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Virtual Iron arbeitet mit Microsoft zusammen

Virtualisierungsanbieter schließt sich Interop Vendor Alliance an

Virtual Iron ist der Interop Vendor Alliance beigetreten und baut damit die Beziehung zu Microsoft aus. Damit will der Anbieter einer auf Xen basierenden Virtualisierungslösung die Kompatibilität seiner Produkte zu Windows verbessern.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Durch den Beitritt zur Interop Vendor Alliance will sich Virtual Iron verstärkt der Interoperabilität zwischen seiner Virtualisierungslösung und Microsoft Windows widmen. Vor allem soll dies auf eine bessere Unterstützung verschiedener Windows-Versionen als Gastsystem durch den Xen-Hypervisor hinauslaufen. Virtual Iron hat bereits Microsofts Virtual-Hard-Disk-Format lizenziert, um dieses in seinen Produkten zu unterstützen.

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Neben Microsoft als Gründer der Interop Vendor Alliance gehören dieser auch Firmen wie Citrix, Novell und Sun an. Auch XenSource, die Firma der Entwickler des Open-Source-Xens, ist Mitglied der Allianz. Das Unternehmen wurde vor wenigen Tagen durch Citrix übernommen, was letztlich Auswirkungen auf Virtual Irons Geschäft haben könnte.

Erklärtes Ziel aller Mitglieder der Interop Vendor Alliance ist die verbesserte Zusammenarbeit zwischen ihren Produkten und denen von Microsoft.



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j.koopmann 08. Sep 2007

Wäre doof für XenSource. Denn wichtige Teile des Xen Projektes wurden von Virtual Iron...


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