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Betriebssysteme

Andrew Tanenbaum: Kenneth Brown hat keine Ahnung

Tanenbaum kritisiert Tocqueville zu den Ursprüngen von Linux. Andrew Tanenbaum, Entwickler von Minix und Professor für Informatik an der Freien Universität von Amsterdam, übt harsche Kritik an Kenneth Brown und seiner Studie zu den Ursprüngen von Linux. Er wurde selbst von Brown zu diesem Thema interviewt und schildert sein Gespräch mit Brown als sehr merkwürdig. Nach Ansicht von Tanenbaum hat Brown keine Ahnung von den Dingen, über die er in seinem Buch schreibt.
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Red Hats Fedora Core 2 steht zum Download bereit

Fedora Core 2 unterstützt SELinux der NSA und Kernel 2.6. Red Hats Community-Linux "Fedora" ist jetzt in seiner zweiten Version als Fedora Core 2 erschienen. Die freie Distribution integriert erstmals SELinux (Security Enhanced Linux), das vom US-Geheimdienst NSA entwickelt wurde, und verwendet die neue X-Window-Implementierung der X.org-Stiftung.
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Sicherheitslücke in KDE

Angreifer könnten Zugriff auf persönliche Dateien und E-Mails erhalten. Nachdem iDefense vor rund einer Woche auf eine Sicherheitslücke im Web-Browser Opera hingewiesen hatte, haben die Entwickler von KDE nun auf eine ähnliche Sicherheitslücke in KDE aufmerksam gemacht. Damit ist es Angreifern möglich, Dateien auf verwundbaren Systemen zu verändern.
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Studie: Linus Torvalds hat Linux nicht erfunden

Kenneth Brown: Open-Source-Entwickler bedienen sich bei Dritten. Linus Torvalds wird zu Unrecht als Erfinder von Linux geführt - das zumindest soll eine neue Studie der Alexis de Tocqueville Institution zeigen. Institutsleiter Kenneth Brown hat sich dazu die Ursprünge von Linux und dessen Entwicklung angesehen und stellt dabei grundlegende Probleme von Open Source fest.
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Linux from Scratch 5.1 veröffentlicht

Linux im Eigenbau nun auch mit Kernel 2.4.26. Wer sich nicht durch Linux-Distributionen von den Interna des freien Betriebssystems GNU/Linux fernhalten lassen will, dem bietet sich seit geraumer Zeit mit "Linux From Scratch" (LFS) eine Alternative. Die Selbstbauanleitung ist jetzt in der Version 5.1 erschienen.
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Opera 6.20 für Series-60-Smartphones erschienen

Verbessertes Small-Screen-Rendering soll Navigation in Webseiten vereinfachen. Der Browser Opera wird ab sofort in der überarbeiteten Version 6.20 für Symbian-Smartphones mit Series-60-Oberfläche angeboten. Vor allem hat Opera das Small-Screen-Rendering (SSR) überarbeitet, womit normale Webseiten auch auf Geräten mit kleinem Display angemessen dargestellt werden sollen.
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Opera 7.50 mit vielen Neuerungen und optimierter Oberfläche

Opera 7.50 zeitgleich für Windows, Linux, MacOS, FreeBSD und Solaris erhältlich. Ab sofort steht die fertige Version von Opera 7.50 für alle Desktop-Plattformen zum Download zur Verfügung. Damit erscheint der 7er-Browser erstmals als final für MacOS X. Im Unterschied zur Vorversion 7.23 erhielt der Browser eine komplett überarbeitete Bedienoberfläche, womit Arbeitsabläufe sowie Bedienung vereinfacht werden sollen. Außerdem wurde der integrierte E-Mail-Client erheblich überarbeitet und ein IRC-Client der Software hinzugefügt.
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Erneut Patch gegen Sicherheitsleck in Windows-Hilfefunktion

Sicherheitsleck verschafft Angreifer umfassende Kontrolle über fremdes System. In einem aktuellen Security Bulletin informiert Microsoft anlässlich des monatlichen Patch-Day über ein weiteres Sicherheitsleck in den Hilfefunktionen von Windows XP und Server 2003. Das Sicherheitsloch erlaubt einem Angreifer, beliebigen Programmcode auf ein fremdes System zu schleusen und so eine umfassende Kontrolle über das System zu erlangen. Microsoft bietet Patches zum Download an.
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Deutsche Version von Virtual PC 2004 erschienen

