Microsoft hat in einem Blogeintrag betont, dass die Xbox One AMDs Mantle-API nicht unterstützt. Stattdessen laufen Spiele auf der Konsole einzig unter einer speziellen Version von Direct3D 11.
AMD hat die kommende Prozessorarchitektur Excavator mit der AVX2-Befehlssatzerweiterung versehen, das zeigt der Quellcode des GCC. Bisher unterstützte nur Intels Haswell die Befehle für schnellere Integer-Berechnungen.
In einer offiziellen Stellungnahme gibt Valve an, dass die Serienversionen der Steam Machines nicht nur mit Intel- und Nvidia-Chips bestückt werden sollen. Das Unternehmen arbeitet ebenso mit AMD zusammen.
Noch bevor AMDs neue Grafikkarten der R-Serie auf dem Markt sind, hat Nvidia in den USA die Preise gesenkt. AMD wiederum hat endlich Euro-Preise für die neuen Karten genannt, die überraschend niedrig sind.
Update Eine Webseite auf den Servern von AMD gibt vermeintlich einen guten Überblick über die neuen GPUs der R-Serie alias Volcanic Islands. Auch die noch nicht offiziell angekündigte R9 290X ist darunter, nur sind die Daten für die anderen Karten teils inkorrekt.
Update Ab dem 10. Oktober verkauft AMD die ersten GPUs der Serie "Volcanic Islands". Golem.de hat im Kurztest schon einmal nachgemessen, ob sich zwei der neuen Grafikkarten lohnen. Heraus kommt dabei eine Kaufempfehlung - aber vor allem für eines der älteren Modelle.
Noch sind AMDs neue Radeon-Karten nicht verfügbar, da kündigt sich schon ein spannendes Herbstduell mit Konkurrent Nvidia an. Zu beiden Produktlinien gibt es zwar keine bestätigten technischen Daten, aber sehr glaubwürdige Gerüchte.
Der Hersteller AMD hat die Dokumentation für alle Grafikkartenmodelle der vergangenen Jahre veröffentlicht. Unabhängige Entwickler können damit einfacher an den freien Radeon-Treibern arbeiten.
Offenbar hat AMD vor, 2014 ein System-on-a-Chip mit ARM-Kernen und der hauseigenen GCN-Technik zu veröffentlichen. Ein solcher Tabletchip wäre ein direkter Konkurrent zu Nvidias Tegra-SoC.
Beide Hersteller von diskreten Spiele-GPUs haben Betatreiber veröffentlicht, die für Battlefield 4 optimiert sind. Sowohl AMD als auch Nvidia empfehlen, diese Treiber schon für den offenen Betatest des Spiels zu verwenden, vor allem beim Einsatz mehrerer Grafikkarten.
Maxon hat den Cinebench R15 veröffentlicht. Der Benchmark eignet sich zum Vergleichen der Prozessor- und Grafikkartenleistung. Zwar ist ein 64-Bit-Betriebssystem Pflicht, allerdings unterstützt der Cinebench R15 keine modernen Befehlssätze wie AVX.
AMDs kommende Grafikkarten Radeon R9 280X und R9 280 werden den bekannten Tahiti-Chip nutzen, die kleinere R7 260X eine Bonaire- oder Curacao-GPU. Auf Letzterer soll auch die Radeon R7 270 basieren, sie könnte ein umbenannter Pitcairn sein. Die Spitzenmodelle R9 290X und 290 setzen auf den Hawaii-Chip.
Der Spieleentwickler Dice hat angekündigt, dass der kommende Multiplayer-Shooter Battlefield 4 einen 64-Bit-Modus und einen DX11.1-Renderer haben wird. Zudem soll die Frostbite-Engine dank des Mantle-API auf Radeon-Grafikkarten deutlich schneller laufen als auf Geforce-Modellen.
Chris Roberts' Star Citizen hat per Crowdfunding liquide Mittel von über 20 Millionen US-Dollar erzielt, im Hangar steht daher bald ein Aquarium. Auf dem GPU14 Techday hat Cloud Imperium Games zudem angekündigt, AMDs Trueaudio, DX11.1 und TressFX zu unterstützen.
Microsofts Phil Harrison hat auf der Eurogamer Expo 2013 deutlich gemacht, dass die Xbox One mindestens zehn Jahre auf dem Markt bleiben soll. Die Konsole werde während dieses Zeitraums verbessert und aktualisiert.
AMD und Genaudio lassen mit Trueaudio den Prozessor für Digital Signal Processing wieder aufleben. Dieser ist Teil der neuen Volcanic-Islands-Grafikkarten und soll unter Windows 8 eine dreidimensionale Klangumgebung für Stereo-Ausgabegeräte bieten, so wie einst EAX.
