
Die finanzielle Unterstützung für OmniOS wird größtenteils eingestellt. Damit steht eine der letzten noch verbliebenen Distributionen des Opensolaris-Nachfolgers Illumos vor dem Aus. Künftig soll aber eine Community das Projekt übernehmen.

Das Opensuse-Projekt wird die mit den Quellen von Suse Linux Enterprise (SLE) bestückte Ausgabe Leap künftig als Version 15.x anbieten. Von der aktuellen Ausgabe 42.3 aus gesehen ist das ein Sprung rückwärts.

Office-365-exklusiv: Ende 2020 soll die Office-365-Integration von Onedrive und Skype für ältere Office-Versionen abgeschaltet werden. Betroffen sind die Business-Versionen dieser Dienste - und damit viele Unternehmen, die diese benutzen.

Microsoft hat Updates für Kaby-Lake- und Ryzen-CPUs für ältere Windows-Versionen gesperrt. Doch es gibt einen Workaround, den ein Github-Mitglied detailliert beschreibt. Dazu muss eine Dll-Datei verändert werden.

Erst das Creators Update, dann Redstone: Windows 10 soll künftig immer zwei große inhaltliche Updates erhalten. Davon profitieren auch Office 365 und SCCM. Microsofts Pläne lassen auch eine Schätzung auf den Releasezeitraum des nächsten Updates zu.

Die Software-Version des neuen Fire TV Sticks 2 kommt auch für ältere Streaming-Geräte von Amazon: Das Unternehmen stellt das Update für den ersten Fire TV Stick und den ersten Fire TV zur Verfügung. Damit lassen sich auch auf diesen Geräten Alexa und die neue Benutzeroberfläche nutzen.

Per PIN oder Fingerabdruck statt Passwort: Microsofts Authenticator-App soll jetzt die Anmeldung per Smartphone ermöglichen. Das soll Sicherheit und Einfachheit bei der Anmeldung erhöhen.

Ein neues Power Throttling wird Teil des nächsten Windows-10-Updates. Microsoft erhofft sich eine recht deutliche Erhöhung der Akkulaufzeit. In der ersten Testphase sind jedoch alte Intel- und selbst neue AMD-Prozessoren ausgeschlossen. Das soll sich aber noch ändern.

Die Community-Weiterführung von Ubuntu Phone, KDE Plasma Mobile und weitere alternative Smartphone-Systeme wollen an einer gemeinsamen Basis für ihre Entwicklungen arbeiten, um diese schneller voranzubringen.

Wer Apples Mitte 1991 veröffentlichtes Betriebssystem System 7 ausprobieren will, kann das mit Hilfe des Internet Archive im Browser tun.

Windows 10 Version 1507 wird nicht mehr lange unterstützt. Wer die Version nicht als Long Term Servicing Branch (LTSB) einsetzt, muss bald aktualisieren. Sicherheitsupdates wird es nur noch für die LTSB-Version geben. Nachfolger gibt es genug, wenngleich nicht immer das Creators Update 1703 aktuell ist.

Amazon motzt den Fire TV Stick auf. Der Fire TV Stick 2 bietet eine deutlich höhere Geschwindigkeit als der Vorgänger. Außerdem glänzt er mit einer sehr umfassenden Sprachbedienung via Alexa. Die wenigsten werden noch einen normalen Fire TV benötigen.
Ein Test von Ingo Pakalski

Microsoft hat die Liste der Smartphones veröffentlicht, auf denen das Creators Update läuft. Demnach wurden auf älteren Geräten mit Windows 10 Mobile bei Tests keine guten Ergebnisse mehr erzielt.

Die Gruppe Shadowbrokers veröffentlicht zahlreiche NSA-Exploits und Informationen über einen Hack des Swift-Banksystems Eastnets durch den US-Geheimdienst. Anders als beim letzten Mal sind viele der Exploits recht aktuell und können Windows-Systeme angreifen.

Mit dem aktuellen Ubuntu 17.04 erscheint noch einmal der inzwischen eingestellte konvergente Desktop Unity 8. Auch für die stabile Oberfläche Unity 7 könnte dies die letzte Veröffentlichung mit Firmen-Support sein. Der Entwicklung der gesamten Distribution schadet das aber nicht.

Die Chefin des Ubuntu-Sponsors Canonical, Jane Silber, übergibt ihren Posten wieder an den Firmengründer Mark Shuttleworth. Der plant offenbar Entlassungen und beendete vor kurzem das Desktopprojekt Unity von Ubuntu.

Vor kurzem zeigten Google-Sicherheitsexperten, wie man die Firmware eines Broadcom-WLAN-Chips angreifen kann. Damit lässt sich auch das komplette Smartphone übernehmen - dank weiterer Bugs und weil die Hardware nicht hinreichend isoliert wurde.