Microsoft bietet keine Linux-Unterstützung mehr an. Nachdem Microsoft Virtual PC 2004 in den USA bereits seit mehreren Monaten verkauft, soll die Software nun auch in deutscher Ausführung erhältlich sein. Wie bereits von der US-Version bekannt, unterstützt die Software fast nur noch Microsoft-Betriebssysteme als Gastsystem - die einzige Ausnahme ist hier OS/2 Warp.
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Experimenteller Apple-Emulator für Windows und Linux

MacOS X 10.3 auf Windows- und Linux-Plattform emulieren. Mit PearPC steht ab sofort ein experimenteller Apple-Emulator für die Windows- und Linux-Plattform zum Download bereit. Damit soll das Apple-Betriebssystem MacOS X 10.3 auch auf PCs mit Windows oder Linux zum Laufen zu bekommen sein. Der aktuellen Version 0.1 fehlen allerdings noch viele Funktionen und die Entwickler raten ausdrücklich von einem Einsatz auf Produktivumgebungen ab, da vorhandene Programmfehler zu Datenverlusten führen können.
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KDE 3.3 für August 2004 geplant

Release-Plan für kommende KDE-Version vorgelegt. Stephan Kulow, Release-Manager für KDE 3.3, legte jetzt einen Zeitplan für die nächste KDE-Version vor. Demnach soll KDE 3.3 noch vor dem "KDE Community World Summit 2004" Ende August 2004 erscheinen.
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Sind Longhorn und Mozilla füreinander geschaffen?

Mozilla-Entwickler sollen Möglichkeiten von Avalon und WinFS nutzen. Robert Scoble, bei Microsoft als "Technical Evangelist" im Bereich Plattform-Strategie tätig, fordert die Entwickler der freien Web-Browser Mozilla und Firefox auf, die neuen Möglichkeiten von Longhorn zu nutzen. Damit sei es möglich, einen neuen, wirklich beeindruckenden Browser zu entwickeln.
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Longhorn am besten mit 4-GHz-Prozessor und 2 GByte RAM?

Microsofts kommendes Desktop-Windows wohl erst 2006. Microsofts kommendes Desktop-Betriebssystem, das derzeit unter dem Codenamen Longhorn entwickelt wird, wird hohe Anforderungen an die Hardware stellen, das berichtet die Website Microsoft-Watch. Microsoft empfehle beispielsweise einen Prozessor mit zwei Kernen, der mit 4 bis 6 GHz läuft, heißt es unter Berufung auf Entwicklerkreise.
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Sun: Zweite Version des Java Desktop System erschienen

JDS Release 2 soll Desktop-Verwaltung im Unternehmen vereinfachen. Sun hat eine zweite Version seines Linux-Desktops für Unternehmen veröffentlicht. Das Java Desktop System (JDS) Release 2 verspricht eine vereinfachte Verwaltung, unterstützt weitere Sprachen und wird mit zusätzlicher Software für Entwickler ausgeliefert.
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MSN Messenger 4.0 für MacOS X mit Office-Integration

Deutsche Version des Instant Messengers als Download erhältlich. Microsoft bietet ab sofort den MSN Messenger für MacOS X in der Version 4.0 unter anderem in deutscher Sprache kostenlos zum Download an. Als Hauptneuerung wurde die Software in Office 2004 integriert, um so leichter in Kontakt mit Team-Mitgliedern zu treten.
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Bahn setzt auf Linux

Linux für die Server, Windows für die Desktops. Die Deutsche Bahn AG hat Linux zu einer ihrer strategischen Serverplattformen erklärt. So weit möglich und sinnvoll sollen neue IT-Systeme auf Linux basierend entwickelt und bereits vorhandene Systeme umgestellt werden, verkündet die Bahn, die sich von diesem Schritt Kostenvorteile in Höhe von mehreren Millionen Euro pro Jahr verspricht.
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Red Hat stellt Desktop-Linux vor

