Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Auto

Tesla Model S: ein Monat früher auf dem Markt (Bild: Tesla Motors) (Tesla Motors)

Tesla Motors: Geschwindigkeit kostet die meiste Reichweite

Der US-Elektroautohersteller Tesla Motors hat Kennzahlen für die Reichweite seines neuen Autos Model S veröffentlicht. Danach hat die Geschwindigkeit den größten Einfluss auf die Reichweite eines Elektroautos: 30 Kilometer pro Stunde mehr können 160 Kilometer weniger Strecke bedeuten.
/ 164 Kommentare
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Scuddy: drei Roller im Kofferraum einer A-Klasse (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Scuddy: Der Elektroroller zum Zusammenklappen

Einen Elektroroller, der sich in wenigen Handgriffen auf die Größe einer Getränkekiste zusammenfalten lässt, stellen zwei Entwickler aus Kiel auf der Hannover Messe vor. Das Gefährt namens Scuddy ist ab Juli 2012 erhältlich.
/ 8 Kommentare
Jim Marshall 2002 auf der Musikmesse in Frankfurt (Bild: Reuters/Ralph Orlowski) (Reuters/Ralph Orlowski)

Technikpionier: Jim Marshall ist tot

Der Gründer des nach ihm benannten Herstellers von Gitarrenverstärkern, Jim Marshall, ist im Alter von 88 Jahren gestorben. In den letzten Jahren seines Lebens bemühte sich Marshalls Firma mit Erfolg, in die klassischen Röhrenverstärker auch kleine Computer einzubauen.
/ 57 Kommentare
Der Robo-Glove soll Arbeiter vor dem Syndrom Repetitive Strain Injury schützen. (Bild: General Motors/CC BY-NC 3.0) (General Motors/CC BY-NC 3.0)

Kraftverstärkung: Roboterhandschuhe für Menschen

Eine Allianz der Automobilindustrie und der Weltraumforschung hat kraftverstärkende Handschuhe zum Ziel, die es dem Träger ermöglichen, Werkzeuge länger und komfortabler einzusetzen. So sollen Arbeiter und Astronauten mit weniger Krafteinsatz arbeiten können.
/ 46 Kommentare
undefined (Lucy Nicholson/Reuters)

IMHO: Warum Googles Datensammeln gar nicht so böse ist

Was tut Google eigentlich mit unseren Daten? Dieser Frage ist der IT-Sicherheitsexperte Sven Türpe nachgegangen. Aus öffentlichen Informationen und mit einer Portion Informatikerbauchgefühl skizziert er, was Google mutmaßlich mit unseren Daten macht und erklärt, warum diese Nutzung nicht per se böse ist.
/ 148 Kommentare