AMD hat mit dem Mantle-API eine neue Schnittstelle für den PC vorgestellt, diese ermöglicht eine konsolenähnliche Programmierung. Mantle soll es Entwicklern erleichtern, in Spielen wie Battlefield 4 eine höhere Leistung zu erzielen sowie den Programmieraufwand zu verringern.
Fünf neue Radeon-Grafikkarten bringt AMD ab Oktober 2013 auf den Markt. Neben der neuen GPU "Hawaii" gibt es dabei aber auch umbenannte Modelle der Radeon-7000-Serie. Die Preise hat das Unternehmen sehr aggressiv gestaltet.
Kurz vor der ausführlichen Ankündigung der ersten Grafikkarte mit GCN2-Architektur hat AMD den bisher als "Hawaii XT" bekannten Beschleuniger gezeigt. Auffälligstes Merkmal: Es gibt keine Crossfire-Anschlüsse mehr.
Sonys Japanchef Masayasu Ito hat zwar die exakte Zahl von 60 Dollar verneint, nicht aber einen Verlust an sich. Dieser werde ohnehin durch Playstation Plus und ein gekauftes Spiel kompensiert, zudem sei die Hardware der Playstation 4 sehr viel günstiger als die ihrer Vorgängerin.
AMDs Treiber Catalyst 13.9 ist fertig. Es ist der erste Grafiktreiber des Unternehmens, der alle WHQL-Tests von Microsoft unter Windows 8.1 erfolgreich durchlaufen hat. Folglich betreffen die meisten Bugfixes auch das neue Betriebssystem. Gegen Mikroruckler hilft ein neuer Betatreiber.
2014 will AMD seine neue Opteron-Serie auch als Embedded-Chips anbieten. Dazu plant das Unternehmen eine der schnellsten ARM-CPUs und auch GPUs, die auf den aktuellen Radeons basieren.
Lenovo hat still und leise das Thinkpad Edge E145 gelistet. Das 11,6-Zoll-Notebook nutzt AMDs Kabini-APU mit vier Jaguar-Kernen und einer Radeon-Grafikeinheit. Bei der gestrigen Ankündigung von fünf Haswell-Ultrabooks erwähnte Lenovo das Gerät nicht.
Noch vor dem Marktstart bekommt Microsofts neue Spielekonsole ein Update. Wie das Unternehmen bestätigte, werden die x86-Kerne der Xbox One höher getaktet als bisher angegeben. Ob das reicht, um mit der PS4 gleichzuziehen, ist ungewiss.
Im Rahmen der Hot-Chips-Konferenz hat Microsoft umfangreiche Informationen zum SoC der Xbox One veröffentlicht. Der Chip ist vor allem aufgrund des ESRAM technisch interessant, der gemeinsame Speicherzugriff namens Huma aber fehlt.
Jon Peddie Research hat Zahlen für den Marktanteil der drei großen Hersteller von Grafikchips vorgelegt. Intel führte im zweiten Quartal 2013 mit weitem Abstand, AMD gewann nach mehreren Quartalen Verlust kräftig hinzu und Nvidia verlor.
Der Grafikkartenhersteller AMD hat mit Never Settle Forever eine neue Version seiner Spiele-Bundle-Aktion vorgestellt. Je nach erworbenem Pixelbeschleuniger darf sich der Käufer bis zu drei Spiele aus bis zu neun verfügbaren Titeln auswählen, weitere kommen im Laufe des Jahres hinzu.
Unbestätigten Angaben zufolge will AMD Ende September zwar eine ganze Serie neuer Grafikkarten vorstellen, aber nur eine davon soll die neue Architektur GCN2 mitbringen. Ungewöhnlich wäre das nicht, so ist der Chiphersteller bereits früher vorgegangen.
Entgegen der aktuellen Roadmap erscheint AMDs kommende APU nicht in diesem Jahr, soll aber im vierten Quartal an OEMs ausgeliefert werden. Finale Produkte sind somit erst Anfang 2014 verfügbar, Kaveri-Notebooks folgen später im Jahr.
Unbestätigten Berichten zufolge will AMD die GPU-Serie "Volcanic Islands" in rund sechs Wochen vorstellen, und zwar mit einer öffentlichen Ankündigung. Verkauft werden sollen die ersten Karten, wenn auch Battlefield 4 erscheint.
Im zweiten Quartal des Jahres 2013 wurden in Europa erneut deutlich weniger PCs verkauft als zuvor. Nicht alle Länder sind gleich stark betroffen, und auch die Verschiebungen bei den Herstellern fallen unterschiedlich aus. Diesmal sollen nicht nur Tablets an dem Einbruch schuld sein.
Seit über einem Jahr werden von Quartal zu Quartal immer weniger PCs verkauft. Weltweit ist Lenovo inzwischen Marktführer, Acer hat zuletzt am meisten Marktanteile verloren. Vor allem einen Grund sehen Marktforscher dafür.