Spezielle Linux-Distribution für Unternehmens-Desktops angekündigt. Red Hat hatte sich in der letzten Zeit im Desktop-Bereich merklich zurückhaltend gezeigt. Doch jetzt stellte das Unternehmen eine langfristige Client-Strategie vor. Mit dem Red Hat Desktop wurden auch marktreife Produkte zur Umsetzung dieser Client-Strategie gezeigt.
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Apple stopft Sicherheitslücken in MacOS X - und schweigt

Sicherheits-Patches für MacOS X 10.2.8 und 10.3.3; Apple verschweigt Gefahren. Apple muss erneut Sicherheitslücken in MacOS X stopfen und veröffentlichte entsprechende Patches für MacOS X 10.2.8 sowie 10.3.3. Die Patches stehen für die Desktop- und Server-Ausführungen des Betriebssystems bereit und aktualisieren zahlreiche Komponenten des Betriebssystems. Genaue Angaben zu den Sicherheitslöchern bleibt Apple wie gewohnt schuldig. Lediglich zu einer Sicherheitslücke liegen genaue Angaben vor, weil die Entdecker ein Security Advisory veröffentlicht haben.
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Knoppix 3.4 steht zum Download bereit

Neue Version mit KDE 3.2.2, Centrino- und Captive-NTFS-Treiber. Bereits auf der CeBIT 2004 hatte das Computermagazin c't die direkt von CD lauffähige Linux-Distribution Knoppix in der Version 3.4 verteilt. Nun steht die Software auch zum Download bereit und wartet unter anderem mit Kernel 2.4.26 und 2.6.5 auf. Auch ein Treiber für Intels WLAN-Chips (Centrino) ist enthalten.
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Sun: Solaris bald unter der GPL?

Freie Lizenz und Abo-Modell für Solaris? Sun Microsystems denkt darüber nach, sein Unix-Betriebssystem unter der GNU General Public License und damit als Open-Source-Software zu veröffentlichen, das kündigte Suns Chief Operarting Officer Jonathan Schwartz in einem Interview mit InfoWorld an.
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Syllable 0.5.3: AtheOS-Fork verspricht Leistungssteigerung

Neuer ATA-Treiber und beschleunigtes Grafik-Rendering. Das aus AtheOS heraus entstandene Open-Source-Betriebssystem Syllable ist in der Version 0.5.3 erschienen, die eine deutlich gesteigerte Leistung verspricht. Ziel der Entwickler ist es, mit Syllable ein einfach zu nutzendes Open-Source-Betriebssystem für den Einsatz im Haushalt oder kleinen Büros zu entwickeln. AtheOS wiederum weist Ähnlichkeiten mit BeOS auf.
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OpenBSD 3.5 erschienen

Neue Version unterstützt erstmals AMDs 64-Bit-Prozessoren. OpenBSD, die auf Sicherheit optimierte freie BSD-Variante, ist jetzt in der Version 3.5 erschienen. Dabei wird unter anderem erstmals die AMD64-Plattform unterstützt, einschließlich des Non-Executable-Bits.
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Von unterwegs auf eBay mit BlackBerry-Geräten steigern

Abidia Wireless für BlackBerry-Plattform, PalmOS, WindowsCE und Symbian. Das US-Unternehmen Abidia bietet ab sofort die Version 2.5 von Abidia Wireless für BlackBerry-Geräte von Research In Motion (RIM) an. Mit der Software können so gegen eine monatliche Gebühr von unterwegs eBay-Auktionen beobachtet und gesteuert werden. Neben der Version für BlackBerry-Geräte bietet Abidia auch Applikationen für PalmOS, WindowsCE und Symbian an.
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Gentoo Linux 2004.1 erschienen

Chef-Architekt Daniel Robbins zieht sich zurück. Mit der Version 2004.1 ist das zweite, turnusmäßige Release der Linux-Distribution Gentoo in diesem Jahr erschienen. Die neue Version bereinigt einige Fehler und soll die Bedienbarkeit von Gentoo, dessen Sicherheit sowie die allgemeine Qualität der Distribution verbessern.
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IBM zeigt neue Virtualisierungstechnik für Unix-Systeme

