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Überwachung

Nutzer des Tor-Netzwerks können mit der Zeit identifiziert werden. (Bild: Tor-Projekt) (Tor-Projekt)

Hidden Services: Die Deanonymisierung des Tor-Netzwerks

Das Tor-Netzwerk: Dort tummeln sich Whistleblower, Aktivisten, politisch Verfolgte, aber auch Drogenhändler oder Pädophile. Alle wollen dort aus unterschiedlichen Motiven ihre Anonymität bewahren. Es gibt aber Zweifel an der Effektivität der Anonymisierung.
/ 91 Kommentare / Von Jörg Thoma
Das Logo des Unternehmens (Bild: Palantir/Screenshot: Golem.de) (Palantir/Screenshot: Golem.de)

Palantir: Big Data für NSA, Justiz und Journalisten

Aus einem Prospekt für Investoren geht hervor, was die Produkte der US-Softwarefirma Palantir alles können. Dazu zählen unter anderem die Vorhersage von Straftaten und von Anlagebetrug und die Analyse von Organhandel. Letzteres machen sich dem Bericht zufolge Journalisten zunutze.
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Mit Hilfe von abgefangenen GSMA-Dokumenten soll sich die NSA in nahezu allen Ländern in Mobilfunknetze einklinken können. (Bild: NSA/The Intercept) (NSA/The Intercept)

Snowden-Dokumente: Wie die NSA den Mobilfunk infiltriert

Ausgespähte Mitarbeiter von Mobilfunkanbietern und die Unterwanderung der Branchenvereinigung GSMA - die NSA lässt nichts unversucht, um sich Zugang zu Mobilfunknetzen zu verschaffen. Bis 2012 soll der Dienst Informationen über mehr als 700 Mobilfunknetzwerke gesammelt haben.
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Der BND-Standort in Bad Aibling (Bild: Joerg Koch/Getty Images) (Joerg Koch/Getty Images)

IMHO: Die Anarchos vom BND

Der BND vertritt eine eigene Rechtsauffassung, wie im NSA-Untersuchungsausschuss deutlich wurde. Offenbar späht er aus, auch wenn er es eigentlich nicht dürfte.
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Das US-Justizministerium setzt Imsi-Catcher in Kleinflugzeugen zur Fahndung ein. (Bild: Wall Street Journal) (Wall Street Journal)

USA: Imsi-Catcher im Himmel

US-Marshals setzen Imsi-Catcher in Flugzeugen ein, um Mobiltelefone großflächig zu erfassen. Die mit der Technik ausgestatteten Kleinflugzeuge sind auf mindestens fünf Standorte in den USA verteilt.
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