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Verwaltung im Wandel

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Microsoft: Gendern für jederfrau/mann

Behördenbriefe dürfen weder Männer noch Frauen benachteiligen, aber die sprachliche Umsetzung der Briefe an die BürgerInnen ist oft umständlich. Ein Word-Add-in von Microsoft soll das Gender-sensible Schreiben jetzt ganz einfach machen.
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Wien bekennt sich zu Open Source

Kein Umstieg auf Linux beschlossen. Der Wiener Gemeinderat hat einen Antrag der SPÖ und der Grünen verabschiedet und beschlossen, den Einsatz freier Software in den städtischen Einrichtungen zu fördern. Auch eine bisher zurückgehaltene Studie soll jetzt veröffentlicht werden. Eine Entscheidung für die Migration auf Linux fiel jedoch nicht.

Wien will Linux-Studie nicht veröffentlichen

Entscheidung über Migration soll auf Basis der Studie fallen. Die zweite "Studie zu Open Source in der Stadtverwaltung" (STOSS) soll Grundlage für weitere Entscheidungen zum Einsatz von Linux und Open Source bei der Stadt Wien sein - veröffentlicht werden soll sie jedoch nicht. Die darin enthaltenen Informationen dürften nicht in die Hände von Mitbewerbern gelangen, heißt es.

Nur 18 Prozent der Deutschen gehen online zum Amt

Deutschland bleibt im Vergleich international zurück. 18 Prozent der Deutschen erledigen den Gang zu Behörden über Internetseiten. Nur in Japan gehen weniger Menschen online zum Amt, 13 Prozent. "Behörden und Bürger in Deutschland nutzen die Möglichkeiten des Internets zu wenig, um miteinander zu sprechen", sagt Michael Pitsch vom Beratungsunternehmen Accenture.

Open Source Solutions Lab in New York eröffnet

Red Hat, Intel und CUNY werben für freie Software. In Zeiten knapper Kassen rechnen sich Open-Source-Software-Anbieter bessere Chancen für Geschäfte mit der Kommunalverwaltung aus. Um die Beamten in New York von den Vorzügen ihrer Open-Source-Lösungen zu überzeugen, haben Red Hat und Intel gemeinsam mit der City University of New York (CUNY) ein Open Source Solutions Lab eröffnet.

Amsterdam startet abschließenden Open-Source-Test

Stadt testet, ob 10.000 PCs auf freie Software umgestellt werden. Die Stadt Amsterdam hat ihren letzten Test begonnen, um festzustellen, ob alle 10.000 Desktops der Verwaltung künftig mit freier Software betrieben werden können. Dafür wurden nun 60 Computer mit den Open Desktops installiert.

Wien: Softwareeinsatz keine ideologische Frage

SPÖ nimmt Stellung zur Vista-Migration. In Wien wird es auch künftig zahlreiche Einsatzgebiete für Linux geben, heißt es von der SPÖ Wien. Diese war in die Kritik geraten, nachdem beschlossen worden war, die Computer des städtischen Bildungsnetzes von Linux wieder auf Windows umzustellen.

Wien: Von Linux zu Windows? (Update)

Kindergärten sollen Vista nutzen. Der Wiener Stadtschulrat möchte die Computer der städtischen Kindergärten von Linux auf Windows Vista umstellen. Die Grünen fürchten einen Rückschlag für das Wienux-Projekt. Die Linux-Distribution kommt seit 2005 in der Wiener Verwaltung zum Einsatz.

Open Source und Microsoft-Software für Berliner Verwaltung

Linux-Desktop mit Windows-Anbindung. Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin hat einen Linux-Desktop für die Berliner Verwaltung entwickelt. Dafür wurde mit Microsoft und der Linux Information Systems AG zusammengearbeitet. Das Ubuntu-Linux lässt sich unter anderem mit Microsofts Active-Directory-Dienst koppeln.

