Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Washington Post

Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Glenn Greenwald (Bild: Evaristo SA/AFP/Getty Images) (Evaristo SA/AFP/Getty Images)

Greenwald: NSA-Enthüller heuert bei eBay-Gründer an

Update Durch seine Enthüllungen der NSA-Spionagemethoden ist der Journalist Glenn Greenwald weltweit bekanntgeworden. Nun beendet er seine Zusammenarbeit mit dem britischen Guardian für den "Job seines Lebens". Ebay-Gründer Omidyar will dafür 250 Millionen Dollar in die Hand nehmen.
/ 12 Kommentare
Healthcare.gov (Bild: Healthcare.gov) (Healthcare.gov)

Holpriger Start: Obama vergleicht Behördenpannen mit iOS 7

In seiner Rede zum Haushaltsnotstand der USA und dem holprigen Start einer Website zur umstrittenen Gesundheitsreform hat Präsident Obama einen Vergleich zu iOS 7 gezogen. Nach dem Pannenstart habe Apple die Probleme beseitigt, ohne dass jemand verlangte, deshalb das Unternehmen dichtzumachen.
/ 8 Kommentare
Die Washington Post gehört nun dem Amazon-Gründer. (Bild: Joe Klamar/ AFP/Getty Images) (Joe Klamar/ AFP/Getty Images)

Jeff Bezos: Amazon-Chef kauft Washington Post

Amazon-Gründer Jeff Bezos hat die größte Tageszeitung der USA für 250 Millionen US-Dollar gekauft. Die Washington Post war zuvor vier Generationen lang in Händen der Familie Graham und wurde 1877 gegründet. Mit Amazon hat die Übernahme nichts zu tun.
/ 35 Kommentare
Das neue Datenzentrum der NSA in Bluffdale, Utah (Bild: George Frey/Getty Images) (George Frey/Getty Images)

NSA: Über eine Billion Metadaten gesammelt

Auch der E-Mail-Verkehr wird von der NSA analysiert - sowohl die Metadaten als auch deren Inhalt. Was bislang nur eine Vermutung war, ist inzwischen durch Snowdens geleakte Dokumente belegt. Die gesammelten Daten gehen in die Milliarden.
/ 106 Kommentare
US-Geheimdienstchef James Clapper (Bild: Saul Loeb/AFP/Getty Images) (Saul Loeb/AFP/Getty Images)

Spionageskandal: NSA verrät Details zu Prism

Der US-Geheimdienstchef James Clapper hat einige Details zum Spionageprogramm Prism enthüllt und bestätigt dabei die Darstellung der US-Internetkonzerne. Derweil legt der Guardian nach und veröffentlicht weiteres Beweismaterial.
/ 49 Kommentare