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Cloud

Solaris 10 soll Xen 2007 unterstützen

OpenSolaris schon früher mit Virtualisierungslösung. Die Virtualisierungstechnik Xen soll Mitte 2007 in dem Unix-Betriebssystem Solaris 10 verfügbar sein, berichtet das IT-Magazin eWeek. Bis Ende des Jahres soll Xen schon Einzug in das freie OpenSolaris halten, bevor es dann im nächsten Jahr auch in Solaris gelangt.
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Parallels komprimiert virtuelle Maschinen

Compressor funktioniert mit Produkten von Parallels, Microsoft und VMware. Der nun verfügbare Parallels Compressor verkleinert die Größe virtueller Maschinen, was zu einer Leistungssteigerung führen soll. Dabei ist der Compressor zwar auch mit den Virtualisierungslösungen anderer Firmen kompatibel, funktioniert aber nur mit Windows-Gastsystemen. Auch Xen soll in Zukunft unterstützt werden.
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Google per Handy: Gmail, News-Suche und anpassbare Homepage

Drei neue Google-Dienste gelangen aufs Mobiltelefon. Mit einem Schlag hat Google drei seiner Dienste auch für den deutschen Markt auf das Mobiltelefon gebracht. Über eine angepasste Oberfläche lassen sich nun Gmail-Konten auf dem Handy verwalten und die personalisierte Startseite sowie die News-Suche kann der Mobiltelefonnutzer unterwegs nutzen. Damit will Google wie im Desktop-Bereich auch auf dem Mobiltelefon zur Nummer eins bei der Internetsuche werden.

Xen-Tools 2.0 richten virtuelle Maschinen ein

Skriptbasierte Erstellung neuer Xen-Domänen auf Linux-Basis. Die Xen-Tools sind jetzt in Version 2.0 verfügbar. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Skripten, um virtuelle Maschinen für Xen zu erstellen. Diese lassen sich direkt vorkonfigurieren und verfügen so beispielsweise über alle notwendigen Netzwerkeinstellungen. Die neue Version nutzt eine modulare Codebasis und soll vor allem zuverlässiger arbeiten.

Windows Live Favorites - Bookmarks mit Schlagworten

Keine Konkurrenz für del.icio.us. Mit den "Windows Live Favorites" hat Microsoft in seiner Live-Umgebung einen weiteren Baustein freigeschaltet. Die Anwendung dient der Online-Lesezeichenverwaltung, wobei die Einträge zusätzlich noch mit Schlagworten (sog. Tags) versehen werden können.
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Der wunde Punkt in Gmail-Adressen

Google berücksichtigt keine Punktangaben im E-Mail-Kontonamen. Wer endlich eine Einladung für Googles E-Mail-Dienst Gmail alias Google Mail erhalten hat und nun grübelt, an welcher Stelle des Nutzernamens er einen Punkt setzt, kann seinem Denkorgan eine Pause gönnen. Wie der Google-Support erklärt, bleiben gesetzte Punkte im Kontonamen unberücksichtigt.
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OpenVZ: Linux-Virtualisierung beherrscht IPv6

Bridged Networking erlaubt Zuweisung von MAC-Adressen. In der neu erschienenen Beta-Version beherrscht die freie Virtualisierungslösung OpenVZ auch IPv6. Darüber hinaus lassen sich den virtuellen Netzwerkschnittstellen im Bridged-Networking-Modus nun eigene IP-Adressen zuweisen. Die neue Version steht als Patch für den Linux-Kernel 2.6.16 bereit.
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Gmail - E-Mail und Instant Messages verschmelzen

Google sortiert Instant Messages in Thread-Ansicht ein. Die Verschmelzung von E-Mail und Instant Messages treibt Google in seinem E-Mail-Dienst GMail weiter voran. So lassen sich beide Kommunikationsarten in der Thread-Ansicht anzeigen und es ist möglich, auf E-Mails per Instant Message via Google Talk zu antworten, um eine Unterhaltung so jenseits der E-Mail-Pfade fortzuführen.

Mandriva virtualisiert mit OpenVZ

Virtualisierungslösung möchte in den offiziellen Kernel. Die freie Virtualisierungstechnik OpenVZ wird Bestandteil des Mandriva Corporate Servers 4.0 sein. Damit ist Mandriva der erste Distributor, der OpenVZ in den eigenen Kernel integriert. OpenVZ erlaubt die Einrichtung virtueller Server unter Linux, unter denen sich die vorhandenen Ressourcen aufteilen lassen. Die Entwickler wollen die Lösung auch weiterhin in den offiziellen Linux-Kernel bringen.
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Bitte lächeln - Gmail-Nutzer erhalten Bildfunktion

Zwei neue Funktionen für Googles Gmail. Gleich zwei neue Funktionen hat Google dem E-Mail-Dienst Gmail alias Google Mail spendiert. In Gmail lassen sich Fotos zu den eigenen Kontodaten sowie zu anderen Gmail- oder Google-Talk-Kontakten hinzufügen und eingehende Instant Messages werden per Ton signalisiert. Ferner steht die in Gmail eingebundene Google-Talk-Funktion nun auch in deutscher Sprache bereit.