Mit dem Creators Update für Windows 10 soll ein Großteil der üblichen Unix-Entwicklerwerkzeuge auch von dem Windows-Subsystem für Linux genutzt werden können. Trotzdem ist die Technik offiziell immer noch im Beta-Stadium.

Apple hat die Signierung älterer iOS-Versionen gestoppt, so dass Nutzer, die auf iOS 10.3 oder höher umgestiegen sind, beim neuen Dateisystem APFS bleiben müssen. Einen Weg zurück zu HFS+ gibt es nicht mehr.

Creators Update klingt nach einer Windows-10-Aktualisierung, die sich für wenige Nutzer lohnt. Doch schon beim ersten Blick haben wir erkannt, dass das Update aus mehr besteht, als einem neuen Paint mit der Stiftbedienung. Vor allem die neuen Windows-Update-Funktionen gefallen uns.
Ein Test von Andreas Sebayang

Nutzer mit dem User-Agent-String der Linux-Distribution Fedora werden von Netflix ausgeschlossen, da der HTML5-Player nicht genutzt werden kann. Das Verhalten tritt auch für die Namen anderer Distributionen auf, hat aber technisch keinen Grund.

Wennschon - dennschon: Microsoft hat Windows mit Vista teils fundamental umgebaut. Davon ist, im Gegensatz zu den optischen Änderungen am Desktop, in späteren Windows-Versionen viel übrig geblieben.
Ein Bericht von Jörg Thoma

Wir schreiben das Jahr 2007. Bill Gates ist Chefentwickler bei Microsoft und Steve Ballmer tobt als CEO mit seiner unnachahmlichen Art durch die Medien. Auftritt: Windows Vista, die bislang wohl umstrittenste Windows-Version.
Ein Bericht von Jörg Thoma

Der Ubuntu-Distributor Canonical beendet seinen jahrelangen Irrweg eines eigenen Desktop-Konzepts. Damit lässt sich einfach kein Geld verdienen, und den Smartphone-Markt bedienen andere. Das begreift nun auch Mäzen Mark Shuttleworth, wovon die Open-Source-Community profitiert.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

Wo ist die GUI hin? Viele Windows-Server-Nutzer wünschen sich das schnelle Umschalten zwischen Nutzeroberfläche und Shell-Modus nach dem Vorbild von Windows Server 2012 auch in der 2016er-Version - Microsoft reagiert vorsichtig.

Innerhalb eines Monats hat sich der Anteil an Smartphones und Tablets mit Android 7 alias Nougat deutlich erhöht. Im Gegenzug gab es erstmals einen Rückgang für Android 6 alias Marshmallow. Noch immer laufen die meisten Geräte mit einem über zwei Jahre alten Betriebssystem.

Partner halten zusammen: Fujitsu stellt neue Oracle-Sparc-Systeme für schwere Datenlasten vor. Die langjährigen Partner haben sogar Pläne für Sparc-Chips bis in das Jahr 2021 hinein.

Nach jahrelanger Entwicklung beendet Canonical die Arbeit an dem konvergenten Ubuntu-Desktop Unity 8. Damit enden auch die Smartphone-Ambitionen für Ubuntu. Das Unternehmen wendet sich nun vorrangig der Cloud und dem Internet der Dinge zu.

Microsoft hat erstmals sehr detailliert darüber Auskunft gegeben, welche Nutzerdaten Windows 10 sammelt. Mit dem aktuellen Creators Update erhalten Anwender mehr Einstellungsoptionen, um das zu verringern.

Microsoft hat das Creators Update für Windows 10 veröffentlicht. Es kann bereits installiert werden, die reguläre Verteilung startet später. Außerdem gibt es neue Details zur Verfügbarkeit des Creators Update für Windows-10-Mobile-Smartphones.

Googles Project Zero zeigt, wie man ein Smartphone per WLAN übernehmen kann. WLAN-Chips haben heute eigene Betriebssysteme, denen jedoch alle modernen Sicherheitsmechanismen fehlen.
Von Hanno Böck

Eine Teamviewer-Alternative für wenig Geld: Mit großem Funktionsumfang und Bedienungsfreundlichkeit eignet sich die Fernwartungssoftware für Admin-Teams. Andere Nutzergruppen haben allerdings das Nachsehen.
Ein Test von Oliver Nickel

In einer E-Mail hat Apple einigen iCloud-Nutzern gebeichtet: Ein Fehler in iOS 10.3 hat bei ihnen womöglich einige iCloud-Dienste wieder aktiviert, die sie manuell ausgeschaltet hatten.

Apple hat mit iOS 10.3.1 ein Sicherheitsupdate für iPhones und iPads veröffentlicht, das auch für iOS-Geräte mit 32-Bit-Prozessor geeignet ist. Es soll eine WLAN-Schwachstelle beheben, die von Googles Project Zero entdeckt wurde.

