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Verschlüsselung

Ada Lovelace auf einem Gemälde von Margaret Carpenter in einer britischen Kunstgalerie (Bild: Peter Macdiarmid/Getty Images) (Peter Macdiarmid/Getty Images)

Frauen in der Technik: Von wegen keine Vorbilder!

Technik, also auch Computertechnik, war schon immer ein männlich dominiertes Feld. Das heißt aber nicht, dass es in der Geschichte keine bedeutenden Programmiererinnen gab. Besonders das Militär zeigte reges Interesse an den Fähigkeiten von Frauen.
/ 117 Kommentare / Von Valerie Lux
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Das Internet der Dinge (Symbolbild) (Bild: Jeferrb/Pixabay) (Jeferrb/Pixabay)

Großbritannien: Gesetz soll für mehr IoT-Sicherheit sorgen

Standard-Passwörter, fehlende Sicherheitsupdates - IoT-Geräte haben immer wieder mit Sicherheitsproblemen zu kämpfen. Großbritannien stellt in einem Gesetzesentwurf Sicherheitsanforderungen. Erfüllen Geräte die Vorgaben nicht, dürfen sie laut den Plänen nicht mehr verkauft werden.
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Die Firmware von Netgear-Routern enthält private Schlüssel für TLS-Zertifikate. (Bild: Netgear) (Netgear)

TLS: Netgear verteilt private Schlüssel in Firmware

Sicherheitsforscher haben private Schlüssel für TLS-Zertifikate veröffentlicht, die Netgear mit seiner Router-Firmware verteilt. Der Hersteller hatte nur wenige Tage Reaktionszeit. Die Forscher lehnen die Praktiken von Netgear prinzipiell ab, was zur Veröffentlichung geführt hat.
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Microsoft Teams ist auf jeden Fall sicherer als ein normales Walkie-Talkie. (Bild: Pixabay.com) (Pixabay.com)

Office 365: Microsoft Teams soll zum Walkie-Talkie werden

Knopf drücken, sprechen, loslassen: Microsoft will eine Walkie-Talkie-Funktion in seine Chat-Applikation Teams integrieren. Auch sollen diverse einfache IT-Aufgaben wie das Zurücksetzen von Passwörtern auf Teamchefs ausgelagert werden - oder per optionaler SMS-Anmeldung sogar überflüssig werden.
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Rest in Peace SHA-1. (Bild: Gábor Bejó/Pixabay) (Gábor Bejó/Pixabay)

Hashfunktion: SHA-1 ist endgültig kaputt

Ein Hashwert soll eindeutig sein, doch für SHA-1 gilt das nicht mehr. Forscher zeigten, dass sie verschiedene Dateien auffüllen können, um den gleichen SHA-1-Hash zu erzeugen und illustrierten dies anhand von GnuPG-Signaturen.
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Zulassung failed in Germany (Bild: Pixabay/Montage Golem.de) (Pixabay/Montage Golem.de)

BSI: OpenPGP? Ja, nein, vielleicht

Im Mai hat das BSI verkündet, OpenPGP für den Dienstgebrauch freigegeben zu haben. Etwas später sind Pressemitteilung und Zulassung kommentarlos von der Webseite verschwunden. Golem.de hat die Zulassungsdokumente eingesehen und zeigt den holprigen Weg des BSI vom Ja über das Nein zum Vielleicht.
/ 16 Kommentare / Ein Bericht von Moritz Tremmel
Die Firma Rohde und Schwarz vertreibt bis heute ein Produkt namens Trusteddisk - dessen Ursprung ist eine Weiterentwicklung von Truecrypt. (Bild: Olaf Kosinsky/Skillshare.eu) (Olaf Kosinsky/Skillshare.eu)

Sirrix: Urheber des BSI-Audits entwickelten Truecrypt-Abspaltung

Der Truecrypt-Audit des BSI, über den wir gestern berichtet hatten, stammte von den Firmen Sirrix - heute Rohde und Schwarz - und Escrypt. Sirrix entwickelte daraufhin einen Fork namens TrustedDisk, der als Open Source veröffentlicht werden sollte - was nie passiert ist.
/ 30 Kommentare / Ein Bericht von Hanno Böck
Das BSI wusste viel über die Sicherheit von Truecrypt - und hat die Dokumente jahrelang geheim gehalten. (Bild: Truecrypt-Logo / Effekt) (Truecrypt-Logo / Effekt)

Verschlüsselungssoftware: BSI verschweigt Truecrypt-Sicherheitsprobleme

Update Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat im Jahr 2010 eine umfangreiche Analyse der Verschlüsselungssoftware Truecrypt erstellen lassen. Die Ergebnisse landeten in der Schublade, die Öffentlichkeit wurde über die zahlreichen gefundenen Sicherheitsrisiken nicht informiert.
/ 81 Kommentare / Ein Bericht von Hanno Böck
Früher hat man versucht, Zahlensiebe mit mechanischen Geräten zu berechnen, heute verwendet man Computercluster. (Bild: Marcin Wichary, Wikimedia Commons) (Marcin Wichary, Wikimedia Commons)

RSA-240: Faktorisierungserfolg gefährdet RSA nicht

Forscher haben auf einem Rechencluster eine 795 Bit große Zahl faktorisiert. Das RSA-Verschlüsselungs- und Signaturverfahren basiert darauf, dass Faktorisierung schwierig ist. Für die praktische Sicherheit von RSA mit modernen Schlüssellängen hat dieser Durchbruch heute aber wenig Bedeutung.
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