Update Eine Falcon-9-Rakete ist zwei Tage vor dem geplanten Start bei einem Test auf der Startrampe explodiert. Die Ursache des Unglücks steht noch nicht fest. Es werden keine Verletzten gemeldet. Update: Video.
Harte Arbeit für zwei Astronauten: In einem mehrstündigen Außeneinsatz haben sie einen neuen Docking-Adapter an die ISS angebaut. Er ist für die Raumfähren von Boeing und SpaceX gedacht.
Der Weltraum kommt auf die Oculus Rift und auf Cardboards: Das US-Unternehmen Space VR will ab kommendem Jahr 360-Grad-Videos aus dem Orbit auf Head-mounted Displays streamen. Dazu wird das US-Unternehmen einen eigenen Satelliten im All aussetzen lassen.
Der neue Flug einer Falcon-9-Rakete war erfolgreich und endete mit der sechsten erfolgreichen Landung. Inzwischen bereitet sich SpaceX nicht nur auf die Wiederverwendung der ersten Stufe vor.
Lange war das All unerschwinglich. Doch Billigflieger und Minisatelliten ermöglichen neue Geschäfte im Weltraum. In den USA und Europa entstehen reihenweise Startups, die diese Chance nutzen wollen.
/42Kommentare/Von Thomas Stölzel (Wirtschaftswoche)
Ein Jahr nach dem missglückten Start einer Falcon 9 Rakete hat SpaceX den dabei verlorenen Andockadapter gestartet. Die Mission verlief weitgehend reibungslos.
Eine Falcon 9 hat zwei vollelektrische Satelliten in den Orbit gebracht. Der Zustand der gelandeten Rakete auf dem Schiff ist derweil unklar. Laut SpaceX wurde sie bei der Landung zerstört.
Ila 2016 Raumfahrt bemüht sich stets, nach Science-Fiction zu klingen. Dabei ist sie so konservativ wie kaum eine andere Branche. Private Unternehmen könnten da etwas ändern.
SpaceX ist die dritte Landung einer ersten Stufe in Folge gelungen, allerdings kippelt die Raketenstufe auf dem Deck des Landeschiffs. Inzwischen plant die Firma, weitere Teile der Rakete wiederzuverwenden.
Vorteil für SpaceX: Boeing hat Probleme mit der Raumfähre CST-100. Sie soll erst ein Jahr später als geplant mit Astronauten an Bord starten. CST-100 soll Raumfahrer zur ISS transportieren.
SpaceX landet wieder eine Raketenstufe. Nach dem Start des 4,7 Tonnen schweren Satelliten JCSAT-14 hofft SpaceX damit auf eine Normalisierung des Landebetriebs.
SpaceX hat neue ehrgeizige Pläne: Es will übernächstes Jahr nicht nur zum Mars, sondern dort auch den schwersten Lander aller Zeiten absetzen - mit neuer Landetechnik und besseren Raketen.
Jetzt heißt es pusten: Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat das aufblasbare Modul Beam an die ISS angedockt. Im kommenden Monat soll der Anbau mit Luft gefüllt werden.
Die zweite gelungene Landung der Falcon 9, diesmal auf dem Meer, zeigt, dass die Wiederverwendung von Raketen ein Teil der Zukunft der Raumfahrt sein wird.
Alle Systeme auf Go: Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX fliegt wieder zur ISS. Die Raumfähre bringt ein neues Modul zur Raumstation. Die Rakete soll zur Erde zurückkehren und stehend landen.
Sind die Raumstationen der Zukunft aufblasbar? Die US-Raumfahrtbehörde Nasa will ein solches Modul im All testen. Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX wird Beam zur ISS bringen.
Über 20 Teams, darunter auch ein deutsches, dürfen bis zum Sommer eine Kapsel für das neue Transportsystem Hyperloop bauen und in der Röhre von SpaceX testen. Der Entwurf des MIT schnitt im Designwettbewerb als bester ab.
Eine Falcon 9 von SpaceX hat den Meeresforschungssatelliten Jason-3 ausgesetzt. Eine Landung der ersten Stufe auf einem Schiff misslang bei starkem Seegang zum dritten Mal.
Nach der Verschlechterung der Beziehungen zu Russland will das US-Militär ohne russische Raketentriebwerke auskommen. Das bedeutet Aufträge für US-Raumfahrtunternehmen.
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa will nach dem Ende des Spaceshuttle-Programms zurück zur Einwegrakete. SpaceX-Chef Elon Musk hingegen plant, seine Raketen mehrfach ins All zu schießen. Das soll Raumflüge günstiger machen.
Neun Triebwerke hat die Falcon-9-Rakete, deren erste Stufe heute aufrecht wieder gelandet ist. Damit verfolgt Space X einen Ansatz, der nicht nur die Landung ermöglicht, sondern die Rakete wirtschaftlicher und zuverlässiger machen soll.
Nach dem missglückten Start im Juni hat es SpaceX geschafft: Erstmals ist eine Trägerrakete zur Erde zurückgekehrt und aufrecht gelandet. Damit könnten Flüge in den Orbit deutlich günstiger werden.
Warten auf besseres Wetter - aber nicht lange: Weil die Chance, dass die Landung gelingt, heute größer ist, hat das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX den Start der Falcon-Rakete noch einmal verschoben.
