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Betriebssysteme

Reiser4: Neues Linux-Dateisystem verspricht mehr Performance

Neues Dateisystem soll Datensicherheit und Geschwindigkeit erhöhen. Hans Reiser hat die Version 4 des Journaling Dateisystems ReiserFS für Linux angekündigt. Reiser4 sei deutlich schneller als die aktuelle Version 3, was Reiser mit entsprechenden Benchmarks belegt. Darüber hinaus soll die neue Version weniger Platz auf dem Datenträger benötigen und vor allem die Datensicherheit erhöhen.

Unilever unterstützt Linux

Markenartikelhersteller will IT-Infrastruktur auf Linux umstellen. Das Open Source Development Lab (OSDL) erhält weitere Unterstützung. Mit Unilever unterstützt nun auch einer der weltweit größten Markenartikelhersteller das OSDL, das sich vor allem der Weiterentwicklung von Linux widmet.

SuSE und SAP schließen Support-Partnerschaft

Für SAP Business Solutions auf dem SuSE Linux Enterprise Server. SuSE und die SAP AG haben eine weltweite Zusammenarbeit im Bereich Support beschlossen. Im Rahmen dieses Abkommens wollen beide Unternehmen künftig bei der Unterstützung von gemeinsamen Support-Kunden zusammenarbeiten, die SAP Business Solutions auf dem SuSE Linux Enterprise Server einsetzen.

SCOs Lizenzforderung ohne Grundlage?

Linux-Verband hält neuerlichen SCO-Vorstoß für PR-Manöver. Diverse Vertreter aus dem Open-Source- und Linux-Lager haben die in den letzten Tagen von SCO in den USA angekündigte Forderung von Lizenzgebühren für die Nutzung angeblich im Linux-Kernel enthaltenen SCO-Codes zurückgewiesen. Nach Ansicht des LIVE Linux-Verbandes entbehren die Forderungen von SCO jeder Grundlage.

Red Hat: SCOs Lizenzprogramm ist ungerechtfertigt

Ohne Beweise fehle die Grundlage für SCOs Lizenzprogramm. Als erster großer Linux-Distributor hat jetzt Red Hat auf SCOs Ankündigung reagiert, Linux-Nutzer zur Kasse bitten zu wollen. Red Hat weist darauf hin, dass es bislang weder seitens SCO noch durch ein Gerichtsurteil den Beweis gebe, dass das von SCO angekündigte Lizenzprogramm gerechtfertigt sei.

SCO will Linux-Nutzern "helfen"

SCO: Auf 2,4 Millionen Linux-Servern läuft unsere Software. SCO hat jetzt, wie erwartet, ein Lizenzprogramm für Linux-Nutzer angekündigt. Diese sollen sich mit der Zahlung von Lizenzgebühren an SCO von deren rechtlichen Ansprüchen freikaufen können.

Red Hat stellt Verkauf seiner Linux-Distribution ein

Neues Entwicklungs- und Vertriebsmodell für Red Hat Linux. Red Hat stellt das Vertriebsmodell für seine Linux-Distribution um und verzichtet in Zukunft auf den Verkauf des herkömmlichen Box-Produktes. Mit der am 21. Juli 2003 erfolgten Veröffentlichung von "Cambridge" - der Beta-Version von Red Hats Linux-Distribution der nächsten Generation - startet Red Hat sein neues Linux-Projekt, das mehr Transparenz und eine engere Zusammenarbeit mit der Open-Source-Community bringen soll.

Schneller PDA-Prozessor von Samsung

PDA-Prozessor erreicht Taktrate von 533 MHz. Samsung Electronics stellte in Korea einen neuen PDA-Prozessor auf ARM-Basis vor, der eine Taktrate von 533 MHz erreicht und dabei nur einen geringen Stromverbrauch aufweisen sowie alle wichtigen Komponenten für mobile Geräte enthalten soll. Der S3C2440 eignet sich besonders für den Einsatz in PDAs und Smartphones.

