Paperlab heißt die Maschine von Epson, die ohne Zugabe von Wasser aus altem Papier neue Seiten herstellen soll. Paperlab soll im Büro aufgestellt werden und erzeugt kein gräuliches Umweltpapier, sondern weiße Seiten.
Eine indische Erfinderin hat eine kleine Maschine gebaut, um Ruß aus der Luft zu extrahieren und daraus Tinte für einen Tintenstrahldrucker zu gewinnen.
Statoil lässt Windräder schwimmen: Vor der schottischen Ostküste wird der norwegische Konzern einen solchen Windpark errichten. Die Anlage soll Ende 2017 ans Netz gehen.
Atomkraftwerke gelten nicht erst seit dem Reaktorunglück in Fukushima als Sicherheitsrisiko - eine Untersuchung zeigt jetzt gravierende Sicherheitslücken im Bereich IT-Sicherheit auf.
15.000 Vorbestellungen wollten die Fairphone-Macher für ihr neues Smartphone bis Ende September 2015 erreichen - ein Ziel, das erreicht wurde. Jetzt gehen die ersten Fairphone-2-Modelle in die Produktion.
IMHO Der Skandal um die manipulierten Abgaswerte bei VW beschädigt das Vertrauen in die Digitalisierung der Autos. Das kann auch schwerwiegende Folgen für das vernetzte und automatisierte Fahren haben.
Fairphone hat die Kostenaufschlüsselung für sein zweites Smartphone Fairphone 2 veröffentlicht: Demnach kostet die Produktion 340 Euro. Der Verkaufspreis von 525 Euro ergibt sich unter anderem durch zusätzliche Steuern und Abgaben sowie soziale Investitionen.
Wasserstoff ist ein guter Energieträger, aber er ist schwierig zu erzeugen. US-Forscher haben ein System entwickelt, das mit Hilfe von Sonnenlicht Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff aufspaltet. Es imitiert dabei Pflanzen.
Bei seinem neuen Modell verwendet Fairphone mehr konfliktfrei abgebaute Rohstoffe und eine modulare Bauweise, dank der sich das Smartphone leicht reparieren lässt. Außerdem hat es eine bessere Hardware als der Vorgänger. Golem.de war in Amsterdam und hat sich den neuen zweiten Prototyp angesehen.
Wasserstoff aus Sonnenlicht: Niederländische Forscher haben mit Hilfe von Nanotechnologie eine Solarzelle entwickelt, die Wasserstoff produziert. Er könnte als Treibstoff für Brennstoffzellen in Elektroautos dienen.
Statt nur zu debattieren wollen zwölf Open-Source-Projekte umsetzbare Lösungen für die nachhaltige und umweltschonende Ressourcennutzung bauen. Dazu treffen sie sich an einem ungewöhnlichen Ort: einem französischen Barockschloss.
Apple beschreibt in einem US-Patentantrag, wie Solarzellen in Touchpads untergebracht werden könnten, um die Laufzeit zu verbessern. So könnten ein Magic Trackpad oder die Magic Mouse länger laufen. Auch in Smartphones und Tablets ließe sich die Technik integrieren.
Strom aus erneuerbaren Quellen ist sauber - aber Windkraftwerke liefern ihn unregelmäßig. Energiespeicher sollen Flauten ausgleichen, wofür es von Unternehmen ganz unterschiedliche Speicherkonzepte gibt.
Das Solarflugzeug Solar Impulse muss in Hawaii überwintern: Bei der Überquerung des Pazifiks wurden mehrere Akkus irreparabel beschädigt. Das Unternehmen Weltumrundung ist damit vorerst beendet. Gescheitert ist es aber nicht.
Hell und warm sollen es Rover haben, wenn sie auf fremden Himmelskörpern Krater und Höhlen erkunden. Dafür sollen Transformer sorgen: Sie leiten das Sonnenlicht in dunkle Ecken auf dem Mond oder dem Mars.
Studenten der niederländischen Universität Eindhoven haben eine neue Version ihres solarbetriebenen, viersitzigen Elektroautos gebaut. Das Solarzellen-Auto heißt Stella Lux und kann im Jahresmittel mehr Strom gewinnen als es benötigt.
