Die Philips-Hue-Bridge der ersten Generation wird ab dem 30. April keine Updates und keinen Support mehr erhalten. Das führt auch dazu, dass es Einschränkungen bei der Leuchtensteuerung im Smart Home geben wird.
Die Eero-Systeme sind bereits seit 2019 erhältlich. Mittlerweile hat Amazon seine Mesh-Router zudem für Apples Smart-Home-Framework Homekit kompatibel gemacht. Sie unterstützen auch Alexa, sammeln aber noch immer ein paar Daten.
Wissenschaftler haben in den USA ein Gerät entworfen, das mittels Ultraschall sämtliche Mikrofone in der Umgebung stört und um das Handgelenk getragen wird. Unter anderem können smarte Lautsprecher Unterhaltungen nicht mehr verstehen, wenn das Gerät aktiviert ist.
Alexa Answers kommt nach Deutschland. Mit diesem Dienst will Amazon das Wissen der Alexa-Kunden nutzen, um den digitalen Assistenten bei Wissensfragen zu verbessern.
CES 2020 BMW und Fiat Chrysler werden bald Autos mit eingebauten Fire-TV-Geräten auf den Markt bringen. Weitere Automobilhersteller dürften folgen. Amazon hat in Las Vegas außerdem weitere Neuerungen rund um Fire TV und Alexa angekündigt.
CES 2020 Geht es nach der Industrie, zieht Sprachsteuerung in immer mehr Bereiche ein. In Las Vegas wird ein Wasserhahn gezeigt, der sich mit der Stimme steuern lässt. Die Menge des auszugebenden Wassers soll sich exakt vorgeben lassen.
CES 2020 Wer auch unter der Dusche nicht mehr ohne Alexa leben kann, findet bald die gewünschte Lösung. Der US-Hersteller Kohler zeigt in Las Vegas einen Duschkopf, in den sich ein akkubetriebener Alexa-Lautsprecher einsetzen lässt.
Update Amazons digitaler Assistent Alexa funktioniert nicht richtig. Derzeit werden einige Befehle nicht ausgeführt. Je nach Konfiguration beim Nutzer ist keine Lichtsteuerung möglich und Alexa reagiert oft deutlich langsamer. Mittlerweile scheint Alexa wieder einwandfrei zu funktionieren.
Echo Flex ist Amazons preisgünstigster Alexa-Lautsprecher. Er taugt aber nicht als Einstieg in die Alexa-Welt, sondern nur zur Erweiterung eines bestehenden Ökosystems. Mit Zubehör sind weitere Funktionen möglich, aber die Umsetzung lässt zu wünschen übrig.
Wer Alexa oder Google Assistant auf einem smarten Lautsprecher nutzen will, muss nicht zwingend zu einem Gerät von Amazon oder Google greifen. Allerdings fehlen bei anderen Herstellern einige Funktionen - und alle schweigen sich dazu aus.
Amazon und Google haben ihre kompakten smarten Lautsprecher überarbeitet. Wir haben den Nest Mini mit dem neuen Echo Dot mit Uhr verglichen. Google hat es sichtlich schwer, konkurrenzfähig zu Amazon zu bleiben.
Der Portable Home Speaker ist Boses erster smarter Lautsprecher mit Akkubetrieb. Aus dem kompakten Gehäuse wird ein toller Klang und eine lange Akkulaufzeit geholt. Er kann anders als der Sonos Move sinnvoll als smarter Lautsprecher verwendet werden. Ganz ohne Schwächen ist er aber nicht.
Das Internet der Dinge verwendet teils sehr energiesparende Sensoren. Trotzdem soll auf diesen künftig die Sprachsteuerung über Alexa laufen können. Dazu lagert Amazon weitere Teile der Software in die eigenen Rechenzentren aus.
Amazon hat ein neues Zubehör speziell für Fire-TV-Geräte vorgestellt. Der Fire TV Blaster erlaubt es, den Fernseher, die Soundbar oder den Verstärker über einen zusätzlichen Echo-Lautsprecher mit der Stimme zu bedienen. Ein Fire TV Cube lässt sich so aber nicht ersetzen.
Amazon setzt Google im Markt smarter Lautsprecher gehörig unter Druck. Das Unternehmen konnte deutlich zulegen und ist weiterhin Marktführer, während Google erheblich abgerutscht ist. Amazon dürfte davon profitieren, dass Käufer bei Echo-Geräten viel mehr Auswahl haben als Google-Kunden.
Amazon wertet viele seiner Echo-Lautsprecher auf. Sie können als drahtlose Heimkinolautsprecher mit Fire-TV-Geräten verbunden werden. Die smarten Lautsprecher dienen dann auch zum Konsum von Filmen und Serien.
Update Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Sprachbefehle müssen nicht unbedingt per Sprache übertragen werden: Forschern ist es gelungen, smarte Lautsprecher wie Amazon Echo oder Google Home mit einem Laser aus bis zu 110 Metern Entfernung zu steuern - und so beispielsweise ein Garagentor zu öffnen.
Der Fire TV Cube ist mehr als eine Kombination aus Fire TV Stick 4K und Echo Dot. Der Cube macht aus dem Fernseher einen besonders großen Echo Show mit sehr guter Sprachsteuerung und vorzüglicher Steuerung von Fremdgeräten. In einem Punkt patzt Amazon allerdings leider.
Mit verschiedenen Tricks ist es Sicherheitsforschern gelungen, Apps für Google Assistant und Amazons Alexa zu erzeugen, die Nutzer belauschen oder Phishingangriffe durchführen. Die Apps haben den Review-Prozess von Google und Amazon überstanden.
Wie mag es wohl ablaufen, wenn man Googles Hardware-Chef zu Hause besucht? Rick Osterloh hat in einem Interview versprochen, Gäste darauf hinzuweisen, dass smarte Lautsprecher in seinem Haushalt vorhanden sind.
Das Amazon-Tablet Fire HD 10 ist nach zwei Jahren aktualisiert worden: Das neue Modell hat einen schnelleren Prozessor und lässt sich über einen USB-C-Anschluss laden. Der Preis bleibt bei 150 Euro.
Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Die Deutsche Telekom bietet derzeit den einzigen smarten Lautsprecher an, mit dem sich parallel zwei digitale Assistenten nutzen lassen. Der Magenta-Assistent lässt einiges zu wünschen übrig, aber die Parallelnutzung von Alexa funktioniert schon fast zu gut.
Amazon hat neue Funktionen für Alexa angekündigt. Sehr alte Sprachaufnahmen werden sich automatisiert löschen lassen, der digitale Assistent kann im Flüsterton antworten, die Sprechgeschwindigkeit variieren und wird bei Fehlern umgänglicher.
Amazon arbeitet weiter daran, Alexa in alle möglichen Geräte zu integrieren. Auch Brillen und Ringe sind davor nicht sicher. Während die Echo Frames auf der Nase auf Befehle des Nutzers lauscht, aktiviert sich Alexa beim Echo Loop erst nach einem Knopfdruck.
Amazon hat seine ersten eigenen Bluetooth-Hörstöpsel vorgestellt. Die True Wireless In-Ears Echo Buds sind mit Alexa auf Zuruf versehen und sollen zumindest eine Geräuschreduzierung bieten, aber kein echtes Active Noise Cancellation.
Amazon hat einen neuen Echo Show vorgestellt. Kunden haben mittlerweile die Wahl zwischen vier Displayauflösungen. Das neue Modell ist 8 Zoll groß und reiht sich zwischen dem Echo Show der ersten Generation und dem 10-Zoll-Modell ein.