SCO plant Lizenzprogramm für Linux-Nutzer

Will SCO Linux-Anwender nun zur Kasse bitten? SCO bereitet ein Lizenzprogramm für Linux-Nutzer vor, das diese vor weiteren rechtlichen Schritten seitens SCO schützen soll, das berichtet das US-Magazin InfoWorld. Nach Ansicht von SCO verletzt Linux Urheberrechte von SCO, so dass eine legale Nutzung von Linux ohne Zustimmung von SCO nicht möglich sei.
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Neuer, alter Ärger um Linux und Bitkeeper

Richard Stallman will Bitkeeper durch freie Alternative ersetzen. Einmal mehr eskaliert der Streit um die Code-Verwaltungssoftware Bitkeeper, die zur Linux-Entwicklung eingesetzt wird. Richard Stallman reagiert auf Provokationen von Larry McVoy, Chef des Bitkeeper-Entwicklers Bitmover, und forderte die Entwicklung eines freien Ersatzes von Bitkeeper sowie den Umstieg der Linux-Entwickler auf diese Software.

Erneut zwei Sicherheitslücken in Windows-Versionen

Sicherheitslecks erlauben die Ausführung von Programmcode. In zwei Security Bulletins berichtet Microsoft über weitere kritische Sicherheitslecks im Windows-Betriebssystem, wofür ab sofort passende Patches bereitstehen. Während eine Sicherheitslücke nur Windows XP mit installiertem Service Pack 1 betrifft, ist das andere Sicherheitsloch in mehreren Windows-Fassungen enthalten. Beide Lecks erlauben es einem Angreifer, beliebigen Programmcode auf einem fremden System auszuführen.

Oki unterstützt Apple-Rendezvous-Technik

Drucker sollen im IP-Netzwerk automatisch erkannt werden. Der Druckerhersteller Oki hat angekündigt, dass seine neuen Farbdrucker ab dem vierten Quartal 2003 die Apple-Rendezvous-Technik unterstützen sollen, mit der eine automatische Erkennung von Computern, Endgeräten und Diensten in IP-Netzen, zum Beispiel im Ethernet oder WLAN über AirPort möglich ist.

Apple bringt Musik-Software Soundtrack als Einzelprodukt

Musik zusammenklicken für Multimedia und Film. Die Musikproduktionssoftware Soundtrack für MacOS X von Apple, die bislang nur zusammen mit der Videosoftware Final Cut Pro 4 verfügbar war, soll demnächst auch als separates Produkt erhältlich sein. Soundtrack umfasst mehr als 4.000 lizenzfreie Audioloops und Soundeffekte und soll so bei der Film- und Multimediaproduktion helfen, Begleitmusik in professioneller Qualität zu erzeugen.

Walmart verkauft online PCs mit SuSE-Linux

SuSE will Kundenbasis in den USA vergrößern. SuSE kooperiert in den USA mit Microtel Computer Systems, die ab sofort Microtel-PCs mit vorinstalliertem SuSE Linux 8.2 über den Online-Shop Walmart.com anbieten. Die Linux-PCs sind zu Preisen ab 298,- US-Dollar zu haben.

Linux für Tablet-PCs

Lycoris stellt Linux-Distribution für die Tablet-PC-Plattform vor. Der Linux-Distributor Lycoris hat jetzt eine spezielle Linux-Distribution für Tablet-PCs vorgestellt. Die Lycoris Desktop/LX Tablet Edition soll es Herstellern erlauben, Tablet-PCs rund 100 Euro günstiger anzubieten als dies mit einem Microsoft-Betriebssystem möglich ist.

Sybase setzt voll auf Linux für Unternehmensanwendungen

Linux-Kompetenzzentrum in New York aufgemacht. Sybase will sich stärker als zuvor auf Unternehmensanwendungen für Linux konzentrieren. Das Unternehmen hatte zudem eine Kooperation mit Red Hat geschlossen, hinter der vor allem eine Zertifzierung der Sybase-Produkte Adaptive Server Enterprise 12.5, Replication Server 12.5, Open Client 12.5 und Open Server 12.5 steht.

