Android-Tablet: Amazon stellt verbessertes Fire HD 10 für 150 Euro vor

Das Amazon-Tablet Fire HD 10 ist nach zwei Jahren aktualisiert worden: Das neue Modell hat einen schnelleren Prozessor und lässt sich über einen USB-C-Anschluss laden. Der Preis bleibt bei 150 Euro.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Fire HD 10 von Amazon
Das neue Fire HD 10 von Amazon (Bild: Amazon)

Amazon hat eine neue Version seines Tablets Fire HD 10 angekündigt. Das neue Modell teilt sich einige Eigenschaften mit seinem Vorgänger, bietet aber unter anderem einen schnelleren Prozessor und einen neuen Ladeanschluss.

Stellenmarkt
  1. Leiter*in der Abteilung IT-Entwicklung
    Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Eschborn
  2. IT-Teamlead (m/w/d)
    EWR AG, Worms
Detailsuche

Das Display ist wieder 10,1 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. Der Rahmen um den Bildschirm ist sehr breit, was zwar für eine bessere Greifbarkeit sorgt, aber verglichen mit aktuellen Tablets etwas altbacken aussieht.

Im Inneren arbeitet beim neuen Modell ein Achtkernprozessor mit einer maximalen Taktrate von 2 GHz. Um welches Modell es sich genau handelt, hat Amazon nicht bekanntgegeben. Im Vorgängermodell kommt noch ein Vierkernprozessor zum Einsatz.

Längere Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit soll für bis zu zwölf Stunden gemischter Nutzung ausreichen, was mehr als beim Vorgänger ist. Das Fire HD 10 ist mit 32 oder 64 GByte Speicher erhältlich, beide Modelle haben einen Steckplatz für Speicherkarten bis zu einer Größe von 512 GByte.

  • Das Fire HD 10 von Amazon hat einen 10,1 Zoll großen Bildschirm. (Bild: Amazon)
  • Das Tablet kommt mit einem schnelleren Prozessor als der Vorgänger. (Bild: Amazon)
  • Das Fire HD 10 eignet sich vor allem, um Streaming-Inhalte anzuschauen. (Bild: Amazon)
Das Fire HD 10 von Amazon hat einen 10,1 Zoll großen Bildschirm. (Bild: Amazon)
Golem Karrierewelt
  1. First Response auf Security Incidents: Ein-Tages-Workshop
    28.02.2023, Virtuell
  2. Linux-Systemadministration Grundlagen: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    09.-13.01.2023, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Neu ist der USB-C-Anschluss zum Aufladen. Das vorige Fire HD 10 aus dem Jahr 2017 hatte noch einen Micro-USB-Anschluss. Das Tablet unterstützt WLAN nach 802.11ac und auf der Vorder- und Rückseite jeweils eine Kamera.

Ausgeliefert wird das Fire HD 10 wie von Amazon gewohnt mit dem Android-Fork Fire OS. Dieser kommt ohne Googles Play-Dienste, entsprechend fehlt auch der Play Store. Stattdessen können Nutzer Amazons App-Store verwenden, der jedoch eine geringere Auswahl hat. Amazons Sprachassistent Alexa ist vorinstalliert.

Das Fire HD 10 kostet in der 32-GByte-Version wie das Vorgängermodell 150 Euro. Mit 64 GByte Speicher kostet das Tablet 190 Euro. Beide Preise gelten für die Modelle mit Werbung auf dem Sperrbildschirm; ohne diese steigen die Preise jeweils um 15 Euro. Das Fire HD 10 kann bereits vorbestellt werden, ausgeliefert wird es ab dem 30. Oktober 2019.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Viertes Mobilfunknetz
1&1 lässt laut Bericht Verkauf des Unternehmens durchrechnen

Fast keine eigenen Antennenstandorte, schwaches Open RAN, steigende Zinsen und Energiekosten: Ralph Dommermuth soll den Ausstieg bei 1&1 prüfen lassen. Das Unternehmen dementiert dies klar.

Viertes Mobilfunknetz: 1&1 lässt laut Bericht Verkauf des Unternehmens durchrechnen
Artikel
  1. App-Store-Rauswurfdrohung: Musk attackiert Apple
    App-Store-Rauswurfdrohung
    Musk attackiert Apple

    Apple hat angeblich seine Werbeaktivitäten auf Twitter weitgehend eingestellt und mit einem App-Store-Rauswurf gedroht.

  2. Verkehrsunternehmen: 49-Euro-Ticket kommt wohl erst im Mai
    Verkehrsunternehmen
    49-Euro-Ticket kommt wohl erst im Mai

    Das 49-Euro-Ticket sollte Anfang 2023 erscheinen, doch Verkehrsunternehmen erwarten den Start erst im Mai 2023. Kommunen drohen gar mit Blockade.

  3. Prozessor-Bug: Wie Intel einen Bug im ersten x86-Prozessor fixte
    Prozessor-Bug
    Wie Intel einen Bug im ersten x86-Prozessor fixte

    Der Prozessor tut nicht ganz, was er soll? Heute löst das oft eine neue Firmware, vor 40 Jahren musste neues Silizium her.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bestellbar • Samsung Cyber Week • Top-TVs (2022) LG & Samsung über 40% günstiger • AOC Curved 34" WQHD 389€ • Palit RTX 4080 1.499€ • Astro A50 Gaming-Headset PS4/PS5/PC günstiger • Gigabyte RX 6900 XT 799€ • Thrustmaster Flight Sticks günstiger [Werbung]
    •  /