Norwegen entscheidet sich gegen Microsofts Office-Format

Einsatz des OpenDocument-Formats favorisiert

Eine Empfehlung an die norwegische Regierung sieht vor, künftig auf das offene Office-Format OpenDocument (ODF) zu setzen. Ergänzend dazu sollen alle Behördeninformationen als PDF-Dokument abgelegt werden. Eine klare Absage erteilte ein beauftragtes Gremium dem Office-Format von Microsoft.

Artikel veröffentlicht am ,

Für das von der norwegischen Regierung beauftragte Gremium spielte bei der Empfehlung eine wichtige Rolle, dass das ODF- und PDF-Format beides offene ISO-Standards sind, die nicht nur von einer einzigen Software eingesetzt werden können. Somit sollten alle Verwaltungsunterlagen künftig in den Formaten ODF und PDF abgelegt werden, um zu garantieren, dass auf die Informationen auch in einigen Jahren noch zugegriffen werden kann.

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Anders sieht es bei Microsofts Office-Format OOXML aus, das derzeit eben nur von Microsofts Office-Paket gelesen und geschrieben werden kann. Für das von der norwegischen Regierung beauftragte Gremium war das ein Grund, den Einsatz von Microsofts Office-Format nicht zu empfehlen. Außerdem wurde bemängelt, dass OOXML kein ISO-Standard ist.

Aller Voraussicht nach wird die norwegische Regierung der Kommissionsempfehlung folgen.

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bedenklich 24. Mai 2007

Leider haben wir das in Europa mit den Zusammenschluß der Londoner und Frsnkfurter Börse...

sonstwas 17. Mai 2007

Einfach nur peinlich die Aussage. Steht nichts dahinter. Hauptsache gegen Microsoft.

Geist 15. Mai 2007

und ihr meinr das ist da anders? LOL ihr bekommt es nur nicht so mit. klar woanders ist...

Walf-isch 15. Mai 2007

Soso, Volksrepublikzustände also. Oder sollte es Hinweis auf besonders fortschrittliche...



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