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TLS

Die Flagge des Daesh. (Bild: Gemeinfrei/Wikimedia Commons) (Gemeinfrei/Wikimedia Commons)

Großbritannien: Wenn HTTPS zu Terrorismus wird

Großbritannien bewirbt sich um die absurdeste Auslegung von Anti-Terror-Gesetzen. Einem angeblichen Terroristen wird vorgeworfen, dass er sein Blog mit HTTPS verschlüsselt hat. Hoffentlich haben die Richter nicht verstanden, was sie getan haben.
/ 66 Kommentare / Ein IMHO von Hauke Gierow
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Eine Hintertür im Diffie-Hellman-Schlüsselaustausch ist theoretisch denkbar. (Bild: Mattes/Wikimedia Commons) (Mattes/Wikimedia Commons)

Schlüsselaustausch: Eine Backdoor für Diffie Hellman

Der Diffie-Hellman-Schlüsselaustausch ist sicher - wenn die Parameter korrekt gewählt sind. Doch was passiert, wenn es einem Angreifer gelingt, fehlerhafte Parameter einzuschleusen? David Wong ist es gelungen, damit eine sogenannte Nobus-Hintertür zu erzeugen.
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Eine TLS-Versandgarantie für E-Mails - eigentlich keine schlechte Idee, aber nicht jeder unterstützt den uralten Verschlüsselungsstandard. (Bild: Posteo.de) (Posteo.de)

STARTTLS: Keine Verschlüsselung mit der SPD

Der Mailanbieter Posteo hat die Möglichkeit eingeführt, E-Mails nur noch zu verschicken, wenn der Zielserver die STARTTLS-Verschlüsselung anbietet. Dabei fielen einige Mailserver auf, die den längst etablierten Verschlüsselungsstandard nicht unterstützen.
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Böses Zusammenspiel von Umgebungsvariablen, dem CGI-Standard und HTTP-Proxies. (Bild: Nicola Horlor) (Nicola Horlor)

HTTPOXY: Gefährliche Proxy-Variablen

Eine Sicherheitslücke im Zusammenspiel von CGI und der Variable HTTP_PROXY ermöglicht es Angreifern bis heute, HTTP-Anfragen von Webanwendungen umzuleiten. Dabei ist die Lücke uralt: Bereits 2001 implementierten einige Softwareprojekte Gegenmaßnahmen.
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Eine Verbindung zu Googles Play-Store - abgesichert mit CECPQ1. (Bild: Screenshot / Google) (Screenshot / Google)

New Hope: Google testet Post-Quanten-Algorithmus

In einem Experiment sichert Google verschlüsselte Verbindungen zwischen Chrome und einigen Google-Domains mit einem Schlüsselaustausch ab, der Sicherheit vor Quantencomputern bieten soll. Der neue New-Hope-Algorithmus kommt in Kombination mit einem bewährten Verfahren zum Einsatz.
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Start Encrypt will auch kostenfreie Zertifikate anbieten. (Bild: Sean MacEntee/Wikimedia Commons) (Sean MacEntee/Wikimedia Commons)

Verschlüsselung: Sicherheitslücke bei Start Encrypt

Sicherheitsforscher haben im Client der Let's Encrypt-Alternative Start Encrypt zahlreiche Probleme gefunden, die die Ausstellung gültiger Zertifikate für beliebige URLs ermöglichte. Der Client hatte zudem zahlreiche weitere Probleme, die jetzt behoben sein sollen.
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Fremder Javascript-Code auf der dänischen Webseite von Visa - ein Angriff auf die fehlerhafte GCM-Verschlüsselung (Bild: Screenshot) (Screenshot)

TLS/GCM: Gefahr durch doppelte Nonces

Moderne TLS-Verbindungen nutzen üblicherweise das AES-GCM-Verschlüsselungsverfahren. Das benötigt einen sogenannten Nonce-Wert, der sich nicht wiederholen darf. Ansonsten ist die Sicherheit dahin.
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