Apple verschweigt zwar grundsätzlich, wie viel RAM in seinen Mobilgeräten verbaut ist, dennoch gibt es eine klare Unterscheidung zwischen zwei Gerätegenerationen, die ungefähr mit dem Aufkommen des iPhone 6S gezogen wurde. Vor kurzem ist das letzte wichtige 1-GByte-Gerät verschwunden.
Von Andreas Sebayang

Der Code für den Open-Source-Treiber der kommenden GPU-Generation Vega von AMD steht in den Entwicklungszweigen von Kernel- und Userspace-Komponenten bereit. Der größte Teil der mehreren hunderttausend Zeilen ist Registerdokumentation.

Updatezwang und zerstörte Festplatten: Verärgerte Windows-10-Nutzer im US-Bundesstaat Illinois verklagen Microsoft auf Schadensersatz. Windows 10 habe während der kostenlosen Upgradezeit Schäden hinterlassen.

Viele Besitzer von Android-Wear-Smartwatches müssen noch länger auf die neue Version warten. Google pausiert mit dem Update auf Android Wear 2.0. Grund dafür ist ein Fehler im Betriebssystem.

Das Creators Update für Windows 10 kann ab nächster Woche manuell installiert werden. Die automatische Verteilung des Updates beginnt Mitte April. Besitzer eines Smartphones mit Windows 10 Mobile müssen sich etwas länger gedulden.

Mit APFS bringt Apple nach langer Zeit wieder ein neues Dateisystem in die Computerlandschaft. Zunächst wird die iOS-Welt nach einer erstaunlich kurzen Testphase umgestellt. Wir haben anhand von alten wie neuen Geräten versucht, die Unterschiede auszumachen und geben Tipps zu dem sehr seltenen Konvertierungsvorgang.
Ein Test von Andreas Sebayang

Nach offenbar langen Verhandlungen ist jetzt der Quellcode der Research-Unix-Editionen 8, 9 und 10 erhältlich. Der Besitzer erlaubt die Nutzung im privaten Bereich, gibt die Rechte an dem Sourcecode aber nicht ab.

Kaum sind die finalen Versionen von iOS 10.3, MacOS Sierra 10.12.4, TVOS 10.2 und WatchOS 3.2 erschienen, verteilt Apple schon die nächste Betageneration der Betriebssysteme. Im Herbst könnten neue Hauptversionen erscheinen.

Apple hat auch für die Apple Watch und die Set-Top-Box Apple TV neue Betriebssysteme veröffentlicht. Die Smartwatch erhält einen Anti-Nerv-Modus, das Apple TV ermöglicht schnelleres Scrollen.

In MacOS Sierra 10.12.4 integriert Apple einen Modus, der nachts die Farbabstimmung wärmer macht. So soll der Nutzer besser einschlafen können. Die finale Version des Mac-Betriebssystems steht zum Download bereit.

Apple hat mit iOS 10.3 nach langer Testphase ein Update für das mobile Betriebssystem von iPhones, iPads und dem iPod Touch veröffentlicht. Neu sind das Dateisystem APFS und ein Suchmodus für Airpods.

Mit Gnome 3.24 sollen die Nutzer des Desktops dank Nachtmodus besser schlafen können. Das Entwicklerteam hat außerdem die Einstellungen und Benachrichtigungen erweitert und die wichtigste noch fehlende Funktion zur vollen Wayland-Unterstützung umgesetzt.

Hersteller von Consumer-Elektronik unterstützen oftmals nur Windows und bieten keinen Linux-Support oder Dokumente, die Integrationen leichter machen. Ich habe die Software für eine Lüftersteuerung von NZXT analysiert - und jetzt unterstützt sie Linux!
Von Matthias Riegler

Es gibt erste Informationen zu einem neuen Fire-TV-Gerät von Amazon. Das neue Modell könnte die bisherigen Fire-TV-Boxen sowie die aktuellen Fire TV Sticks ergänzen. Der Neuling soll 4K-Wiedergabe samt HDR unterstützen.

Cebit 2017 Auf der Cebit stelle ich die neue Version 8.0 meiner Linux-Live-Distribution Knoppix 8.0 vor. Die neuen Funktionen sollen den Einsatz auf aktueller Hardware erleichtern.
Von Klaus Knopper

Exaring hat die Fire-TV-App für Waipu TV veröffentlicht - inklusive Sendungswisch. Das funktioniert sehr gut und alle Serienfans können sich über eine neue Komfortfunktion bei Aufnahmen freuen. Außerdem gab der Anbieter einen Ausblick auf Waipu TV auf dem Apple TV.
Ein Hands-on von Ingo Pakalski