DivX 5.0.7 für MacOS erschienen

Wenig Neues, nur weiter verbesserte AVI-Kompatibilität und weniger Fehler. Während die Windows- und Linux-Version des beliebten MPEG-4-basierten Videocodecs DivX noch die Version 5.0.5 tragen, gibt es seit dem gestrigen 14. Juli 2003 die Version 5.0.7 für MacOS. Neu hinzugekommen ist aber nur, dass der DivX AVI Importer nun die Umwandlung von DivX-AVIs mit "MP3/IMA ADPCM/AC3" Audio unterstützt, um diese auch auf dem Mac fehlerfrei abspielen zu können.

Linux 2.6 im Anmarsch

Linus Torvalds veröffentlicht letzten Kernel der 2.5.x-Serie. Linus Torvalds hat jetzt mit dem Linux-Kernel 2.5.75 den wahrscheinlich letzten Kernel der aktuellen Entwickler-Serie veröffentlicht. Zusammen mit Andrew Morton will Torvalds die so genannte "pre-2.6"-Serie starten. Damit rückt die Veröffentlichung der nächsten Linux-Generation zusehends näher.

Internet Explorer für MacOS erhält Mini-Update

Update behebt Sicherheitslecks im Internet Explorer. Microsoft bietet ab sofort die Version 5.1.7 des Internet Explorer für das klassische MacOS zum Download an. Der aktuelle Browser bringt keine Neuerungen, sondern soll nur Sicherheitslöcher stopfen. Welche das genau sind, verriet Microsoft nicht.

Zwei verschiedene Sicherheitslücken in Windows-Versionen

Ein Sicherheitsloch erlaubt einem Angreifer die Ausführung von Programmcode. In zwei Security Bulletins berichtet Microsoft über weitere Sicherheitslücken innerhalb von Windows. Während das eine Sicherheitsleck bei der Anzeige einer Webseite oder HTML-Mail auftritt und somit den Internet Explorer betrifft, benötigt man zum Ausnutzen des anderen Sicherheitslochs einen lokalen Zugang zum betreffenden Rechner. Microsoft selbst stuft beide Sicherheitslecks als gefährlich ein.

Sicherheitsleck im SMB-Protokoll von Windows

Fehler im SMB-Protokoll erlaubt einen Fernangriff. In zahlreichen Windows- und Windows-Server-Ausführungen steckt eine Sicherheitslücke, die es Angreifern erlaubt, Daten zu zerstören, das System zum Absturz zu bringen oder im schlimmsten Fall beliebigen Programmcode auszuführen. Das Sicherheitsloch steckt im SMB-Protokoll, so dass ein Angreifer nur ein speziell formatiertes Kommando senden muss.

SuSE: Standard Server 8 für kleine Unternehmen

Mehr Anwenderfreundlichkeit und leichtere Rechteverwaltung. SuSE will im dritten Quartal 2003 den SuSE Linux Standard Server 8 auf den Markt bringen. Der vollständig grafisch administrierbare SuSE Linux Standard Server richtet sich an kleine Organisationen und Abteilungen, die damit ihren Internetzugang wie auch E-Mail-, Druck- und Dateidienste realisieren möchten.

After Effects 6.0 von Adobe unterstützt OpenGL

Animationssoftware mit neuen Werkzeugen und verbesserter Mal-Engine. Mit der Version 6.0 lernt die Animationssoftware After Effects OpenGL, was die Geschwindigkeit und Genauigkeit beim Online-Rendering deutlich steigern soll. After Effects 6.0 erhielt zahlreiche weitere Verbesserungen, wozu auch verbesserte Textanimationen, eine überarbeitete Mal-Engine sowie neue Verzerrungswerkzeuge zählen. Erneut bietet Adobe das Animationsprogramm in zwei Ausbaustufen an.

T-Mobile: Symbian-Smartphone wird zum Navigationssystem

NaviGate BlueKit für Nokia 3650 und Nokia 7650. T-Mobile Deutschland will jetzt mit T-Mobile NaviGate BlueKit ein Navigationssystem per Handy realisieren. Das soll auch Staus erkennen und den Fahrer "dynamisch" um diese herum lotsen, allerdings vorerst nur mit den beiden Nokia-Smartphones 3650 und 7650, sofern diese mindestens auf dem Software-Stand 3.16 sind.

