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Tim Berners-Lee

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Uploadfilter: Der Generalangriff auf das Web 2.0

Die EU-Urheberrechtsreform könnte Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten stark behindern. Die Verfechter von Uploadfiltern zeigen dabei ein Verständnis des Netzes, das mit der Realität wenig zu tun hat. Statt Lizenzen könnte es einen anderen Ausweg geben.
/ 70 Kommentare / / Eine Analyse von Friedhelm Greis
Der Webbrowser WorldWideWeb (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

WorldWideWeb Rebuild: Surfen wie 1989

Im Frühjahr 1989 entstand am Cern bei Genf das World Wide Web - zum 30. Geburtstag hat die Forschungseinrichtung Tim Berners-Lees Webbrowser WorldWideWeb wiederbelebt. Im Browser können Nutzer das WWW wie im Jahr 1990 erleben.
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Tim Berners-Lee (Bild: Philippe Desmazes/AFP/Getty Images) (Philippe Desmazes/AFP/Getty Images)

Solid: WWW-Erfinder will neue, offene Plattform schaffen

Mit Solid sollen Nutzer ihre Daten mit anderen teilen können, ohne die Hoheit darüber an einen Konzern abgeben zu müssen. Nutzer sollen selbst entscheiden können, wer Zugriff auf die Daten erhält und welche Apps verwendet werden. Treibende Kraft hinter Solid ist WWW-Erfinder Tim Berners-Lee.
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Tim Berners-Lee im September 2013 (Bild: Danny Lawson/AFP/Getty Images) (Danny Lawson/AFP/Getty Images)

Tim Berners-Lee: Internet braucht eine "Magna Charta"

Vor 25 Jahren entwarf Tim Berners-Lee am Cern sein erstes Konzept für das World Wide Web. Um ein offenes Netz zu erhalten, müssen Juristen und Politiker ein Verständnis für das Programmieren und die Möglichkeiten von Computern bekommen, fordert er nun.
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Tim Berners-Lee mit Premierminister David Cameron: zehn Millionen britische Pfund über fünf Jahre (Bild: Lewis Whyld - WPA Pool/Getty Images) (Lewis Whyld - WPA Pool/Getty Images)

Open Data: Britisches Open Data Institute wird international

Nicht einmal ein Jahr nach der offiziellen Eröffnung hat das von Tim Berners-Lee gegründete Open Data Institute die Einrichtung von 13 Zweigstellen angekündigt. Das Institut sei in der kurzen Zeit mit Anfragen aus aller Welt überflutet worden, sagte der Leiter.
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Kampagne gegen die Encrypted Media Extensions für HTML5 (Bild: Defective by Design) (Defective by Design)

DRM: HTML5 bald Defective by Design?

Seit geraumer Zeit schwelt ein Streit um das Thema DRM für HTML5. Das W3C arbeitet dazu an der Encrypted Media Extensions (EME), einem Webstandard für kopiergeschützte Inhalte.
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Sir Tim Berners-Lee fordert Freiheit - nicht nur im Internet. (Bild: Jörg Thoma/Golem.de) (Jörg Thoma/Golem.de)

Sir Tim Berners-Lee: "Seid Aktivisten!"

In seiner Keynote-Ansprache auf der Campus Party Europe 2012 hat Internetpionier Sir Tim Berners-Lee an die Entwicklergemeinde appelliert, nicht nur auf ihren Code zu sehen. Sie solle sich aktiv für die Freiheit des Internets und der Menschen einsetzen.
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Die Campus Party Europe 2012 startet in Berlin am Tempelhofer Flughafen. (Bild: Jörg Thoma/Golem.de) (Jörg Thoma/Golem.de)

Campus Party: Krach am Tempelhofer Flughafen

Wir müssten den Code Europas neu schreiben, fordert Paco Ragageles, der Initiator der diesjährigen Campus Party Europe 2012, die erstmals in Deutschland stattfindet. Das Publikum ist international und muss kalt duschen.
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W3C: HTML5 soll erst 2014 fertig werden

Während sich die Browserhersteller einen Wettstreit um die beste HTML5-Unterstützung liefern, nimmt sich das W3C mehr Zeit, um den Standard fertigzustellen. Erst 2014 soll HTML5 verabschiedet werden, kündigt das W3C offiziell an.
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