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TLS

In Juniper-Firewalls wurden Hintertüren gefunden - die Details geben weitere Rätsel auf. (Bild: LPS.1 / Wikimedia Commons) (LPS.1 / Wikimedia Commons)

Dual EC DRBG: Die Hintertüren in Juniper-Firewalls

Eine der in Juniper-Firewalls gefundenen Hintertüren nutzt offenbar einen Zufallszahlengenerator, der mutmaßlich von der NSA kompromittiert ist. Bei der Analyse der Änderungen gibt es Hinweise, dass hier mehrere Akteure am Werk waren - und dass die Hintertür gar nicht wirklich geschlossen worden ist.
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Alle Browser willkommen - Cloudflare und Facebook wollen Nutzern mit alten Geräten weiterhin den Zugriff ermöglichen. (Bild: Cloudflare) (Cloudflare)

HTTPS: Cloudflare und Facebook wollen SHA1 weiternutzen

Eigentlich sollen mit SHA1 signierte TLS-Zertifikate bald der Vergangenheit angehören. Doch in Entwicklungsländern sind noch viele Geräte in Benutzung, die den besseren SHA256-Algorithmus nicht unterstützen. Facebook und Cloudflare wollen daher alten Browsern ein anderes Zertifikat ausliefern.
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Symantec stellte unberechtigterweise Tausende Zertifikate aus - Google hat dafür wenig Verständnis. (Bild: LPS.1/Wikimedia Commons) (LPS.1/Wikimedia Commons)

TLS-Zertifikate: Google greift gegen Symantec durch

Symantec hatte im September mehrere Tausend unberechtigte TLS-Zertifikate ausgestellt, verschweigt aber zunächst das Ausmaß des Vorfalls. Google zeigt dafür wenig Verständnis und stellt einige Bedingungen für den Verbleib der Symantec-Rootzertifikate im Chrome-Browser.
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Google Chrome hat eine überarbeitete Anzeige für das Sicherheitsniveau einer Webseite. (Bild: Google) (Google)

Chrome-Update: Google überarbeitet HTTPS-Anzeige

Die Anzeigen zur Darstellung des Sicherheitsniveaus einer Webseite sind in der neuen Version von Googles Webbrowser Chrome überarbeitet worden. Nutzer sollen jetzt weniger verwirrt sein als vorher. Außerdem hat Google kritische Sicherheitslücken gestopft.
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Die Nachschlagephase von RC4 bei einem Alphabet der Größe eines Bytes. (Bild: Matt Crypto/Public Domain) (Matt Crypto/Public Domain)

Verschlüsselung: Der lange Abschied von RC4

Er ist angreifbar - und die NSA liest angeblich mit: Die Internet Engineering Taskforce hat den Einsatz des einst beliebtesten Verschlüsselungsalgorithmus RC4 untersagt. Doch Sicherheit lässt sich nicht einfach verordnen.
/ 22 Kommentare / Von Hauke Gierow
SSH-Keys in Github - eigentlich eine sinnvolle Sache, aber die Keys sollten auch sicher sein. (Bild: Screenshot) (Screenshot)

SSH: Sechs Jahre alter Bug bedroht Github-Repositories

Ein Debian-Bug aus dem Jahr 2008 hinterlässt immer noch Spuren. Eine Analyse der öffentlichen SSH-Schlüssel bei Github zeigt: Mittels angreifbarer Schlüssel hätten Angreifer die Repositories von Projekten wie Python und Firmen wie Spotify oder Yandex manipulieren können.
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