Duden und Brockhaus mit Lexika und Wörterbüchern unter Linux

Kostenpflichtige Nachschlagewerke für die deutsche Sprache. Das Traditionshaus Duden Brockhaus setzt nun auch auf Linux: Gleich fünf wichtige Standard-Nachschlagewerke wird es für Linux geben: Den Rechtschreibduden, das Fremdwörterbuch, das Duden-Universalwörterbuch, den Brockhaus in Text und Bild sowie eine Nachschlagewerksammlung "Duden Büro Plus".

Weitere namhafte Linux-Entwickler wechseln zum OSDL

Nach Linus Torvalds nun auch Linux-Kernel-Maintainer Andrew Morton zum OSDL. Das Open Source Development Lab hat nach Linus Torvalds zwei weitere namhafte Linux-Entwickler für sich gewinnen können. So wechselt neben Andrew Morton, der die Weiterentwicklung des Linux Kernel 2.6 verantworten soll, auch Brian Grega zum OSDL. Grega war zuvor als Vice President für Business Development für MontaVista und LynuxWorks tätig.

HP verkauft PCs mit Mandrake Linux 9.1

Preiswerte Linux-PCs für Unternehmenskunden. HP will einige seiner Desktop-PCs für mittlere Unternehmen nun auch wahlweise mit Mandrake Linux 9.1 anbieten. Den Anfang macht der HP Compaq Business Desktop d220 Microtower, der wahlweise mit den Betriebssystemen Windows oder Mandrake Linux 9.1 ausgeliefert werden soll. Dies soll aber nicht das einzige Desktop-System bleiben, das HP mit Linux anbietet.

O2 bietet ICQ-Clients für ausgewählte Handy-Modelle (Update)

Instant Messaging über ICQ mit Java-Handys und Symbian-Smartphones. O2 Germany bietet ab sofort einen ICQ-Client als kostenpflichtigen Download sowohl für die Java-Handys S55, C55 und M55 von Siemens als auch für die Symbian-Smartphones 3650 und 7650 von Nokia zum Download an. Der ICQ-Client verhält sich dabei so wie das PC-Pendant, wobei die Daten über das GPRS-Netz übermittelt werden. Im Sommer 2003 will O2 auch den AOL Instant Messenger (AIM) für einige Handy-Typen auf den Markt bringen.

Unternehmen entwickeln Linux für Unterhaltungselektronik

CE Linux Forum soll Einsatz von Linux in Unterhaltungselektronik fördern. Acht Unternehmen aus dem Bereich der Unterhaltungseletronik haben jetzt die Gründung des "CE Linux Forum" bekannt gegeben. Das Forum soll sich auf die Etablierung und Promotion von Linux in digitalen Unterhaltungselektronik-Produkten konzentrieren. Damit gewinnt die im Dezember von Matsushita und Sony angekündigte Initiative, eine freie Linux-basierte Plattform für digitale Heimelektronik zu entwickeln, weitere prominente Unterstützung.

Gentoo stellt sich neu auf

Neue Management-Struktur soll Gentoo-Entwicklung beschleunigen. Das Entwickler-Team der freien Linux-Distribution Gentoo organisiert sich neu. So kündigte Daniel Robbins eine neue Management-Struktur für das Gentoo-Linux-Projekt an, die Management, Koordination und Kommunikation innerhalb des Projekts verbessern soll. Zugleich entstand unter dem Dach der Zynot Foundation ein Gentoo-Ableger, der sich auf Embedded-Systeme fokussieren will.

Microsoft erweitert Windows um iSCSI

Windows-Treiber für iSCSI-Netzwerk-Datenspeicher nun verfügbar. Nachdem das "Internet Small Computer System Interface" (iSCSI) als Standard für IP-Netzwerk-Speicherlaufwerke seit September 2002 abgesegnet ist und erste iSCSI-fähige Produkte auf den Markt gekommen sind, liefert nun auch Microsoft entsprechende Treiber für seine Windows-Betriebssysteme. Im iSCSI Software Initiator Package für Windows 2000 bis Windows 2003 Server enthalten sind das Dienstprogramm iSCSI Initiator Service und der zugehörige Software-Treiber.

