Open Source Solutions Lab in New York eröffnet

Red Hat, Intel und CUNY werben für freie Software

In Zeiten knapper Kassen rechnen sich Open-Source-Software-Anbieter bessere Chancen für Geschäfte mit der Kommunalverwaltung aus. Um die Beamten in New York von den Vorzügen ihrer Open-Source-Lösungen zu überzeugen, haben Red Hat und Intel gemeinsam mit der City University of New York (CUNY) ein Open Source Solutions Lab eröffnet.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der Kostenvorteil durch niedrigere Lizenzgebühren ist in den Augen von Einkäufern eines der wichtigsten Argumente für Open Source, weiß Red Hats Vize-Finanzchef Paul Smith. Und so begründet er die Eröffnung des Open Source Solutions Lab getauften Demonstrations- und Testzentrums in Manhattan denn auch mit den "schwierigen wirtschaftlichen Zeiten", wie Computerworld berichtet. Paul J. Cosgrave, oberster IT-Verantwortlicher der Stadt New York, begrüßte die Eröffnung mit den Worten, das Zentrum sei "ein idealer Ort, um den Wert von Open Source zu demonstrieren und die Kostenvorteile für unsere Einrichtungen auszuloten". Dass die Standortwahl auf New York gefallen ist, begründete Paul Smith mit der Vorreiterrolle, die das New Yorker IT-Department beim Einsatz neuer Technologien einnehme.

In dem zusammen mit dem Institut für Software Design und Entwicklung der CUNY betriebenen Testzentrum können sich Behörden unter anderem mit Red Hat Enterprise Linux, auf JBoss basierenden SOA-Anwendungen und virtualisierten Systemen vertraut machen. Angestellte erhalten die Möglichkeit, Open-Source-Anwendungen hinsichtlich ihrer Eignung und Einsparpotenziale zu testen. Intel liefert dazu die nötige Hardware. [von Robert A. Gehring]

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