Linux: München kooperiert mit dem Auswärtigen Amt

Verwaltungen planen enge Zusammenarbeit beim Umstieg auf Open Source. Die Münchener Stadtverwaltung und das Auswärtige Amt in Berlin wollen in Sachen freier Software eng zusammenarbeiten. Beide Verwaltungen setzen auf die freie Linux-Distribution Debian GNU/ Linux, mit erheblicher Übereinstimmung bezüglich Art und Umfang der Anwendungspakete, wie zum Beispiel für OpenOffice.org, Firefox oder Thunderbird.

Virtualisierungs-Verwaltung von Google

Ganeti ist als Open Source verfügbar. Bereits Ende August 2007 veröffentlichte Google ein Programm zum Verwalten virtueller Xen-Maschinen. "Ganeti" entstand in den Züricher Google-Büros, um die Verwaltung von virtuellen Maschinen auf Clustern aus handelsüblicher Hardware zu erleichtern.

Norwegen entscheidet sich gegen Microsofts Office-Format

Einsatz des OpenDocument-Formats favorisiert. Eine Empfehlung an die norwegische Regierung sieht vor, künftig auf das offene Office-Format OpenDocument (ODF) zu setzen. Ergänzend dazu sollen alle Behördeninformationen als PDF-Dokument abgelegt werden. Eine klare Absage erteilte ein beauftragtes Gremium dem Office-Format von Microsoft.

Bundesverwaltung will offene Dokumentenformate nutzen

Stärkere Anwendung offener IKT-Standards in Wirtschaft und Verwaltung gewünscht. Die Bundesregierung bekräftigte in einer Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen, dass man weiterhin bestrebt ist, offene IKT-Standards in Wirtschaft und Verwaltung zu fördern. Im Rahmen der Initiative "Deutschland Online" von Bund, Ländern und Kommunen wurde die Standardisierung als eines von fünf Vorhaben ausgesucht, teilte die Bundesregierung mit.

Microsoft mit neuen Angeboten für Regierungen

Vorgefertigte Lösungen für die öffentliche Verwaltung sollen Kosten senken. Microsoft baut zusammen mit Accenture sein Engagement für die öffentliche Verwaltung aus. Gemeinsam bieten beide Unternehmen nun auch vorgefertigte Lösungen für kleine Regierungsorganisationen und Verwaltungen an, die sich mit minimalem Aufwand an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen lassen sollen. Alle Angebote basieren dabei auf Microsofts .Net.

Bayerische Vermessungsverwaltung setzt auf Linux

Rund 3.000 Arbeitsplätze in der Vermessungsverwaltung auf Linux umgerüstet. Die bayerischen Vermessungsverwaltung hat ihre insgesamt 79 Vermessungsämter auf Linux umgestellt. Damit sei die Vermessungsverwaltung die erste Staatsverwaltung in Deutschland, die sich für ihre Vermessungsämter vollständig für den Aufbau einer Linux-basierten IT-Infrastruktur entschieden habe, so der bayerische Finanzminister Kurt Faltlhauser.

Britische Stadtverwaltungen prüfen Linux für Desktops

Weitere Gefahren für das Microsoft-Vertriebsmodell? Nach britischen Presseberichten planen die Stadtverwaltungen der mittelenglischen Stadt Nottingham in der Grafschaft Nottinghamshire und der Verwaltung des Londoner Stadtbezirks Newham eine Evaluation einer Migration von Windows auf Linux für ihre Desktops. Betroffen wären mehr als 10.000 Rechner.

München: Vorentscheidung für Linux gefallen

SPD und Grüne wollen für Linux als Client-Betriebssystem stimmen. Die Münchner Rathaus-SPD hat sich in ihrer Fraktionssitzung am Montag, den 26. Mai 2003, für das Betriebssystem Linux ausgesprochen. Damit sei eine Vorentscheidung gefallen und die Münchner Stadtverwaltung wird auf Linux als Client-Betriebssystem und ein Office-Paket aus dem Open-Source-Feld umsteigen. Auch die Fraktion der Grünen kündigte an, für den Einsatz von Linux zu stimmen.