Mainframe-Technik soll höhere Auslastung von Server-Systemen erlauben. IBM hat eine neue Virtualisierungs-Engine vorgestellt, die noch in diesem Jahr in Servern und Speichersystemen zum Einsatz kommen soll. Sie nutzt bislang nur im Mainframe-Bereich eingesetzte Techniken und soll es erlauben, Systeme zu einem deutlich höheren Grad auszulasten und so bislang ungenutzte Ressourcen aktiv zu verwenden.
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Fast fertig: Fedora Core 2 test3 erschienen

Fedora Core 2 unterstützt SELinux der NSA. Die Linux-Distribution Fedora Core nähert sich der Version 2. Die von Red Hat unterstützte freie Distribution liegt jetzt in einer dritten und letzten Testversion vor. Fedora Core 2 integriert erstmals SELinux (Security Enhanced Linux), das vom US-Geheimdienst NSA entwickelt wurde. Zudem wurde das auf Grund seiner neuen Lizenz umstrittene XFree86 ausgewechselt.
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Verschiebt sich Debian Sarge auf 2005?

Änderungen am Gesellschaftsvertrag könnten Sarge-Release verzögern. Das kommende Release der GNU/Linux-Distribution Debian könnte sich auf das Jahr 2005 verschieben. Schuld sind einige kleine Änderungen im Debian-Gesellschaftsvertrag, die je nach Auslegung umfangreiche Änderungen nach sich ziehen. Anthony Towns, Release-Manager für Debian Sarge, hält diese Änderungen für notwendig, rechnet aber nicht damit, dass diese bis zum Jahresende abgeschlossen werden können.
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Exploit-Code für Microsofts April-Patch kursiert im Internet

Redmond empfiehlt dringende Einspielung der April-Patches. In einer aktuellen Mitteilung warnt Microsoft Kunden vor einem Exploit für den Internet Information Services (IIS), der eine im April 2004 bekannte PCT-/SSL-Sicherheitslücke ausnutze. Darüber könne ein Angreifer Programmcode auf einem fremden System ausführen - entsprechende Patches veröffentlichte Microsoft Mitte April 2004 - also in diesem Monat.
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Opera 7.50 Beta 1 - runderneuerte Version des Browsers

Opera 7.50 Beta 1 für Windows, Linux, MacOS, FreeBSD und Solaris erhältlich. Nach mehreren internen Alpha-Versionen bietet der norwegische Browser-Hersteller Opera eine erste öffentliche Beta-Version von Opera 7.50 für zahlreiche Betriebssystem-Plattformen - darunter auch für MacOS X - zum Download an. Mit der aktuellen Version erhält der Browser im Unterschied zu Opera 7.23 zahlreiche Neuerungen, um die Bedienung zu vereinfachen. Nun gehört ein IRC-Client zum Lieferumfang und der E-Mail-Client wurde stark überarbeitet.
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Nvidia entdeckt 'neue' Nforce3-64-Bit-Treiber

Seit März 2004 zum Download angebotener Mainboard-Treiber behebt Fehler. Nvidia sorgte am 21. April 2004 für leichte Verwirrung, als ein neuer Nforce3-Beta-Treiber für die "Windows XP 64-Bit Edition for 64-Bit Extended Systems" und den "Windows Server 2003 SP1 for 64-Bit Extended Systems" angekündigt wurde, sich im Treiberbereich von Nvidia.com jedoch nur ein Treiber mit Datum vom Vormonat fand. Auf Nachfrage bei Nvidia Deutschland kam heraus, dass mit der verspäteten Ankündigung genau dieser Treiber gemeint war.
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Red Hat will Prozess gegen SCO fortsetzen

Red Hat: Aussetzung des Verfahrens schadet uns. Der Linux-Anbieter Red Hat will die vom Gericht entschiedene Aussetzung seiner Klage gegen SCO nicht hinnehmen. Richterin Sue Robinson hatte entschieden, das Verfahren zunächst auszusetzen, bis im Streit zwischen SCO und IBM entschieden ist. Red Hat sieht sich dadurch aber benachteiligt und will das eigene Verfahren fortsetzen.
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Weitere lokale Sicherheitslücke im Linux-Kernel

