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SCO Open Server 5.0.7 ist da

Neue Education-Services-Angebote

SCO bringt mit der Version 5.0.7 ein neues SCO-OpenServer-Release auf den Markt, das eine verbesserte Hardwareunterstützung, SCO Update Service sowie integrierte Open-Source-Tools beinhalten soll. Das Intel-basierte Unix-Serverbetriebssystem ist wie bisher als Enterprise-, Host- oder Desktop-System verfügbar und adressiert insbesondere die Netzwerk- und Anwendungsanforderungen von kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) sowie von Firmen mit dezentralen Infrastrukturen.

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SCO OpenServer 5.0.7 bietet optional nun auch den neuen Subskriptions-Service SCO Update, der regelmäßig erscheinende Maintenance Packs mit funktionalen Erweiterungen für das Unix-Serverbetriebssystem zur Verfügung stellt. Ohne auf den normalen Release-Zyklus von 15 bis 18 Monaten warten zu müssen, erhalten Kunden damit aktuelle Programmverbesserungen.

Die erweiterte Hardwareunterstützung des aktuellen Release umfasst die Integration von USB 2.0 und des Uniform Driver Interface (UDI) sowie neue und verbesserte Grafik-, Netzwerk- und HBA-(Host-Bus-Adapter-)Gerätetreiber. Des Weiteren unterstützt SCO OpenServer 5.0.7 nun auch Intel Pentium 4, Intel Xeon, AMD Athlon XP und AMD Athlon MP.

Die Version bietet außerdem viele gängige Open-Source-Libraries und -Tools wie Samba, Mozilla, OpenSSL, OpenSLP, OpenSSH, OpenLDAP, Perl und Apache. Mit dem neuen, webbasierten Hilfesystem DocView, das SCO für seine Betriebssysteme SCO OpenServer, SCO UnixWare und SCO Linux standardmäßig einsetzt, lässt sich sowohl lokal als auch remote auf die Online-Dokumentation zugreifen.

Während die englische Version von SCO OpenServer 5.0.7 bei autorisierten SCO-Resellern ab sofort zu haben sein soll, wird die deutsche Version nach Herstellerangaben ab April 2003 dieses Jahres ausgeliefert. Das Host-System kostet 699,- US-Dollar (inklusive fünf Benutzerlizenzen), für ein Single-User-Desktop-System zahlt man 799,- US-Dollar und für ein Enterprise-System inklusive fünf Benutzerlizenzen 1.399,- US-Dollar. Zusätzliche Einzellizenzen pro Benutzer oder CPU sind ebenfalls erhältlich.

Zudem kündigte SCO im Rahmen seiner Education Services neue Schulungsangebote an. Diese beinhalten das neue SCO-Authorized-Education-Partner-Programm, neue und aktualisierte Kurse für SCO Linux, UnixWare und OpenServer sowie ein neues Zertifizierungsprogramm für UnitedLinux.


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donolafo 28. Feb 2003

Na endlich, die Treibersituation war wirklich besch...... ! Das System hat seit SCO Unix...



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