Stadt Schwäbisch Hall setzt komplett auf Linux

Windows-PCs werden durch Linux-Rechner ersetzt. Die Stadtverwaltung Schwäbisch Hall hat sich für den Aufbau einer vollständig Linux-basierten IT-Infrastruktur und damit gegen den Einsatz von Microsoft-Software entschieden. Durch den Einsatz von Linux sowohl auf Servern als auch bei Desktop-PCs will man die vorhandene Windows-Infrastruktur ablösen.

Linux Tag: Linux für Server in der öffentlichen Verwaltung

Staatssekretärin Brigitte Zypries eröffnet Linux Tag 2002 in Karlsruhe. Brigitte Zypries, Staatssekretärin im Bundesinnenministerium, hat heute in Karlsruhe den Linux-Tag 2002 eröffnet. In ihrer Eröffnungsrede bezeichnete sie 2002 als ein Jahr wichtiger Weichenstellungen für mehr Linux-Systeme in der öffentlichen Verwaltung. Sie sieht Linux auf dem Weg zum führenden Server-Betriebssystem in der öffentlichen Verwaltung.

Novell bringt ZENworks for Handhelds auf den Markt

Kostensenkung durch zentrale Verwaltung von Handheld-Rechnern. Novell hat auf der CeBIT Novell ZENworks for Handhelds 4.7 vorgestellt: eine Software für das zentrale Management von Palm-, Windows-CE- und Pocket-PC-Geräten. ZENworks for Handhelds soll die Kosten für das Management von Handheld-Geräten reduzieren und vereinfachen. Das Produkt basiert auf der Software Orbiter, die Novell im Dezember 2001 von Callisto Software erworben hat.

Bayrischer Rechnungshof empfiehlt Open-Source-Software

Verwaltung kann durch Open-Source-Software Kosten sparen. In seinem Jahresbericht 2001 spricht sich der Bayrische Oberste Rechnungshof (ORH) für den Einsatz von Open-Source-Software in der Verwaltung aus. In einem eigenen Kapitel "Einsatz von Open Source" kritisiert der ORH die starke Abhängigkeit der staatlichen IT von einem einzelnen Hersteller - Microsoft - und zeigt Möglichkeiten für den Einsatz von Open-Source-Software auf.

InfoCitizen: Europas Verwaltungen sollen zusammenwachsen

EU-Projekt unter Federführung der Saar-Uni. Beim EU-Projekt InfoCitizen arbeiten Partner aus fünf europäischen Nationen unter Federführung des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Saar-Uni (Prof. August-Wilhelm Scheer) an den Voraussetzungen, um Europas Verwaltung zu vernetzen. EU fördert das Vorhaben mit über 3 Millionen Euro.

Studie: Computerexperten-Mangel trifft Städte und Gemeinden

Mummert + Partner warnen vor EDV-Infarkt in Kommunen. Der Mangel an Computerexperten trifft laut einer Studie von Mummert + Partner jetzt auch die Kommunen. Die Verwaltungsmodernisierung erfordert grundlegende Veränderungen in der Informationstechnologie-Infrastruktur der Städte und Gemeinden. 80 Prozent der Kommunen planen hier Neuerungen - doch die hierzu benötigten Spezialisten sind Mangelware.

E-Government - Fachgesellschaften fordern Politik

ITG und GI fordern Modernisierung von Verwaltung und Staat. Als "Schlüssel zur Modernisierung von Staat und Verwaltung" bezeichnen die Informationstechnische Gesellschaft (ITG) und die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) den Einsatz von Informationstechnik in der Verwaltung. Ein von beiden Fachgesellschaften gemeinsam erarbeitetes Konzept versucht deshalb, neue, bereits heute realisierbare Wege für eine moderne Verwaltung aufzuzeigen.

Behörden zeigen Verwaltungs-IT-Projekte auf der CeBIT 2001

Ausstellung zum Thema moderner Staat und moderne Verwaltung. Die Bundesregierung sowie Länder und Gemeinden werden im Europäischen Anwender-Centrum Staat, Wirtschaft und Kommune (ENAC Europe) auf der CeBIT 2001 in Hannover erstmals gemeinsam moderne informationstechnologische Anwendungen der Verwaltung präsentieren.