Microsoft plant Einstieg in den Fernsehmarkt

Neue Einkommensquellen für Microsoft. Nach einem Bericht des Branchenblattes Werben & Verkaufen (W&V) will Microsoft einen neuen Geschäftsbereich starten und Fernsehinhalte vermarkten. Dies könnte für den Softwareriesen nicht nur eine neue Einkommensquelle darstellen, sondern auch die Verbindung der bisherigen Hard- und Softwarelandschaft von Microsoft und neuen Inhalten erlauben.

Serververwaltung Plesk Expand 2.0 veröffentlicht

Neue Version unterstützt auch Datenbank-Server. SWsoft hat Version 2.0 der Serververwaltung Plesk Expand veröffentlicht. Damit lassen sich mehrere Server, die mit der Administrationssoftware Plesk laufen, zentral verwalten. In der neuen Version unterstützt Plesk Expand auch Datenbank-Server und kommt mit weiteren Linux-Distributionen zurecht.

XVM bringt VMware, Xen und MS Virtual Server zusammen

Software verwaltet physische und virtuelle Server. Der Cassatt Collage Cross-Virtualization Manager (XVM) soll eine einheitliche Lösung zur Verwaltung physischer und virtueller Servern darstellen. So unterstützt er die verteilte Software-Installation und reagiert auf Ausfälle. Die aktuelle Version unterstützt bisher nur die Produkte von VMware.

Minix auf Xen portiert

Beta-Version von Minix 3.1.2 ebenfalls erschienen. Das Unix-Betriebssystem Minix 3.1.1 wurde auf die Virtualisierungssoftware Xen portiert. Minix kann damit ab sofort auch als virtuelle Maschine unter Xen laufen, die Portierung ist jedoch noch im Gange, weshalb ein sinnvoller Einsatz bisher nicht möglich ist. Minix selbst ist unterdessen in einer neuen Beta-Version erschienen.

Salesforce.com wird mobil

Übernahme von Sendia für 15 Millionen US-Dollar. Salesforce.com will mit seinen On-Demand-Applikationen auch aufs Handy und hat dazu das Unternehmen Sendia übernommen. Dank AppExchange Mobile können die Applikationen auch auf dem Smartphone oder Handy genutzt werden.

Kommerzielles XenEnterprise unterstützt auch Windows

Unternehmenslösung XenEnterprise basiert auf dem freien Xen 3.0. XenSource hat nun die kommerzielle Virtualisierungslösung XenEnterprise angekündigt. Damit soll vor allem der Einsatz des Hypervisors vereinfacht werden. Auch Windows soll sich als Gastsystem einsetzen lassen.

VMware öffnet Spezifikationen für Disk-Format

Entwickler können Format kostenlos nutzen. VMware hat die Spezifikationen für sein "Virtual Machine Disk"-Format veröffentlicht. Damit möchte die Firma ein einheitliches Format etablieren, das auch anderen Entwicklern kostenlos zur Verfügung steht. Dabei möchte VMware aber auch andere Formate unterstützen, um so einen offenen Standard zu erreichen.

Open-Xchange wird virtuell

Virtuelle Umgebungen durch Partnerschaft mit VMware. Open-Xchange bietet ab sofort auch vorgefertigte virtuelle Umgebungen auf Basis von VMware an. Damit lassen sich mehrere virtuelle Open-Xchange-Server auf einer Hardware betreiben. Neben einer kostenlosen Version zum Testen will Open-Xchange auch kommerzielle Lösungen für Red Hat Enterprise Linux und Suse Linux Enterprise Server anbieten.

Red Hat will integrierte Virtualisierung vorantreiben

AMD, Intel, Network Appliance und XenSource mit im Boot. Red Hat hat seine Strategie zu im Linux-Kernel integrierten Virtualisierungsfunktionen noch einmal bestätigt. Dabei soll Red Hat Enterprise Linux virtualisierte Umgebungen anbieten - sowohl was Management-Tools als auch die Installation und den Betrieb angeht. Red Hat will dazu die freie Xen-Virtualisierungstechnik unterstützen.

