
MWC 2013 In wenigen Monaten will HP ein kleines 7-Zoll-Tablet auf den Markt bringen. Der ehemalige Hersteller von WebOS-Tablets setzt dabei auf Android, einen niedrigen Preis und einen Micro-SD-Schacht. Der erste Eindruck ist gut.

Die Vorabversion von Canonicals Ubuntu for Phones offenbart ein eigenwilliges, aber sinnvolles Designkonzept. Die Oberfläche bedient sich aber auch Ideen anderer mobiler Betriebssysteme.

Samsungs Topmodelle Galaxy S3 und Galaxy Note 2 und einige Tablets starten ohne Vorwarnung neu, wenn zu viele Texte in die Zwischenablage kopiert werden. Dieses Problem ist Samsung schon länger bekannt.

Unter dem Namen SSHD-Spam-Exploit ist ein Rootkit in Umlauf, das Linux-Server in Spam-Schleudern verwandelt. Zugriff verschaffen sich die Angreifer offenbar über einen Keylogger.

Das Programmierteam von Cyanogenmod hat einige Tage nach der Veröffentlichung von Android 4.2.2 dessen Quellcode in die eigene alternative Distribution CM10.1 übernommen. Eine eigene Funktion wurde zudem sicherer gemacht.

Die alternative Android-Distribution Cyanogenmod 10.1 erweitert die Standardkamera von Android bei vielen Smartphones und Tablets um eine HDR-Funktion. Ein Algorithmus berechnet dabei aus drei Fotos eines mit ausgewogener Belichtung.

Mit der Android-Firmware Droidifi sollen aktuelle 802.11-ac-Router mehr Funktionen und Apps zum Nachrüsten erhalten. Finanziert wird das Projekt über Kickstarter.

Ubuntu kommt auch aufs Tablet. Nach Ubuntu für Desktop und Notebook, Ubuntu für Android, Ubuntu TV und Ubuntu on Phones hat Canonical nun auch eine Tablet-Version seiner Linux-Distribution angekündigt. Dabei steht Multitasking im Vordergrund.

Mit dem Update auf Android 4.1.2 alias Jelly Bean kommen nun auch Nutzer des ersten Galaxy Note von Samsung in den Genuss eines flüssigeren Systems und von Google Now. Außerdem beinhaltet das Update Samsungs Premium Suite.

Bislang seien UEFI und Secure Boot als Herausforderung aufgenommen worden, sie könnten aber auch für Linux nützlich sein, sagte Shim-Entwickler Matthew Garrett.

Erlang on Xen soll "superelastische Clouds" ermöglichen. Mit der Zerg Demo zeigen die Macher, dass sie in 1,6 Sekunden eine neue Xen-Instanz einrichten und booten, ihre Applikation starten und eine Webseite ausliefern können.

Der Linux-Kernel 3.8 wird keine 386er Prozessoren mehr unterstützen. Der Code wurde entfernt. Viele Änderungen wurden am Basissystem vorgenommen, darunter am Scheduler.

In Deutschland ist mittlerweile das Update für Android 4.2.2 auch für das Nexus 4 und das Nexus 10 angekommen. Im Laufe der vergangenen Woche konnten Besitzer eines Nexus 7 oder Galaxy Nexus die Aktualisierung bereits aufspielen.

Unter Fedora 18 lassen sich die Sicherheitsprüfungen von Secure Boot gänzlich deaktivieren. Damit können auch unsignierte Treiber genutzt werden, etwa die proprietären der Grafikkartenhersteller Nvidia oder AMD.

Das Sabayon-Team hat Version 11 der Gentoo-basierten Linux-Distributionen freigegeben. Steam für Linux lässt sich dort installieren. Sabayon 11 bringt einen eigenen Schlüssel für die Installation auf UEFI-Systemen mit.

Eine neue Version des Emulators Qemu steht zum Download bereit.

Canonical hat den Termin für die erste Touch-Developer-Vorschau von Ubuntu für Phones genannt. Noch im Februar 2013 soll es so weit sein und wer den Stand auf dem Mobile World Congress besucht, kann sich ausgewählte Smartphones entsprechend flashen lassen.