Wenn 2030 nur jedes 20. Taxi in den USA autonom und elektrisch fährt, würde der Verbrauch von Öl und der Ausstoß an Kohlendioxid deutlich gesenkt werden. Vor allem das autonome Fahren macht dabei die Effizienz aus. Das haben US-Forscher berechnet.
Update Nach fünf Tagen und fünf Nächten ist André Borschberg mit dem Solarflugzeug Si2 auf Hawaii gelandet. Auf dem Weg über den Pazifik hat er einige Weltrekorde eingestellt.
Das Schweizer Solarflugzeug Solar Impulse ist imposant - aber noch ein Prototyp. Es ist jedoch bei weitem nicht das einzige Flugzeug mit Elektroantrieb: Airbus will ab 2017 ein elektrisches Trainingsflugzeug in Serie bauen. Die Planungen gehen schon viel weiter.
Bei vielen Smartphones sind die Akkus entnehmbar und können selbst bei gesunkener Kapazität noch weiterverwertet werden, meinen die Initiatoren des Kickstarter-Projekts Better Re, die aus den Stromspeichern externe Notfallakkus machen.
Schlechtes Wetter bringt die Pläne von Solar Impulse durcheinander: Pilot André Borschberg muss die Überquerung des Pazifiks unterbrechen. Dennoch hat er einen neuen Rekord aufgestellt.
Der Mitarbeiter einer Elektroschrott-Recyclingfirma hat wohl nicht schlecht gestaunt, als er die Kisten mit dem Nachlass eines Mannes öffnete. Darin befand sich ein Apple I. Die Witwe hatte das seltene Gerät, von dem ein Exemplar knapp eine Million US-Dollar einbrachte, zum Entsorgen abgegeben.
Google hat Anfang 2014 Titan Aerospace übernommen, das große Flugzeuge mit Spannweiten von 50 Metern mit Solarzellen bestückt, um das Internet in abgelegene Regionen zu bringen. Eine dieser Drohnen ist kurz nach dem Start verunglückt.
Aus unzähligen Filmen und Serien ist Hardware bekannt, sie sich selbst zerstören kann, um keine Spuren zu hinterlassen. US-Forscher haben nun tatsächlich Elektronik entwickelt, die sich vernichten kann. Per Funkbefehl setzt Hitze eine für die Hardware fatale Reaktion in Gang.
Der US-Elektroauto-Hersteller Tesla Motors bietet künftig auch Akkus an: Powerwall nennt das Unternehmen die Energiespeicher für die heimische Solaranlage. Das Konzept scheint vielversprechend.
Strom aus Sonne oder Wind ist nicht genau planbar. Flaute oder Wolken können Schwankungen verursachen. Batteriespeicher sollen Abhilfe schaffen. Im US-Bundesstaat Ohio wird derzeit ein solcher Netzspeicher gebaut.
Sie schwimmen und erzeugen Strom aus Sonnenlicht: Kyocera hat die beiden größten schwimmenden Solarkraftwerke der Welt in Betrieb genommen. Von der Bauweise sollen Solarmodule und Seen gleichermaßen profitieren.
Hannover Messe 2015 Gefährliche Arbeiten in luftiger Höhe soll ein Roboter dem Menschen abnehmen: Forscher der Fachhochschule Aachen entwickeln einen Roboter, der die Rotorblätter von Windrädern überprüfen und gegebenenfalls reparieren soll.
Warum nimmt eine Digitalkamera mit viel Mühe Licht auf, nutzt jedoch nicht einmal einen kleinen Teil davon, um eine Solarzelle zu betreiben? US-Forscher haben sich dieser Frage angenommen und eine selbstversorgende Videokamera entwickelt.
Mobiltelefone lassen sich oft nur schwer reparieren und werden bewusst so hergestellt, dass sie nach wenigen Jahren nicht mehr funktionieren. Aktuell haben 84 Prozent der Bundesbürger mindestens ein unbenutztes Handy oder Smartphone zu Hause.
Eine Wiener Universität und die amerikanische Klimaschutzbehörde NOAA haben im Rahmen eines EU-Forschungsprojekts ein Socialgame veröffentlicht, mit dem Spieler für den Umweltschutz sensibilisiert werden sollen.