Administrationssoftware Plesk 8 angekündigt

Vereinfachte Backup-Funktionen. SWsoft hat eine neue Version der Server-Administrationssoftware Plesk für Linux angekündigt. Plesk 8 soll eine verbesserte Oberfläche bieten und die Einrichtung zusätzlicher Domain-Aliase vereinfachen. Die Integration mit der Virtualisierungslösung Viruozzo wurde laut Anbieter ebenfalls verbessert.
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Plant Google einen Online-Speicher?

Analystentreffen erwähnt bislang nicht gestarteten Dienst namens GDrive. Im Internet werden Vermutungen angestellt, dass Google einen Online-Speicher für beliebige Dateien plant. Der vermutlich GDrive getaufte Dienst wird es Anwendern gestatten, beliebige Daten direkt in einem Online-Speicher ablegen und darauf von jedem PC der Welt zugreifen zu können.
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Google Page Creator akzeptiert keine Neuzugänge

Vorläufiger Stopp für Neukunden. Nur wenige Stunden nach der Vorstellung der neuen Google-Funktion "Page Creator" reagierte diese nur träge, so dass Seiten immer wieder nicht angezeigt werden konnten. Darauf hat Google nun reagiert und nimmt keine Neuanmeldungen mehr dafür an.
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Google Page Creator: Einfach und schnell Webseiten erstellen

Webseiten lassen sich mit AJAX-Anwendung direkt bei Google unterbringen. Mit der Beta des neu gestarteten Dienstes Page Creator ermöglicht es Google dem Anwender, sich auf einfache Art und Weise eine eigene Website zu erstellen und diese auch gleich bei Google unterzubringen. Ein Googlemail-Konto vorausgesetzt hat der Anwender bis zu 100 MByte Webspace, um seine Webpräsenz zu publizieren.

Solaris läuft unter Xen

Open-Source-Projekt passt Solaris an Xen an. Das Projekt "Xen at OpenSolaris" hat ersten Code veröffentlicht, mit dem sich Solaris unter dem Hypervisor Xen nutzen lässt. Die Virtualisierungssoftware setzt eine Anpassung des Gast-Betriebssystems voraus.

Microsoft erwirbt Handy-Suchmaschine MotionBridge

Französische Neuerwerbung soll Windows Live verbessern. Microsoft teilte am Rande des 3GSM World Congress 2006 mit, dass man das französische Unternehmen MotionBridge übernommen hat. MotionBridge bietet eine Suchtechnologie speziell für Mobilfunknetzbetreiber an, die diesen Dienst ihren Kunden offerieren.

Gmail unter der eigenen Domain

Google will E-Mail-Lösung für Dritte hosten. Google will seinen E-Mail-Dienst Gmail weiter ausweiten: Im Rahmen eines neuen Beta-Tests sollen Drittanbieter ihren Nutzern Gmail unter ihrer Domain zur Verfügung stellen.

Virtuozzo verspricht Server-Migration ohne Downtime

SWsoft stellt Virtuozzo für Linux 3.0 vor. Mit der Version 3.0 seiner Linux-Virtualisierungssoftware Virtuozzo will SWsoft eine 100-prozentige Verfügbarkeit ermöglichen. Virtuozzo für Linux 3.0 soll es erlauben, virtuelle Server zwischen physikalischen Servern zu verschieben, ohne dass Betriebsunterbrechungen für Endkunden notwendig werden.
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Googles Gmail mit Instant-Messaging-Funktion

Google bündelt E-Mail- und Instant-Messaging-Kommunikation. Googles E-Mail-Dienst Gmail bietet ab sofort eine Instant-Messaging-Funktion, um via Jabber-Netz mit beliebigen Nutzern in Kontakt zu treten. Die Installation einer separaten Software ist nicht erforderlich, alle Funktionen stehen in der Weboberfläche von Gmail bereit. Damit weitet Google die potenzielle Nutzerbasis der Instant-Messaging-Funktionen des Google-Talk-Dienstes aus.

VMware Server: Kostenlose Server-Virtualisierung

Beta-Version steht ab sofort zum Download bereit. VMware bietet seine Virtualisierungssoftware für Server nun auch in einer kostenlosen Version an. Der "VMware Server" kann ab sofort in einer Beta-Version für Windows und Linux heruntergeladen werden und erlaubt es, einen physischen Server in verschiedene virtuelle Server zu partitionieren.

VMware plant kostenlose Server-Variante

Mehr Popularität durch kostenlosen VMware Server. VMware will künftig eine kostenlose Version seiner Virtualisierungssoftware für Server anbieten. Der VMware Server soll dabei dem VMware GSX Server ähneln, berichten unter anderem CNet und The Register.

