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Sun will Prozessordurchsatz um Faktor 30 steigern

Projekt Orion: Einheitliche Software-Veröffentlichungen unter Solaris und Linux

Suns Chief Technology Officer Greg Papadopoulos hat zum Abschluss von Suns Analysten-Konferenz einen Ausblick auf kommende Technologien gegeben. Papadopoulos kündigte zusammen mit David Yen, Executive Vice Präsident und verantwortlich für Suns Prozessoren und Netzwerk-Produkte, Suns "Throughput Computing Strategie" an. Damit will Sun bis 2005 den Datendurchsatz seiner Prozessoren um den Faktor 30 steigern.

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Im Kern der Strategie steht ein neues Prozessor-Design, das vor allem den Datendurchsatz der Chips erhöhen und so die Leistung von Netzwerk-Computern steigern soll. Dabei setzt man auf eine auf den Namen "Chip Multithreading" (CMT) getaufte Technologie. Ähnlich wie Intels HyperThreading soll ein einzelner Prozessor dank symmetrischem Multiprocessing (SMP) mehrere Threads simultan verarbeiten können. So will Sun das Preis-Leistungs-Verhältnis seiner Systeme steigern.

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Sun sieht sich mit über 15 Jahren Erfahrung bei der Entwicklung von binärkompatiblen SPARC-Prozessoren sowie SMP und 64-Bit-Computing dabei bestens gerüstet. Sun kündigte zudem an, UltraSPARC-Prozessoren auf Basis des neuen Chip-Designs entwickeln zu wollen und innerhalb der nächsten zwei Jahre Prozessoren auszuliefern, die gegenüber aktuellen Prozessoren einen 15fach höheren Duchsatz aufweisen. Bis 2005 will Sun den Durchsatz seiner Prozessoren um den Faktor 30 steigern.

Zugleich stellte Sun auch mit "Projekt Orion" ein neues System für Software-Design, -Entwicklung und -Verteilung vor. Damit will Sun die Konvergenz seiner Unternehmens-Software vorantreiben und alle drei Monate ein einheitliches Software-System für Solaris und Linux ausliefern.



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