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Umweltschutz

Nissan Leaf: Akku aus dem Elektroauto ins Rechenzentrum (Bild: Nissan) (Nissan)

Greendatanet: Autoakkus für Rechenzentren

Greendatanet ist ein europäisches Forschungsprojekt mit dem Ziel, Rechenzentren energieeffizienter zu machen. Dafür sollen sie mit Strom aus erneuerbaren Quellen versorgt werden, und gebrauchte Akkus aus Elektroautos sollen als Zwischenspeicher dienen.
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Pflanzennanobionik: Nanoröhrchen werden der Pflanze eingeimpft. (Bild: Bryce Vickmark/MIT) (Bryce Vickmark/MIT)

Bionik: Pimp my Plant

US-Wissenschaftler haben Pflanzen neue Funktionen verliehen, indem sie ihnen Nanoröhrchen eingesetzt haben. Pflanzennanobionik nennen sie das neue Forschungsgebiet.
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Konzept eines schwimmenden Rechenzentrums (aus dem Patentantrag): Vertraulichkeitsvereinbarung mit dem Eigentümer (Bild: Google) (Google)

Rechenzentrum: Geht Google aufs Wasser?

Zwei Schwimmpontons mit vierstöckigen Gebäuden darauf geben in den USA Rätsel auf. Baut Google schwimmende Rechenzentren? Ein Patent auf ein solches Konzept hat das Unternehmen vor einigen Jahren angemeldet.
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Solarauto Stella (Bild: TU Eindhoven/ Bart van Overbeeke) (TU Eindhoven/ Bart van Overbeeke)

Stella: Niederländer bauen Solar-Familienauto

Studenten der niederländischen Uni Eindhoven haben ein solarbetriebenes, viersitziges Auto entworfen und gebaut. Stella, so der Name des mit Solarzellen gepflasterten Fahrzeugs, soll beim Wettbewerb World Solar Challenge starten, der etwa 3.000 Kilometer durchs australische Outback führt.
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Gebäude des Fraunhofer IAO in Stuttgart/Fotomontage (Bild: Fraunhofer IOF) (Fraunhofer IOF)

Dünnschichttechnik: Farbige Solarzellen für hübschere Häuser

Hübsch sehen Solarzellen auf Dächern und Fassaden nicht unbedingt aus - auch weil es sie fast nur in bläulich grauer Farbe gibt. Durch farbige Solarzellen, die mit Hilfe der Dünnschichttechnik gebaut werden, soll die Ästhetik verbessert werden. Denkbar sind sogar mehrfarbige Werbeschilder als Solarzellen.
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Casper van der Meer vom Perpetual Plastic Projekt (Bild: Jörg Thoma/Golem.de) (Jörg Thoma/Golem.de)

Perpetual Plastic Project: Ringe aus dem Plastikmeer

Ein Künstlerkollektiv aus den Niederlanden will Kunststoff in Kunst verwandeln - mit Hilfe von 3D-Druckern. Konzertbesucher können leere Plastikbecher sammeln und daraus Schmuck machen. Langfristig wollen die Künstler die Meere von Plastikabfällen befreien.
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