteile abnehmen. Das sagte ARM-Chef Tudor Brown in einem Interview. Helfen soll dabei die Zusammenarbeit mit Microsoft.

Artikel veröffentlicht am ,
ARM-Chef Tudor Brown
ARM-Chef Tudor Brown (Bild: Reuters)

Der taiwanischen Digitimes sagte ARM-CEO Tudor Brown, er schätze den Marktanteil von Notebooks mit ARM-CPUs im Jahr 2015 auf etwa 40 Prozent. Das soll nicht zuletzt an einer Kooperation mit Microsoft liegen. Der Softwarehersteller entwickelt derzeit Windows 8 nicht nur wie bisher für x86-CPUs, sondern auch für ARM-Prozessoren.

Stellenmarkt
  1. Interhyp Gruppe, München
  2. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Bonn

ARM, das selbst keine Prozessoren herstellt, sondern seine Entwicklungen an eine Vielzahl von Anbietern lizenziert, hatte mit den sogenannten Smartbooks schon früher Vorstöße in den Markt der Mobilrechner unternommen. Diese seien jedoch gescheitert, so Brown, weil die Anwender zu hohe Erwartungen an Funktion und Rechenleistung gehabt hätten. Für Umsteiger sei zudem die Gewöhnung an Android zu schwierig, zitiert Digitimes den ARM-Chef weiter.

Neben der Software gibt es für Brown noch ein Argument der Hardware: Billigere und leichtere Notebooks sollen durch die geringe Leistungsaufnahme der ARM-CPUs möglich werden. Zumindest in diesem Punkt hat ihm Intel schon zugestimmt - das Unternehmen kündigte als neues Entwicklungsziel ab 2012 mit den Ivy-Bridge-CPUs deutlich geringere Leistungsaufnahmen an.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 24,99€
  2. 19,95€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.02.)
  4. (-55%) 22,50€

Lala Satalin... 09. Jun 2011

Du meinst eher: "Für Noobs und Lamer ist Android zu kompliziert, da will man lieber auf...

Youssarian 09. Jun 2011

ARM ist doch gar kein Chiphersteller.

Schiwi 08. Jun 2011

Das Linux-Desktop-Jahr hat längst begonnen, die Windowsnutzer haben es nur noch nicht...


Folgen Sie uns
       


Macbook Air 2018 - Test

Nach mehreren Jahren spendiert Apple dem Macbook Air ein neues Gehäuse. Trotzdem ist es keine Referenz mehr für Kompaktheit und Gewicht. Das Notebook kann durch andere Dinge trotzdem überzeugen.

Macbook Air 2018 - Test Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
Autonome Schiffe
Und abends geht der Kapitän nach Hause

Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
  3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test: Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses
Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test
Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

Wir haben die dritte Generation von Sonys Top-ANC-Kopfhörer getestet - vor allem bei der Geräuschreduktion hat sich einiges getan. Wer in lautem Getümmel seine Ruhe haben will, greift zum WH-1000XM3. Alle Nachteile der Vorgängermodelle hat Sony aber nicht behoben.
Ein Test von Ingo Pakalski


      •  /