Die Probleme scheinen beseitigt: Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX hat die Triebwerke der Trägerrakete Falcon 9 gezündet. Der Test war erfolgreich - die Rakete wird voraussichtlich am 20. Dezember starten.
Sie wird wohl nicht nach Plan starten: SpaceX hat die Trägerrakete Falcon 9 nach dem Unfall im Juni verbessert. Aber die Verbesserungen haben ihre Tücken.
Hyperloop-Erfinder Elon Musk lässt den Wettbewerbern beim Bau ihrer Fahrzeuge für die Hochgeschwindigkeitsbahn viel Spielraum. In einem Dokument verrät der SpaceX-Gründer technische Einzelheiten.
Dass SpaceX-Chef Elon Musk Ambitionen hat, den Mars zu besiedeln, ist nicht neu. Er hat sich auch schon Gedanken darüber gemacht, wie er den Nachbarplaneten auf angenehme Temperaturen heizen will. Ganz ernst gemeint hat er die Idee wohl nicht.
4.600 Satelliten müssten ausreichen: Samsungs US-Entwicklungsleiter Farooq Khan hat ein Konzept erstellt, um Internetzugänge überall auf der Welt zur Verfügung zu stellen.
Eine defekte Halterung hat wohl die Explosion der Trägerrakete von SpaceX im Juni ausgelöst. Das hat SpaceX-Chef Elon Musk bekanntgegeben. Durch den Unfall verzögert sich das Startprogramm des US-Raumfahrtunternehmens um mehrere Monate.
Gesegelt wird auf dem Wasser - oder? Nicht nur: Seit einigen Jahren geht das auch im Weltraum, mit dem Sonnenwind als Antrieb. Kürzlich hat die Planetary Society einen Test mit einem Sonnensegler abgeschlossen. Doch früher und weiter segelten die Japaner.
Der Raumtransporter Dragon des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX ist auf dem Weg zur ISS zerstört worden: Die Trägerrakete Falcon explodierte kurz nach dem Start. Die ISS-Besatzung muss aber nicht hungern.
Elon Musks SpaceX will eine kleine Teststrecke für das Transportsystem Hyperloop errichten, um Wettbewerbe um die besten Designs für Passagierkapseln veranstalten zu können. Die Strecke soll in einem Jahr stehen.
Alles Gute kommt von oben - auch das Internet: Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX will Internetzugänge per Satellit anbieten. Erste Tests sind für das kommende Jahr geplant.
Ein Raketentriebwerk mit Propellern: Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus hat das Konzept für ein wiederverwendbares Raketentriebwerk vorgestellt. Es ist mit einem ungewöhnlichen Antrieb ausgestattet, der es nach dem Wiedereintritt in die Erdatmosphäre landen soll.
Besessen von unbändiger Arbeitswut, ständiger Eile und dem eisernen Willen, die Menschheit zu retten: Das Buch Elon Musk: Tesla, SpaceX, and the Quest for a Fantastic Future von Ashlee Vance gibt einen Einblick in das Leben des Erfinders und Unternehmers.
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat der Trägerrakete Falcon 9 die zweithöchste Sicherheitszertifizierung erteilt. Damit darf das Raumfahrtunternehmen SpaceX fast alle Nutzlasten der Nasa ins All transportieren.
Update Einen besonderen Testflug hat die Raumfähre von SpaceX am 6. Mai 2015 absolviert: Keine Rakete brachte die Dragon V2 in die Höhe, sondern sie startete mit eigenen Triebwerken. Die gehören zum Rettungssystem der Raumfähre.
Seit mehreren Jahren arbeitet das Entwicklerstudio Squad - teils mit Unterstützung der Nasa - an seiner Weltraumsimulation Kerbal Space Program. Jetzt hat das Spiel die Betaphase verlassen und liegt in Version 1.0 vor.
Update Aufgesetzt und umgekippt: Die Landung der Trägerrakete des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX ist erneut misslungen: Die Raketenstufe setzte zwar auf, geriet dann aber aus dem Gleichgewicht.
Oneweb, Virgin Galactic, SpaceX, Google: Alle wollen Internet vom Himmel auf die Erde funken. Der Aufwand ist gewaltig - die Zielgruppe aber auch. Golem.de gibt einen Überblick.
Google investiert massiv in Elon Musks SpaceX, um an dessen Satelliten-Internet teilzuhaben. Zusammen mit Partnern wird eine Milliarde US-Dollar ausgegeben. Dafür gibt es nur knapp zehn Prozent des Unternehmens, das Hunderte von Satelliten in die Erdumlaufbahn befördern will.
Google ist angeblich kurz davor, massiv in den Raketenhersteller SpaceX zu investieren, um beim geplanten Satelliten-Internet von Elon Musk dabei zu sein. Auch die Konkurrenz schläft nicht. Schweben bald Hunderte neue Satelliten im Orbit?
Elon Musk hat große Pläne für den Weltraum - und das in zweierlei Hinsicht. Ein weltumspannendes Internet-Satellitennetzwerk soll das Geld einspielen, das für eine Marskolonie erforderlich ist. Doch es gibt einen Konkurrenten.
Vier spektakuläre Bilder zeigen die Explosion der Trägerrakete F9R auf der schwimmenden Landeplattform. SpaceX-Chef Elon Musk hat sie bei Twitter veröffentlicht. Trotz des Verlusts der Rakete kann er mit dem Test zufrieden sein.