Science-Fact statt Science-Fiction: 1961 begann das Weltraumzeitalter und Hollywood fing an, sich zumindest ab und an realistisch mit Raumfahrt zu befassen.
Biomega hat einen Elektro-Fahrradanhänger mit einem einzelnen Rad und Transportkapazität für zwei Kinder entwickelt, der per Crowdfunding finanziert wird.
Update Schon wieder haben Sicherheitsforscher Probleme bei der Luca-App entdeckt. Bei den Schlüsselanhängern lässt sich das Bewegungsprofil der Nutzer auslesen.
Die Preise des BBV zu senken und die Vertragslaufzeit auf einen Monat zu verkürzen, hat den FTTH-Ausbau vorangetrieben - zulasten des Vectoring-Netzes der Telekom.
Update Megakonstellationen von Satelliten können nach Ansicht von Experten das Problem des Weltraumschrotts verschärfen. Das haben SpaceX und Oneweb gerade gezeigt.
Eine API bleibt wie ein Aktenschrank, und Code ist eben doch anders als Kunst. Das Urteil im Java-Streit Google gegen Oracle ist wegweisend, aber nicht bahnbrechend.
Retro ist in: Diverse Hersteller lassen markante Autos aus der Vergangenheit wieder aufleben - den Messerschmitt Kabinenroller als Elektroauto zum Beispiel.
Der Las Vegas Loop ist fast fertig und Elon Musks The Boring Company hat gezeigt, wie Teslas in diesem Tunnel fahren. Begeisterung löst das noch nicht aus.
Elon Musks BCI-Unternehmen Neuralink präsentiert auf Youtube einen Affen, der via Hirnimplantat Pong spielt - bleibt aber wissenschaftliche Beweise schuldig.
Löst TAE Technologies das globale Energieproblem? Bis Ende des Jahrzehnts will das Unternehmen einen kommerziell einsetzbaren Fusionsreaktor bauen, lange vor dem Iter.
Update In einem Hackerforum bieten Kriminelle die Daten eines Großteils der Linkedin-Nutzerschaft zum Kauf an. Noch ist unklar, woher die Daten stammen.
Das Technologieunternehmen Continental aus Hannover und das US-Startup Leia Inc. haben gemeinsam ein neuartiges 3D-Display für Fahrzeuge entwickelt. Basierend auf Lichtleitern und Nanotechnologie stellt es allen Passagieren Inhalte dreidimensional dar - ohne Spezialbrille.
Werkzeugkasten Videokonferenzen sind zu Corona-Zeiten für viele unausweichlich. Mit dem Zoom Escaper lässt sich die Teilnahme abkürzen - mit mehr oder weniger realistischen Störgeräuschen.