Die Code-Sperre von iOS 6.1 ist unsicher. Angreifer können sie mit etwas Fingerfertigkeit und dem richtigen Timing problemlos umgehen - und so Anrufe mit fremden iPhones tätigen oder auf fremde Daten zugreifen.

Der Videolan Client VLC soll ein Bittorrent-Modul erhalten. Damit sollen etwa Video-Torrents ohne Verzögerung im VLC-Player laufen. Der Entwickler, der den Code beisteuert, erhält 10.000 US-Dollar.

HP arbeitet derzeit an einem Android-Tablet, das mit dem neuen Tegra-4-Prozessor von Nvidia läuft. Neben einem Tablet könnte HP schon bald auch ein Smartphone mit Googles Android anbieten. Geräte mit HPs eigenem Open WebOS wird es demnach nicht geben.

Jeff Nelson entwickelte 2006 für Google ein neues Betriebssystem, da ihm Windows und Linux viel zu langsam waren. Daraus wurde später Chrome OS, das zunächst auf Firefox basierte.

Die Verteilung von Androids neuer Version 4.2.2 hat begonnen, das Update ist bereits in einigen Ländern für das Nexus 7, das Nexus 10 und das Samsung Galaxy Nexus verfügbar. Große Änderungen scheint es nicht zu geben, dafür berichten Nutzer von Stabilitätsverbesserungen.

Google hat mit dem Verkauf des kabellosen Ladegeräts für das Android-Smartphone Nexus 4 begonnen. Der US-Preis für die induktive Ladestation beträgt 60 US-Dollar zuzüglich Versandkosten.

Die kommende Version 10.0 der Unix-basierten Distribution FreeBSD erhält einen eigene Hypervisor namens Bhyve. Auf ihm sollen zunächst nur weitere FreeBSD-Instanzen laufen.

Der Secure-Boot-Loader der Linux Foundation ist nun fast komplett verfügbar. Einen letzten Teil der Software wollte Microsoft aus Sicherheitsgründen noch nicht signieren.

Der Linux-Kernel soll ein Kommunikationssystem erhalten, das eine vereinheitlichte Schnittstelle für D-Bus und andere IPC-Systeme bieten soll. Damit soll die Kommunikation zwischen Anwendungen und Systemkomponenten beschleunigt werden.

Wer schnell Daten zwischen seinem iPhone, iPad und dem Mac austauschen will, hat sie bislang an sich selbst per E-Mail geschickt. Mit der Software Instashare soll das komfortabler gehen.

Ein Fehler, der die Firmware einiger Samsung-Laptops zerstört, kann nicht nur unter Linux herbeigeführt werden. Auch unter Windows lässt sich der UEFI-Bug auslösen.

38 Spiele, ein paar plattformübergreifende Funktionen und Cloud-Speicherstände sind einige der Funktionen, die EAs Origin ab sofort für Mac-Nutzer bietet.

Anders als oft berichtet, muss die Fensterdekoration nicht von einem Wayland-Client dargestellt werden. Deshalb soll KWin als Wayland-Compositor serverseitige Fensterdekorationen nutzen, vor allem um ein konsistentes Bild zu wahren.

Apples Smartphone-Plattform iOS kommt im vierten Quartal 2012 auf einen Marktanteil von über 22 Prozent. Der Android-Marktanteil hat sich im Vergleich zum Vorquartal auf rund 69 Prozent verringert. Windows Phone 8 hat Microsofts Marktanteil nicht angehoben.

Microsoft will Windows, Windows Server, Windows Phone sowie die Windows-Dienste künftig jährlich aktualisieren, meldet die ZDnet-Bloggering Mary Joe Foley.

Gerüchten zufolge soll Microsoft Überlegungen anstellen, sein Office-Paket auf Linux zu portieren. Die Webseite Phoronix spricht bereits von einem Erscheinungsdatum im Jahr 2014.

In Steam für Linux steht jetzt auch Counter-Strike: Source zum Download bereit. Counter-Strike: Source setzt auf der verbesserten Grafik-Engine in Left for Dead 2 auf. Weder Half-Life 2 noch Left for Dead 2 sind aber bislang für Linux erhältlich.