1&1: Virtuelle Server auch mit Windows

Virtuozzo von SWsoft als Basis für virtuelle Server. Mit 1&1 startet der nächste große Webhosting-Anbieter mit virtuellen Servern. Erst in der letzten Woche hatte 1&1-Konkurrenz Strato sein Angebot an virtuellen Servern vorgestellt. Dabei kommt neben Linux auch Windows als Betriebssystem auf den virtuellen Server zum Einsatz.

1blu: Virtuelle Server ohne Traffic-Limit

Umlimitierter Traffic ab 16,90 Euro im Monat. Eher holprig war der Webhoster 1blu im November 2005 gestartet, nun legen die Berliner mit einem neuen Angebot von virtuellen Servern nach. Die Preise beginnen bei 9,90 Euro im Monat, für 16,90 Euro monatlich ist eine Variante mit unbegrenztem Traffic zu haben.

OpenVZ: Linux-Virtualisierung überarbeitet

Neue Version basiert auf dem Linux-Kernel 2.6.15.1. Die Virtualisierungslösung OpenVZ ist ab sofort in einer neuen Betaversion verfügbar, die mit erweiterter Hardware-Unterstützung aufwartet. Außerdem wird das File System in Userspace (FUSE) unterstützt und die Größe von Ext3-Partitionen kann in Echtzeit geändert werden. Mittlerweile basiert OpenVZ mit dem Kernel 2.6.15.1 auch auf einer aktuellen Version des Linux-Kernels.

Virtuelle Server von Strato

Virtuozzo von SWsoft dient als Basis. Strato will eine Lücke in seinem Webhosting-Angebot schließen und ab 6. Februar auch virtuelle Server ins Programm nehmen. Im Rahmen des von Strato "V-PowerServer" benannten Angebotes sollen Kunden ihr Stück eines Servers mit Suse Linux, eigener IP-Adresse und Root-Zugriff ab 8,90 Euro erhalten.

Microsoft gründet Live Labs

Forschungseinrichtung für angewandte Internetforschung. Microsoft verstärkt seine Forschung im Bereich Internet und gründet dazu die "Live Labs" als Joint Venture seiner Töchter MSN und Microsoft Research. Hier sollen neue, produktnahe Internettechnologien entwickelt werden.

OpenVZ soll in den Linux-Kernel gebracht werden

Freie Virtualisierungstechnik ist Teil der kommerziellen Lösung Virtuozzo. Laut einem Bericht des IT-Magazins CNet ist SWsoft bestrebt, die freie Virtualisierungstechnik OpenVZ in den offiziellen Linux-Kernel zu bringen. Dabei arbeite die Firma mit Red Hat zusammen, die OpenVZ auch in Fedora integrieren wolle - andererseits aber auch die Konkurrenztechnik Xen in den Kernel befördern möchten. Mit OpenVZ werden unter Linux so genannte Virtual Private Server (VPS) eingerichtet, die sich wie einzelne Systeme verhalten.

Apple stellt iWork '06 vor

Layout- und Präsentationssoftware in neuem Gewand. Was iLife für Multimedia-Freunde ist, soll Apple iWork '06 sozusagen für einfache Bürotätigkeiten darstellen. Die von Apple als Produktivitätssoftware bezeichnete Programmsammlung enthält die Layout-Software Pages 2 und das Präsentationsprogramm Keynote 3.

OpenVZ: Schnelle Einrichtung von virtuellen Debian-Servern

Neue, vorkonfigurierte Templates für OpenVZ. OpenVZ bietet eine alternative Virtualisierungstechnik für Linux, mit der so genannte Virtual Private Server (VPS) eingerichtet werden können. Um diesen Vorgang zu erleichtern, bietet das Projekt vorgefertigte Installationen, die als Templates bezeichnet werden. Neu sind nun VPS' auf Basis von Debian GNU/Linux 3.1 erschienen.

2005: Freie Software, freies Wissen, freie Dokumente

Das Jahr 2005 im Rückblick (Teil 1). Viele Themen bestimmten das Jahr 2005, einige davon wollen wir in unserem vierteiligen Jahresrückblick noch einmal Revue passieren lassen. Der Blick nach hinten mit etwas Abstand lässt das Eine oder Andere deutlicher werden und bietet zugleich Stoff zum Nachdenken, nachdenken über das, was 2006 zu erwarten ist. Der erste Teil richtet seinen Blick auf die Themen freie Software, freies Wissen und freie Dokumente, aber auch Patente spielen eine Rolle.
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Gmail mit Abwesenheitsbenachrichtigung

Automatische Antwort auf eingehende E-Mails. In den E-Mail-Dienst Gmail alias Google Mail hat Google nun endlich eine zuschaltbare Abwesenheitsbenachrichtigung implementiert. Diese antwortet wie üblich auf eingehende E-Mails und informiert so etwa Freunde und Bekannte, dass man in einer bestimmten Zeitspanne nicht per E-Mail erreichbar ist.

