Sehr spät geben die USA ihren Mobilfunkbetreibern das wichtige C-Band für ihre 5G-Netze. Das weiß auch die neue Chefin der FCC, Jessica Rosenworcel. Netzbetreiber geben über 81 Milliarden US-Dollar für 5G aus.
Mehr als 110 Unternehmen sind dabei, ein eigenes 5G-Netz zu bauen. Auch im neuen 26-GHz-Bereich für lokale und regionale Netze für 5G tut sich was. Diese sind auch öffentlich.
SPACs sind die neue Modewelle an der Börse: Firmen, die es eigentlich nicht könnten, gehen unter dem Mantel einer anderen an die Börse. Golem.de hat darunter geschaut.
In Frankreich müssen Unternehmen wie Apple Reparierbarkeit bewerten - nach eigenem Ermessen. Die Noten von iFixit stimmen damit teilweise nicht überein.
Telefonica will mit Open RAN schneller und billiger auf dem Lande ausbauen und Europa souveräner machen. Doch auf Nachfrage schrumpft die Vision zusammen.
"Ihr tötet sie einfach zu schnell", schreibt das Valheim-Team. Zu den stärkeren Gegnern kommen außerdem Vulkan-Unterstützung und bessere Netzwerkperformance.
Reichweitenangst ist beim Polestar 2 kein Thema - und das schwedische Elektroauto sieht auch noch hübsch aus. Einziger Schwachpunkt ist Googles Software.
Laut Telekom-Chef Tim Höttges kann das Kabelnetz mit seiner geteilten Infrastruktur nirgendwo das Gigabit pro Sekunde liefern. Das sei einfach Einbildung.
Aufgrund des anhaltenden US-Embargos muss Huawei künftig verstärkt auf schlechtere Teile setzen. Außerdem könnte das Geschäft weiter rationalisiert werden.
Das US-Verkehrsministerium hat die Zulassungsprozesse bei der US-Luftfahrtbehörde FAA untersucht. Kritisiert wird unter anderem mangelnde Unabhängigkeit.
Xiaomi hat in China drei neue Redmi-Modelle vorgestellt, die viel Hardware für wenig Geld bieten. Das K40 Pro+ kommt mit Snapdragon 888 und 108-Megapixel-Kamera.
Qualcomm soll Smartphone-Herstellern zu hohe Gebühren berechnet haben, die dann an Kunden weitergegeben wurden. In Großbritannien klagen Verbraucherschützer.