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Jörg Thoma

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Prism: Google will Fisa-Anfragen veröffentlichen

Der Suchmaschinenkonzern Google will künftig die Zahl der Anfragen der US-Regierung nach Fisa veröffentlichen und bittet in einem offenen Brief um Erlaubnis. Damit wehrt sich Google auch gegen den Vertrauensverlust, nach dem das Prism-Projekt bekanntwurde.
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Die Mehrheit im Berliner Senat will keine Linux-Migration nach dem Münchner Vorbild. (Bild: Sean Gallup/Getty Images) (Sean Gallup/Getty Images)

Berlin: Vorerst keine Linux-Migration geplant

Im Ausschuss für Digitale Verwaltung des Berliner Senats ist ein Antrag der Grünen zur Linux-Migration gescheitert. Stattdessen hat die schwarz-rote Mehrheit ein abgeschwächtes Programm zur Förderung von Open-Source-Software beschlossen.
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Auf der Konferenz für Nationale Cybersicherheit diskutieren Teilnehmer über die aktuelle Bedrohungslage im Netz. (Bild: Telekom/Screenshot: Golem.de) (Telekom/Screenshot: Golem.de)

Cybersicherheit: Verfolgungsjagd im Internet

Eine "Mauer des Schweigens", Berlin als "Hauptstadt der Spione", Dschihadisten, Nazis, Chinesen und Russen als Cybergefahr: Schreckensszenarien gab es genug auf der Potsdamer Konferenz für Nationale Cybersicherheit 2013. Dafür aber kaum konkrete Zahlen und keinen richtigen Plan. Fazit: Die Kriminellen sind derzeit im Vorteil.
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Mit Qbs 1.0.0 lassen sich Qt-Projekte schneller erstellen als mit Qmake. (Bild: Digia) (Digia)

Qt: Qbs 1.0.0 ist schneller als Qmake

Mit der aktuellen Version der Qt Build Suite (Qbs) lassen sich auch größere Projekte wie Qtcreator erstellen. Deshalb hat sie die Versionsnummer 1.0.0 erhalten. Qbs gilt als effizienter Ersatz für Qmake.
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Casper van der Meer vom Perpetual Plastic Projekt (Bild: Jörg Thoma/Golem.de) (Jörg Thoma/Golem.de)

Perpetual Plastic Project: Ringe aus dem Plastikmeer

Ein Künstlerkollektiv aus den Niederlanden will Kunststoff in Kunst verwandeln - mit Hilfe von 3D-Druckern. Konzertbesucher können leere Plastikbecher sammeln und daraus Schmuck machen. Langfristig wollen die Künstler die Meere von Plastikabfällen befreien.
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Mark Shuttleworth hat Bug #1 geschlossen. (Bild: Ubuntu/Screenshot: Golem.de) (Ubuntu/Screenshot: Golem.de)

Linux vs. Windows: Bug #1 ist weg

Der erste Bug in Ubuntus Bugtracker ist beseitigt worden. Er trägt den Titel "Microsoft dominiert den Markt". Grund dafür ist aber nicht, dass die Marktdominanz des Windows-Herstellers auf dem Desktop aufgehoben ist.
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Das Fonepad mit 7-Zoll-Display kann auch als Smartphone genutzt werden. (Bild: Asus) (Asus)

Fonepad im Test: Das Tablet am Ohr

Mit dem 7-Zoll-Tablet namens Fonepad von Asus lässt sich tatsächlich wie mit einem Smartphone telefonieren. Das äußerst preisgünstige Gerät ist gut mit Hardware ausgestattet. Gespart hat Asus aber mindestens an einer falschen Stelle.
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Auf einer Podiumsdiskussion wurde die mangelnde Unterstützung für offene Dokumentstandards in Deutschland kritisiert. (Bild: Open-IT Summit) (Open-IT Summit)

Offene Formate in Deutschland: "Passiert ist nix!"

Linuxtag 2013 Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern tun sich die deutschen Behörden in Deutschland mit Open-Source-Software noch schwer. Eine Podiumsdiskussion auf dem Open-IT Summit 2013 offenbart das Problem: geschlossene Dokumentenstandards.
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Im Linux-Kernel blieb erneut eine Sicherheitslücke lange unentdeckt. (Bild: Jerzy Strzelecki/CC-BY 3.0) (Jerzy Strzelecki/CC-BY 3.0)

Security: Gefährliche Lücke im Linux-Kernel

Über eine Schwachstelle im Linux-Kernel kann sich ein lokaler Angreifer von einem eingeschränkten Konto Root-Rechte verschaffen. Die Schwachstelle besteht bereits seit mehreren Jahren. Die Lücke wurde klammheimlich geschlossen.
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Mark Moissette hat Coffeescad entworfen, eine CAD-Anwendung für den Browser. (Bild: Jörg Thoma/Golem.de) (Jörg Thoma/Golem.de)

Coffeescad: 3D-Druckmodellierung im Browser

Mit seinem Projekt Coffeescad will Mark Moissette nicht nur eine einfache Modellierungsanwendung für 3D-Drucker erstellen, sondern gleichzeitig Einsteigern das Programmieren näherbringen. Coffeescad verwendet Javascript und läuft in jedem Browser.
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