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Citrix soll an XenSource interessiert sein

Angeblich 500 Millionen US-Dollar Kaufsumme im Gespräch

Gerüchten zufolge steht Citrix kurz davor, eine der Firmen hinter dem Xen-Hypervisor zu übernehmen. Besonderes Interesse soll Citrix an XenSource haben, doch auch der Kauf von Virtual Iron soll möglich sein.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Den zurzeit durch das Internet wandernden Gerüchten zufolge ist Citrix daran interessiert, neben seinen Applikations- und Terminalserver-Anwendungen auch in das Virtualisierungsgeschäft einzusteigen. Das Unternehmen soll daher die Übernahme von Virtual Iron oder XenSource vorbereiten, die beide an dem Open-Source-Hypervisor Xen arbeiten und darauf aufbauende kommerzielle Lösungen anbieten.

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Dabei soll sich Citrix jedoch eher auf XenSource konzentrieren und bereits Gespräche geführt haben. Eine Kaufsumme von bis zu 500 Millionen US-Dollar soll dabei denkbar sein.

Angefacht wird das Gerücht noch durch Analysten von Credit Suisse, die ebenfalls der Meinung sind, Citrix könnte einen Virtualisierungsanbieter kaufen und dies auch empfehlen. Der Schritt würde zum einen Citrix' Angebot vervollständigen, zum anderen könnte das Unternehmen durch den Kauf von XenSource seine Beziehung zu Microsoft stärken, so die Analysten. XenSource arbeitet seit Mitte 2006 mit Microsoft zusammen.

XenSource hatte erst gestern seine Produktfamilie in der Version 4.0 vorgestellt, die das Unternehmen zunehmend versucht, als günstige Alternative zu VMWare ESX zu etablieren.

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