Erste Smartphones mit Ubuntu für Phones werden im Oktober 2013 auf den Markt kommen. Softwareentwickler erhalten das Mobilbetriebssystem von Canonical bereits Ende Februar 2013 und können es etwa auf dem Galaxy Nexus von Google einsetzen.

In diesen Tagen wird für zwei Android-Smartphones unterschiedlicher Hersteller das angekündigte Update auf Android 4.1.2 alias Jelly Bean verteilt. Sowohl Motorolas Razr I als auch Sonys Xperia T erhalten das Update derzeit.

Kontinuierlich Änderungen einpflegen und die Oberflächen auf QML portieren, das könnte die Devise des KDE-Teams sein. Das macht die Plasma-Arbeitsflächen schöner. Leider trüben einige unverständliche Neuerungen den ersten Eindruck.

Google hat sein selbstgestecktes Ziel erreicht: Die Android-Version 4.1 hat sich schneller verbreitet als die Vorversion. Die dominierende Plattform bleibt weiterhin Android 2.3 alias Gingerbread.

Zum Mobile World Congress wird eigentlich die Vorstellung des ersten Nokia-Tablets mit Windows RT erwartet. Aber Nokia-Chef Stephen Elop sagt, bisher sei nicht einmal entschieden, mit welchem Betriebssystem ein künftiges Nokia-Tablet laufen wird.

Javascript soll die Standardsprache für Apps unter Gnome werden. Darauf haben sich Entwickler auf dem Hackfest am Rande der Fosdem 2013 geeinigt. Bibliotheken sollen aber weiterhin in C geschrieben werden.

In Fedora 19 wird eine komplette Werkzeugsammlung für den 3D-Druck enthalten sein. Die Open-Source-Software besteht aus CAD-Software bis hin zum Slicer. Anwender sollen in Fedora 19 sämtliche Anwendungen mühelos installieren können.

Probleme mit Linux auf Laptops mit UEFI betreffen nicht nur Geräte von Samsung. Es gibt jedoch keine Berichte darüber, dass die Laptops anderer Hersteller nach der Installation von Linux nicht mehr funktionieren. Die Hersteller seien meist schuld, schreibt Matthew Garret.

Wine-Entwickler Alexandre Julliard hat auf der Fosdem in Brüssel eine frühe Portierung von Wine auf Android gezeigt. Damit lassen sich Windows-Programme unter Android ausführen.

Es reichen acht Zeichen - schon stürzt eine Anwendung unter Mac OS X 10.8 alias Mountain Lion kurzerhand ab. Schuld ist offenbar die systemweite Rechtschreibkontrolle, die Anwender lieber abschalten sollten, um Angriffe zu verhindern.

Wenn der Linux-Kernel UEFI auf einem Laptop von Samsung gestartet wurde, wird der Samsung-Laptop-Treiber deaktiviert. Der Workaround ist nötig, weil im Zusammenspiel des Treibers mit UEFI einige Geräte nicht mehr booteten.

Mehrere Hersteller verteilen derzeit Updates für Smartphones mit Windows Phone 7. Im Internet mehren sich Nutzerberichte über erhaltene Aktualisierungen, ein Trick kann das Update zudem erzwingen.

Noch bis heute gilt das Einführungsangebot für Windows 8 Pro, aber morgen wird Microsofts neues Betriebssystem in der regulären Version deutlich teurer. Für Schüler und Studenten gibt es ab Februar 2013 dann wieder eine verbilligte Version.

Über einen Fehler im ASF-Demuxer des Videolan Clients (VLC) lässt sich möglicherweise Schadcode auf den Rechner eines Opfers einschleusen. Ein Patch ist bereits in Arbeit. Bis dahin sollten Anwender das VLC-Plugin im Browser deaktivieren.

Mit dem Blackberry Z10 und dem Blackberry Q10 wurden die erste beiden Smartphones mit Blackberry 10 vorgestellt. Die neue Blackberry-Version soll nach Jahren Geräte ermöglichen, die es mit Apples iPhones und mit Android-Smartphones aufnehmen können.

Ein offenbar fehlerhafter Treiber im Linux-Kernel macht im Zusammenspiel mit UEFI Notebooks von Samsung unbrauchbar. Das berichten zahlreiche Anwender in einem Bugreport auf Launchpad.