VMware bringt Ubuntu im virtuellen Gewand

VMWare Browser Appliance soll ungefährliches Surfen ermöglichen. VMWare hat mit dem kostenlosen Zusatzprodukt "Browser Appliance" einen virtuellen PC mit Ubuntu und einem installierten Mozilla Firefox vorgestellt. Damit will man dem Anwender ermöglichen, besonders sicher zu surfen, d.h. die Originalinstallation auf dem Gastrechner unberührt lassen. Voraussetzung ist der ebenfalls kostenlose VMWare Player.
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Gmail konvertiert Dateianhänge und bindet RSS-Feeds ein

"Google Transit" bringt Routenplanung für öffentliche Verkehrsmittel. Der E-Mail-Dienst Gmail alias Google Mail bietet ab sofort drei Neuerungen, womit unter anderem der Umgang mit E-Mails vereinfacht werden soll. So werden Dateianhänge bei Bedarf konvertiert und in E-Mails enthaltene Postadressen können leicht an Google Maps übergeben werden. Außerdem erlaubt Gmail nun die Einbindung von RSS-Feeds, um sich so auf dem Laufenden zu halten.

OpenVZ - Neue Virtualisierungstechnik unter Linux

Lösung erlaubt die dynamische Verteilung von Ressourcen. Mit OpenVZ lassen sich unter Linux so genannte Virtual Private Server (VPS) einrichten. Jeder VPS soll sich wie ein einzelner Server verhalten und vorhandene Ressourcen optimal verwalten können. Auf einem Rechner mit 4 GByte RAM sollen so problemlos 400 virtuelle Server betrieben werden können, versprechen die Entwickler, die jetzt eine erste, stabile Version veröffentlichten.

Xen 3.0 - Virtualisierung der nächsten Generation

Unterstützung für 64-Bit-Gäste und Intels Virtualisierungstechnik. Nach einem Jahr Entwicklungszeit ist die Virtualisierungssoftware Xen 3.0 erschienen. Der Hypervisor unterstützt mehrere Prozessoren pro Gastsystem, 64-Bit-Gastsysteme und kann Intels Virtualisierungstechnik Vanderpool nutzen.
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Google verpasst Gmail einen Virenscanner

Antivirus-Funktion verhindert Verbreitung von Schädlingen per Gmail. Google hat dem E-Mail-Dienst Gmail alias Google Mail eine Antiviren-Funktion spendiert, mit der sich ein- und ausgehende Nachrichten auf Infektionen überprüfen lassen. Damit wird sowohl der Empfang als auch der Versand von Schädlingen verhindert, verspricht Google. Außerdem lassen sich Spam-Nachrichten sowie Phishing-Angriffe leichter melden.

Netfabrik: vServer für rund 5 Euro im Monat

Virtuelle Server zu kleinen Preisen. Die Intergenia AG will über ihre Tochter Netfabrik besonders günstige "vServer" anbieten, also virtuelle Server, von denen mehrere auf einem Host-System laufen. Die Einstiegspreise liegen dabei bei rund 5,- Euro im Monat.

VMware Workstation 5.5 steht zum Download bereit

Bessere Unterstützung von 64-Bit- und SMP-Systemen. Noch hat VMware die Version 5.5 seines Workstation-Produktes zwar nicht angekündigt, auf der Website des Unternehmens steht diese Version aber schon jetzt zum Download bereit. Sie wartet mit voller 64-Bit-Unterstützung für Host- und Gast-Betriebssysteme auf, wobei in den virtuellen Maschinen nun auch mehrere Prozessoren zur Verfügung stehen, sofern diese im Rechner stecken.

Google Analytics leidet unter zu hoher Nachfrage

Vorerst nur begrenzte Neuanmeldungen möglich. Mit Google Analytics hatte der Suchmaschinenbetreiber Google vor rund einer Woche einen kostenlosen Dienst zur Analyse von Webtraffic gestartet. Doch die Nachfrage war offenbar größer als erwartet - schnell berichteten Nutzer vom Ausbleiben der versprochenen Auswertungen. Nun macht Google vorerst einen Schritt zurück.