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Slackware Linux 9.0 erschienen

ZipSlack soll für schnelle und einfache Installation sorgen. Mit Slackware 9.0 ist eine der ältesten Linux-Distributionen jetzt in einer neuen Version erschienen. Die Version 9.0 basiert auf dem Compiler gcc 3.2.2 und bringt die Desktops KDE 3.1 sowie GNOME 2.2 mit.
/ Jens Ihlenfeld
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Slackware nutzt zudem den aktuellen Linux-Kernel 2.4.20, der unter anderem die Journaling-Filesysteme ReiserFS, ext3, JOFS und XFS sowie SCSI- und ATA-RAID-Support als auch das DRI (Direct Rendering Interface) des Xfree86-Projekts unterstützt. Zudem kommt die GNU C Library in der Version 2.3.1 zum Einsatz.

Slackware-Pakete halten sich weitestgehend an die Setup- und Installations-Instruktionen der jeweiligen Autoren, was eine einfache Erweiterbarkeit sichern soll.

Slackware 9.0 kommt zudem mit XFree86 4.3.0 sowie den Druck-Systemen LPRng sowie CUPS als auch dem Ghostscript Interpreter in der Version 7.05.

Slackware bietet zudem mit der Installations-Option ZipSlack einen schnellen und einfachen Linux Installer mit. ZipSlack installiert ein Basis-System in Form eines 42 MByte großen Zip-Archivs, das nur auf einer FAT- oder FAT32-Partition entpackt werden muss. Nach einer Änderung der Einträge in der Datei Linux.bat soll Slackwar so in fünf Minuten einsatzbereit sein.

Slackware Linux 9.0 kann vom zentralen Slackware-FTP-Server(öffnet im neuen Fenster) heruntergeladen werden. Hier findet sich auch das ZipSlack Paket(öffnet im neuen Fenster) . Die Distribution kann aber auch auf CD-ROM bestellt werden.


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