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Polestar 2 im Test:
Lädst du noch oder fährst du schon?

Reichweitenangst ist beim Polestar 2 kein Thema - und das schwedische Elektroauto sieht auch noch hübsch aus. Einziger Schwachpunkt ist Googles Software.
/ Werner Pluta
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Elektroauto Polestar 2 im Test: klares und reduziertes Design (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
Elektroauto Polestar 2 im Test: klares und reduziertes Design Bild: Werner Pluta/Golem.de

Das sieht erstmal nicht gut aus: Alle drei Ladeanschlüsse leuchten rot - die Säule ist außer Betrieb. Wir sind mit dem Polestar 2 auf dem Weg von Heidelberg nach Hamburg und wollen auf dem Rastplatz Wülferode bei Hannover noch einen kurzen Ladestopp einlegen. Aber zum Glück steht da noch eine Ladesäule. Also nochmal kurz Strom tanken.

Eine gute Viertelstunde dauert die Pause. Genug Zeit, um sich die Beine zu vertreten. Das ist ja einer der Vorteile von Elektroautos: Wir müssen mehrmals anhalten, um zu laden. Einfach die gut 600 Kilometer durchzufahren, geht nicht. Lange Fahrten werden so deutlich entspannter.

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