Auf der Brücke dieses Schiffes steht kein Steuermann - es hat gar keinen. Revolt soll der Frachter der Zukunft sein: ein Schiff ohne Besatzung, das sich selbst steuert. Auch das europäische Forschungsprojekt Munin entwickelt Konzepte für die modernen Geisterschiffe.
Am 20. März wird der Mond in Deutschland 80 Prozent des Sonnenlichts blockieren - die möglichen Folgen für das Stromnetz stellen für die Energieversorger eine nie dagewesene Herausforderung dar.
Bisher landen rund 500.000 Tonnen ausrangierter Elektrogeräte im Hausmüll oder werden illegal exportiert, statt recycelt. Eine Gesetzesänderung soll jetzt den Handel zur Rücknahme zwingen, aber nur für sehr kleine Geräte. Gegen die immer kürzere Lebensdauer von Elektrogeräten finden sich keine Aussagen im Gesetz.
Beim diesjährigen Hackaday-Wettbewerb werden Projekte für den Umweltschutz, die Energieversorgung oder die Nahrungsmittelproduktion gesucht. Dem Gewinner wird wieder ein Trip ins Weltall bezahlt.
Vier Mal am Tag wechseln die Gezeiten. Daraus will das britische Unternehmen Tidal Lagoon Power elektrischen Strom gewinnen: Es plant acht gigantische Gezeitenkraftwerke an der Westküste.
Update In zwölf Etappen um die Welt: Das Solarflugzeug Solar Impulse 2 ist zu seiner Weltumrundung gestartet. Die Initiatoren wollen mit dem Millionenprojekt beweisen, dass sich mit erneuerbaren Energien auch vermeintlich Unmögliches machen lässt.
Die Sonne hilft beim Strampeln: Das Südtiroler Unternehmen Leaos will ein E-Bike mit Solarzellen auf den Markt bringen. Das ist allerdings nichts für jede Geldbörse.
Apple gibt 850 Millionen US-Dollar für eine etwa fünf Quadratkilometer große Solarstromanlage in Kalifornien aus. Damit können das neue Hauptquartier, alle Apple Stores in Kalifornien sowie einige Rechenzentren versorgt werden.
Handys lassen sich per Kabel oder Induktion aufladen - und auch mit Taschenlampenlicht, wie Forscher von Microsoft jetzt demonstriert haben. Zunächst wird das Gerät im Raum lokalisiert und ein starker Scheinwerfer darauf gerichtet. Eine Solarzelle sorgt dann für einen vollen Akku.
Mit ein paar Schichten aus alltäglichen Zutaten wird aus Beton ein Sonnenkraftwerk: Der Baustoff wird mit einer Solarzelle beschichtet. Ein möglicher Bestandteil ist Fruchtsaft.
Übermüdete Arbeiter, 16-Stunden-Schichten, 18 Tage Arbeit ohne freien Tag - Undercover-Journalisten der BBC haben beim Apple-Zulieferer Pegatron zahlreiche Verstöße gegen Apples Arbeitsvorschriften entdeckt. Auch bei den konfliktfrei geförderten Metallen scheint es noch Probleme zu geben.
Schicht für Schicht: US-Forscher haben die Tinten entwickelt, mit denen sie Brennstoffzellen per 3D-Druck herstellen wollen. Das soll ganz neue Designs der Zellen ermöglichen.
Bislang liegen keine dokumentierten Fälle von Schäden durch 3D-Darstellungen auf Smartphones oder Handhelds vor. Trotzdem diskutieren Experten, ob und wie Probleme etwa für Kinder entstehen könnten.
Bakterienzellulose und Wespenspeichel: Diese Drohne macht keinen sehr appetitlichen Eindruck. Aber dafür ist sie weitgehend biologisch abbaubar. Die Entwickler wollen noch mehr Komponenten aus Bakterien herstellen.
Fairphone hat Details zu seinem zweiten Modell bekannt gegeben. Das neue faire Smartphone soll auf einem eigenen Design beruhen. Sein soziales Engagement möchte Fairphone vergrößern.