Lokale Angreifer können Root-Rechte erlangen. Die Sicherheitsexperten Paul Starzetz und Wojciech Purczynski haben erneut eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel entdeckt, die es lokalen Angreifern erlaubt, Root-Rechte zu erlangen. Schuld ist ein Fehler in der Funktion ip_setsockopt().
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64-Bit-Unterstützung für VMware-Produkte geplant

VMware-Applikationen werden 64-Bit-Systeme von Intel und AMD unterstützen. Die Produktpalette des US-Unternehmens VMware soll in den kommenden 1,5 Jahren eine Unterstützung für 64-Bit-Systeme erfahren. Den Anfang macht eine aktualisierte Version von VMware Workstation 4.5, die noch in diesem Quartal erscheinen soll.
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KDE 3.2.2 erschienen

Weiteres Bugfix-Release für KDE 3.2. Der Linux- und Unix-Desktop KDE ist in der Version 3.2.2 erschienen. Die neue Version behebt einige Fehler von KDE 3.2.1. Die Übersetzungen in insgesamt 49 Sprachen, darunter seit KDE 3.2.1 auch Plattdeutsch, wurden ebenfalls überarbeitet.
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Sun: Auch Solaris jetzt im Abo erhältlich

Solaris ab 400,- US-Dollar pro Lizenz und Jahr. Sun bietet sein Betriebssystem Solaris für x86-Systeme nun auch im Abo an. Dabei ist Solaris in Paketen von 100, 500 oder 2.000 Lizenzen sowie über Suns iForce-Partner einschließlich Service und Support erhältlich. Solaris soll so rund 80 Prozent günstiger sein als Windows Server 2003 und 70 Prozent günstiger als Red Hat Enterprise Linux.
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Xsan: Apple stellt Dateisystem für Storage Area Networks vor

StorNext-kompatibles 64-Bit-Cluster-Dateisystem für MacOS X. Apple hat mit Xsan ein Dateisystem für Storage Area Networks (SAN) vorgestellt, das zu einem Preis von 1.042,84 Euro und damit laut Apple zu einem konkurrenzlosen Preis erhältlich sein soll. Die Software soll hohe Leistung und einfache Bedienbarkeit bieten und Anwendern einen skalierbaren und schnellen Zugang zu zentral abgelegten Daten verschaffen.
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Amiga Forever 6.0 - Amiga-Emulator in neuer Version

Amiga-Emulator unterstützt unter anderem aktuelles AmigaOS 3.9. Nach mehr als zwei Jahren Arbeit hat Cloanto den kommerziellen Amiga-Emulator "Amiga Forever" in der Version 6.0 als deutlich umfangreicheres Software-Paket veröffentlicht. Die Software wurde speziell für Windows-PCs optimiert, es gibt jedoch auch Versionen für MacOS-X- und GNU/Linux-Systeme.
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Wegen GPL-Verstoß: Einstweilige Verfügung gegen Sitecom

Netfilter/IPTables klagt gegen Sitecom wegen Verstoß gegen die GPL. Das Landgericht München hat eine einstweilige Verfügung gegen die Sitecom germany GmbH erlassen. Die Entwickler von Netfilter/IPTables, dem Firewall-Code, der in Linux eingesetzt wird, haben einen entsprechenden Antrag gestellt, da Sitecom nach ihrer Ansicht gegen die GPL verstößt.
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Erneut lokale Sicherheitslücke in Linux

Pufferüberlauf im ISO9660-Dateisystem erlaubt. Der Sicherheitsspezialist iDefense weist auf eine neue Sicherheitslücke im Linux-Kernel hin, mit der lokale Nutzer ihre Rechte ausweiten können. Der Fehler liegt im 'isofs-Modul' des Linux-Kernels, das für das von CDs verwendete ISO-9660-Dateisystem verantwortlich ist.
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Lindows OS heißt jetzt Linspire