Service Pack 4 für Windows 2000 ist da

Mit Unterstützung von USB 2.0 und IEEE 802.1x. Nachdem am gestrigen 26. Juni 2003 bereits die Archive für das Service Pack 4 von Windows 2000 zum Download bereitstanden, hat Microsoft nun auch die entsprechenden Infoseiten aktualisiert und damit offiziell die Verfügbarkeit bekannt gegeben. Neben einer englischsprachigen Ausführung existiert auch bereits eine deutschsprachige Version vom Service Pack 4.

Sicherheitslücke in Windows-2000-Server

Angreifer kann beliebigen Programmcode ausführen. Eine Sicherheitslücke in den Windows Media Services der Server-Versionen von Windows 2000 erlaubt es einem Angreifer, über eine speziell formatierte HTTP-Anfrage beliebigen Programmcode auszuführen oder die Internet Information Services (IIS) zum Absturz zu bringen. Zur Behebung dieser Sicherheitslücke bietet Microsoft einen passenden Patch an.

Lindows.com Version 4.0 erschienen

Lindows.com mit neuer Version seines Linux-basierten Betriebssystems. Das auf Linux basierende Betriebssystem Lindows ist jetzt in der Version 4.0 veröffentlicht worden. Lindows soll nach Angaben des Herstellers als preiswerte, aber leicht zu bedienende Alternative zu Windows und einem herkömmlichen Linux angeboten werden und angeblich ohne Wartung (Zero Maintenance) auskommen.

T-Online-Software in Version 5 für MacOS X

Kleine Verbesserungen in der T-Online-Software. T-Online bietet die T-Online-Software ab sofort in der Version 5.0 auch für die Plattform MacOS X an. Als Neuerung lassen sich nun auch externe E-Mail-Applikationen mit der Software verknüpfen. Legt man darauf keinen Wert, dürfte einem die Anzeige neu eingehender E-Mails gefallen, was auch mit einem akustischen Signal verknüpft werden kann.

PocketPC 2003: Welche WindowsCE-PDAs sind aufrüstbar? (Upd.)

Microsoft-Webseite informiert: Alle auf PocketPC2003 aufrüstbare PDAs. Mit der am 23. Juni 2003 erschienenen WindowsCE-Version PocketPC 2003 stellt sich für viele Besitzer eines WindowsCE-PDAs die bange Frage, ob das eigene Gerät mit dem aktuellen PDA-Betriebssystem nachgerüstet werden kann. Denn dies lässt sich nicht pauschal beantworten und differiert nicht nur von Hersteller zu Hersteller, sondern auch von Modell zu Modell. Antworten auf diese Frage versucht eine eigens von Microsoft eingerichtete Webseite zu liefern - mit zweifelhaftem Erfolg. Mittlerweile wurde die Webseite erheblich überarbeitet und verbessert.

MandrakeSoft bringt fertige Cluster-Lösung

Mit MandrakeClustering soll Clusteradministration zum Kinderspiel werden. Auf der Internationalen Supercomputer Konferenz ISC2003 in Heidelberg hat Mandrake jetzt mit "MandrakeClustering" ein Produkt für den Bereich Supercomputing vorgestellt. MandrakeClustering ist ein Produkt des CLIC-Forschungsprojektes, das sowohl hohe Rechenleistung als auch eine einfache Bedienung bieten soll.

MacOS X 10.3 Server mit automatischer Konfiguration

Sever-Betriebssystem erhielt aktualisierte Open-Source-Komponenten. Parallel zur Desktop-Ausführung von MacOS X 10.3 alias Panther wurde von Apple auch die Server-Variante des Betriebssystems angekündigt. Zum Lieferumfang des Server-Betriebssystems gehört bereits Samba 3, um Datei- und Druck-Dienste für Windows-Clients zur Verfügung zu stellen.

MacOS X 10.3 alias Panther von Apple angekündigt

MacOS X mit neuem Finder und Messaging-Lösung iChat AV für Videokonferenzen. Auf der Worldwide Developer's Conference in San Francisco präsentiert Apple die kommende MacOS-X-Version, die unter dem Codenamen Panther firmiert. MacOS X 10.3 soll Ende des Jahres auf den Markt kommen und wird Neuerungen und Veränderungen auch an den Kernkomponenten des Betriebssystems bringen.

