• IT-Karriere:
  • Services:

HP: Moonshot bekommt AMDs Server-APU Kyoto

Nicht nur mit Intel-CPUs und ARM-Prozessoren, sondern bald auch mit AMDs erster APU für Server werden die Moonshot-Server von HP ausgestattet werden. Der integrierte Grafikkern soll unter anderem für Videoanalyse genutzt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Die erste Generation der Moonshot-Module wird ausgeliefert.
Die erste Generation der Moonshot-Module wird ausgeliefert. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Gegenüber dem Inquirer hat HP-Vize Paul Santeler bestätigt, dass die vor kurzem mit Atom-CPUs vorgestellten Moonshot-Server bald auch mit APUs von AMD ausgestattet werden sollen. Dafür will Hewlett-Packard einen Chip von AMD einsetzen, der bisher unter dem Codenamen "Kyoto" bekannt ist.

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  2. GETEC net GmbH, Hannover

Zu diesem Baustein gab es bisher durch den Prozessorentwickler außer dem Namen keine Informationen - nur, dass es sich um einen sparsamen Chip für Server handeln soll, deutete AMD schon an. Paul Santeler zufolge soll Kyoto eine TDP von 11 Watt aufweisen, was für die Prozessorkerne und die Grafikeinheit gemeinsam gilt. Wie viele Cores Kyoto besitzt und ob sie beispielsweise auf AMDs neuer Jaguar-Architektur basieren sollen, gab der HP-Sprecher nicht an.

Santeler sagte aber, dass sich die Kyoto-Server für Remote-Desktops und Medienanwendungen eignen sollen. Das Transcodieren von Videos sowie deren Analyse sollen mögliche Einsatzgebiete sein. Auch Bildverarbeitung steht auf dem Programm. In der zweiten Hälfte des Jahres 2013 sollen die Geräte ausgeliefert werden.

Dabei werden die Kyoto-Karten auch in bestehende Moonshot-Server passen. Die Infrastruktur von Moonshot rund um ein proprietäres Fabric, das die einzelnen Server vernetzt, passt zu verschiedenen Prozessorarchitekturen. Ausgeliefert werden die Servermodule bisher nur mit Intels Atom, obwohl Moonshot zuerst als Prototyp mit ARM-CPUs vorgestellt worden war.

Diese Architektur will HP später unterstützen, mit AMD kommt dann noch ein dritter Anbieter hinzu. Wie Paul Santeler sagte, soll die Struktur von Moonshot auch über mehrere Prozessorgenerationen hinweg kompatibel bleiben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Seagate BarraCuda Compute 8 TB für 158,90€ + 6,79€ Versand und Edifier Studio 1280T...
  2. 60,99€ (Vergleichspreis 77,81€)
  3. (u. a. MX500 1 TB für 93,10€ mit Gutschein: NBBCRUCIALDAYS)
  4. (u. a. ASUS TUF Gaming VG32VQ1B WQHD/165 Hz für 330,45€ statt 389€ im Vergleich und Tastaturen...

nille02 14. Apr 2013

Bisher hat keine ein gutes und mit einem auf der CPU Encodiertes Bild geliefert. Immer...


Folgen Sie uns
       


IBM - von der Lochkarte zum Quantencomputer (Golem Geschichte)

Golem.de erzählt die über 100-jährige Geschichte von Big Blue im Video.

IBM - von der Lochkarte zum Quantencomputer (Golem Geschichte) Video aufrufen
Threat-Actor-Expertin: Militärisch, stoisch, kontrolliert
Threat-Actor-Expertin
Militärisch, stoisch, kontrolliert

Sandra Joyces Fachgebiet sind Malware-Attacken. Sie ist Threat-Actor-Expertin - ein Job mit viel Stress und Verantwortung. Wenn sie eine Attacke einem Land zuschreibt, sollte sie besser sicher sein.
Ein Porträt von Maja Hoock

  1. Emotet Die Schadsoftware Trickbot warnt vor sich selbst
  2. Loveletter Autor des I-love-you-Virus wollte kostenlos surfen
  3. DNS Gehackte Router zeigen Coronavirus-Warnung mit Schadsoftware

Galaxy Note 20 im Hands-on: Samsung entwickelt sein Stift-Smartphone kaum weiter
Galaxy Note 20 im Hands-on
Samsung entwickelt sein Stift-Smartphone kaum weiter

Samsungs Galaxy Note 20 kommt in zwei Versionen auf den Markt, die beide fast gleich groß, aber unterschiedlich ausgestattet sind.
Ein Hands-on von Tobias Költzsch

  1. Samsung Galaxy Watch 3 kostet ab 418 Euro
  2. Galaxy Tab S7 Samsung bringt Top-Tablets ab 681 Euro
  3. Galaxy Buds Live Samsung stellt bohnenförmige drahtlose Kopfhörer vor

Golem on Edge: Wo Nachbarn alles teilen - auch das Internet
Golem on Edge
Wo Nachbarn alles teilen - auch das Internet

Mehr schlecht als recht arbeiten zu können und auch nur dann, wenn die Nachbarn nicht telefonieren - das war keine Dauerlösung. Wie ich endlich Internet in meine Datsche bekommen habe.
Eine Kolumne von Sebastian Grüner

  1. Digitalisierung Krankschreibung per Videosprechstunde wird möglich
  2. Golem on Edge Homeoffice im Horrorland
  3. Anzeige Die voll digitalisierte Kaserne der Zukunft

    •  /