Unternehmensname bleibt weiterhin Lindows. Lindows benennt seine Linux-Distribution Lindows OS auf Druck von Microsoft in Linspire um, wie das Unternehmen bekannt gab. Die Website von Lindows ist nun unter www.linspire.com zu erreichen.
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Patches für 20 schwere Windows-Sicherheitslücken erschienen

Microsoft deckt insgesamt 20 neue Sicherheitslecks im Windows-Betriebssystem auf. Am diesmonatigen Patch-Day veröffentlichte Microsoft vier Security Bulletins, worüber insgesamt 20 weitere Sicherheitslücken in dem Betriebssystem Windows bekannt wurden. Viele dieser Sicherheitslecks ermöglichen Angreifern Aktionen, die von der Ausführung von Programmcode bis zur kompletten Kontrolle über ein fremdes System reichen. Die zum Großteil von Microsoft als gefährlich eingestuften Sicherheitslöcher sollen bereitgestellte Patches beseitigen.
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Zweiter Versuch: Nokia bringt neues Spiele-Handy N-Gage QD

Grobe Design-Mängel behoben. Nachdem Nokia mit seinem ersten Spiele-Handy N-Gage viel Kritik auf Grund grober Design-Mängel einstecken musste und die Verkaufszahlen deutlich hinter den Erwartungen zurückblieben, hat man mit dem N-Gage QD einen in mancherlei Hinsicht verbesserten Nachfolger vorgestellt. Vor allem das Wechseln der Spiele ist nun deutlich einfacher.
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Linux ein Sicherheitsrisiko?

Dan O'Dowd: Linux ist das klassische Trojanische Pferd. Der Einsatz von Linux und anderen Open-Source-Lösungen in Systemen der US-Verteidigung stellt ein zunehmendes Sicherheitsrisiko dar, das zumindest meint Dan O'Dowd, CEO von Green Hills Software. Der Open-Source-Prozess verstoße auf Grund seiner Natur gegen nahezu jedes Sicherheitsprinzip.
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Neue Handy- und PDA-Prozessoren von Intel

Intel stellt neue XScale-Prozessoren mit Codenamen "Bulverde" vor. Intel hat neue XScale-Prozessoren für Mobiltelefone und PDAs vorgestellt, die Multimedia-Funktionen wie Video-Wiedergabe in DVD-Qualität unterstützen sollen. Ausgestattet mit einer Reihe neuer Techniken sollen die Chips auch mehr Rechenleistung bei geringem Stromverbrauch bieten.
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Sun: Update für Solaris 9 verspricht mehr Leistung

Sun Software Express gewährt weitere Einblicke in Solaris 10. Sun Microsystems hat ein sechstes Update für sein Betriebssystem Solaris 9 für Sparc und x86-basierte Systeme veröffentlicht. Das Update bietet einen verbesserten Solaris-Volume-Manager, verspricht eine höhere Leistung sowie Unterstützung von AMDs Opteron- und Suns UltraSPARC-IV-Prozessoren.
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Erstes Community-Release von X.Org

X Window System Version 11 Release 6.7 erschienen. Die X.Org Foundation hat nach ihrer Neuformierung jetzt die erste Version ihres X Window System veröffentlicht. Das neue X Window System Version 11 Release 6.7 (X11R6.7) baut auf X11R6.6 sowie auf XFree86 4.4 Release Candidate 2 auf und kombiniert aktuelle Entwicklungen beider Projekte.
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SCO unterliegt gegen Red Hat, aber ...

... entschieden ist dennoch nichts. Im Streit mit Red Hat musste SCO jetzt eine Niederlage einstecken, doch entschieden ist in diesem Verfahren trotzdem nichts. Das Gericht wies den Antrag von SCO ab, die Klage von Red Hat abzuweisen, setzt das Verfahren aber aus, bis im Streit zwischen SCO und IBM entschieden ist.
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Office 2004 für MacOS X kommt im Juni

Weitere Details zu Office 2004 veröffentlicht. Microsoft will Office 2004 für MacOS X am 17. Juni 2004 zeitgleich mit dem Beginn der Kölner MacExpo-Messe auf den Markt bringen. Neue Funktionen der Office-Suite werden nach wie vor nur in Häppchen genannt, so dass immer noch nicht sämtliche Neuerungen bekannt sind.
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