Nicht erst Ende 2013, sondern schon im Herbst könnte AMDs nächste Grafikkartengeneration auf den Markt kommen. Erste Muster des Referenzdesigns sollen bereits bei Kartenherstellern eingetroffen sein. Die technischen Daten klingen aber alles andere als endgültig.
Ein Test von Phoronix zeigt: Zwar laufen die untersuchten Linux-Spiele mit Open-Source-Treibern für Grafikkarten von AMD und Nvidia auch mit hohen Detaileinstellungen. Die proprietären Treiber sind aber bis zu zwölfmal so schnell.
Das freie Office-Paket Libreoffice wird für AMDs GPUs mit HUMA-Architektur optimiert. Eine erste Version mit den neuen Funktionen wird frühestens für Februar 2014 erwartet.
AMD hat eine offizielle Roadmap für die Opteron-Prozessoren im Jahr 2014 vorgelegt. Die großen Modelle für Systeme mit zwei und vier Sockeln bleiben bei 32-Nanometer-Fertigung, aber bei kleineren CPUs gibt es Umwälzungen.
In einem Interview hat AMDs Chef der Semi-Custom-Abteilung, Saeid Moshkelani, erläutert, warum sein Unternehmen so wenig zu den Chips in Playstation 4 und Xbox One verrät. Auch zu künftigen Kunden seiner neuen Sparte kann AMD nichts sagen.
Update Zwei neue Prozessoren der FX-Reihe mit Piledriver-Kernen hat AMD angekündigt - und alle relevanten technischen Daten verschwiegen. Somit ist unklar, auf welchen Mainboards die bis zu 5 GHz schnellen CPUs laufen sollen.
Computex 2013 Noch in der laufenden Woche könnte AMD seine erste Desktop-CPU mit 5 GHz Taktfrequenz vorstellen. Dafür sind aber spezielle Mainboards nötig, denn die Leistungsaufnahme soll bei 220 Watt TDP liegen.
Aus anonymer Quelle gibt es Spezifikationen und ein Foto einer Grafikkarte, die als Radeon HD 8970 bezeichnet wird. Die Daten von AMDs nächster High-End-GPU enttäuschen. Das liegt aber daran, dass sie nicht vollständig sind.
Computex 2013 Im Interview mit Golem.de hat AMDs Technikchef Mark Papermaster die Bulldozer-Architektur verteidigt. An dem Chipdesign war jüngst wieder heftige Kritik aufgekommen. Warum AMD kaum etwas zu den PS4- und Xbox-One-APUs sagen kann, erklärte Papermaster auch.
Computex 2013 In Taipeh hat AMD erstmals seine neue Techdemo "Ruby" in voller Länge gezeigt. Das Programm nutzt sämtliche modernen Funktionen von Radeon-Karten und soll im Juni 2013 zum Download erscheinen - inklusive eines Modus zum Selberspielen.
Computex 2013 Nach den Notebookprozessoren gibt es nun von AMD fünf neue APUs für den Sockel FM2 und Desktop-PCs. Das größte Modell, der A10-6800K, liegt in der Grafikleistung sogar vor Intels Haswell-CPUs der Mittelklasse.
Die bisher unter dem Codenamen Kyoto bekannten Prozessoren von AMD kommen als Opteron X auf den Markt. Sie sind sehr sparsam und für Microserver vorgesehen, wo ihre Radeon-Einheiten Rechenaufgaben übernehmen sollen.
Gleich 15 neue Chips für Tablets und Notebooks stellt AMD vor. Darin steckt unter anderem die Jaguar-Architektur, die neue Gerätekategorien ermöglichen soll. Bei den Produktbezeichnungen hat sich einiges geändert, was nur auf den ersten Blick unübersichtlich ist.
AMD hat mit der Radeon HD 8970M die nach eigenen Angaben schnellste diskrete GPU für Notebooks angekündigt. Der Unterschied zum Vorgänger ist jedoch sehr gering - eine neue Architektur lässt weiter auf sich warten.
Mit Hitman, Tomb Raider und Sleeping Dogs hat Square Enix in letzter Zeit richtig gute Spiele veröffentlicht - und rutscht trotzdem im Gesamtjahr wegen enttäuschender Verkaufszahlen ins Minus.
Noch vor dem Chiphersteller selbst hat HP die Daten der neuen E- und A-Serie an APUs von AMD verraten. Sowohl Dual- als auch Quad-Cores mit der Architektur Jaguar und neue Grafikeinheiten gibt es in einem günstigen Notebook.
Mit einer neuen Sparte will AMD künftig kundenspezifische Chips entwickeln. Nach dem Vorbild des Bausteins in der Playstation 4 erhofft sich das Unternehmen weitere Erfolge mit Semi-Custom-Designs.