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Defender ATP: Microsoft bringt Virenschutz für Linux und Smartphones

Microsoft Defender ATP gibt es bereits für Windows 10 und MacOS. Anscheinend möchte Microsoft aber noch weitere Betriebssysteme bedienen - darunter Linux, Android und iOS. Entsprechende Previewversionen sollen kommen.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsoft bringt seine Antivirensoftware auf immer mehr Geräte.
Microsoft bringt seine Antivirensoftware auf immer mehr Geräte. (Bild: Microsoft/Montage: Golem.de)

Microsoft will seine Antivirensoftware Defender bald auch für Android und iOS bringen. Entsprechende Pläne hat das Unternehmen in einem Blog-Eintrag bekannt gegeben. Zum gleichen Zeitpunkt hat das Unternehmen die Advanced Threat Protection für Linux-Betriebssysteme als Preview freigegeben. Dabei handelt es sich um eine kostenpflichtige Enterprise-Variante, die einige Teile in die Azure-Cloud auslagert.

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Details zu Microsoft Defender für mobile Geräte hat der Hersteller nicht verraten. Die Entwickler wollen die Software wohl zur RSA-Konferenz Ende Februar präsentieren und erklären. "Wir bieten eine Vorschau unserer Fortschritte beim mobilen Bedrohungsschutz, indem wir unsere bisherige Arbeit an den Lösungen für Android und iOS zeigen", schreibt das Unternehmen im Blog-Post.

Restriktionen von iOS

Der US-Sender CNBC geht davon aus, dass mit einem solchen Tool E-Mail-Anhänge, verdächtige Webseiten oder Installationsimages außerhalb von Google Play oder dem App Store auf Bedrohungen untersucht werden können. Auch soll die mobile Applikation vor Phishing-Versuchen schützen. Das könnte eine Herausforderung werden, denn Apples Betriebssystem iOS verbietet Programmen das Analysieren von Dateien auf dem Hostgerät. Es ist zudem fraglich, ob Menschen, die sich bewusst APK-Dateien außerhalb von Google Play besorgen, ein Antiviren-Programm benötigen.

Das IT-Magazin The Verge merkt an, dass sowohl Microsoft Defender ATP für Linux als auch die mobilen Versionen für iOS und Android Teil des Produktes für Enterprise-Kunden werden. Es ist davon auszugehen, dass Microsoft diese nur Firmenkunden anbieten wird und dass die Software gegen Lizenzkosten genutzt werden kann.

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Heldbock 21. Feb 2020 / Themenstart

Was bedeutet "wz"?

DubstepCat 21. Feb 2020 / Themenstart

Wo lebst Du denn? Microsoft hat extrem viel Erfahrung mit dem Thema. Gartner sieht die...

slacki 21. Feb 2020 / Themenstart

Tja, in meinen Augen gibt es bereits backdoors von Windows. Aber hey, solche wie du mit...

jude 21. Feb 2020 / Themenstart

... werden diese Produkte begeistert kaufen und die IT-Abteilungen diese auch...

SvenMeyer 21. Feb 2020 / Themenstart

Für alle die noch keine Micro$oft backdoor auf ihrem Rechner haben , will Micro$oft jetzt...

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