Borland: Entwicklungswerkzeuge für Symbian und J2ME

Programmierung von Mobilgeräten verspricht gutes Geschäft. Mit einer Reihe neuer Produkte will Borland sein Engagement bei den Entwicklungswerkzeugen für mobile Systeme erweitern. Zu der Produktpalette gehören nun Borland Mobile Studio, Borland Enterprise Studio for Mobile und Borland JBuilder 9 Mobile Edition.

OpenOffice für MacOS X als fertige Version zum Download

Office-Paket setzt nicht auf Aqua-Oberfläche, sondern auf X11-Window-Manager. Pünktlich zum Start von Apples WorldWide Developer Conference steht das Office-Paket OpenOffice als fertige Version für MacOS X zum Download bereit und wurde sogleich auf die Versionsnummer 1.0.3 gehievt. Bereits im Januar 2003 ist eine erste öffentliche Beta-Version erschienen.

Neue WindowsCE-Version PocketPC 2003 vorgestellt

Microsoft bezeichnet PocketPC auch als Windows Mobile. Mit der am 23. Juni 2003 erwarteten Vorstellung von Microsofts neuer WindowsCE-Version wurde das bisher als PocketPC bezeichnete PDA-Betriebssystem ein weiteres Mal umbenannt und firmiert nun auch unter der Bezeichnung Windows Mobile. Die meisten Neuerungen befinden sich für den Nutzer nicht sichtbar im Inneren des Systems, so beruht PocketPC 2003 nicht mehr wie der Vorgänger auf WindowsCE 3.x, sondern setzt auf das modernere WindowsCE .NET 4.2.

Tools-Paket SystemWorks 3.0 für MacOS X kommt

Enthält aktuelle Versionen von Norton Utilities und Norton AntiVirus. Symantec bietet ab Ende Juni 2003 die Tools-Sammlung SystemWorks für MacOS X in der Version 3.0 an. Darin enthalten sind die beiden Werkzeug-Programme Norton Utilities 8.0 und Norton AntiVirus 9.0 für die MacOS-Plattform.

Neue Quake-3-Version für MacOS X

Unterstützung von Altivec und Soundkarten. Spielefans mit einem MacOS-X-Apple-Rechner bietet id Software nun ein Update für den 3D-Shooter "Quake 3: Arena" zum Download an. Dieses soll unter MacOS X 10.2 einige Probleme beheben, den PowerPC-Prozessor besser ausnutzen und mit einem neuen Power-PC-basierten QVM-Compiler aufwarten.

Red Hat kann Umsätze steigern

Nettogewinn mit 1,5 Millionen US-Dollar im ersten Quartal 2004 positiv. Der Linux-Spezialist Red Hat hat im ersten Quartal seines Geschäftsjahres 2004 einen Umsatz von 27,2 Millionen US-Dollar erzielt, rund 5 Prozent mehr als im vorhergehenden vierten Quartal 2003. Im Vergleich mit dem ersten Quartal 2003 konnte Red Hat um rund 39 Prozent zulegen.

Trolltech veröffentlicht Qt für MacOS X unter der GPL

Freie Applikationen für Linux sollen sich einfach auf MacOS X portieren lassen. Neben der Vorstellung von Qt 3.2 und Qt Script for Applications (QSA) kündigte der norwegische Softwarehersteller Trolltech heute eine freie Version von Qt für MacOS X an. Qt/Mac soll am 23. Juni unter der GPL veröffentlicht werden. Bislang bot Trolltech eine freie Version von Qt nur für Linux/Unix an.
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Nokia Symbian-Smartphone unterstützt Videostreaming (Update)

Tri-Band-Smartphone Nokia 6600 mit Bluetooth, E-Mail-Client und XHTML-Browser. Nokia stellte mit dem neuen Modell 6600 ein Tri-Band-Smartphone auf Basis von Symbian 7.0 vor, das eine integrierte Digitalkamera für Foto- und Videoaufzeichnungen besitzt sowie Videostreaming beherrscht. Alle Bildinformationen erscheinen auf einem für Handy-Maßstäbe recht großen Farbbildschirm. Außerdem besitzt das Gerät einen Steckplatz für MultiMedia-Cards (MMC), um weiteren Speicher zur Verfügung zu haben.